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Vielversprechender Impf-Wirkstoff: Tests in der Schweiz
Aus 10vor10 vom 24.06.2020.
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Das Neuste zur Coronakrise Schwedischer Staatsepidemiologe räumt Fehler ein

  • Ab heute ist die Swiss-Covid-App für Mobiltelefone in den App-Stores verfügbar. Sie soll bei der Nachverfolgung von Coronafällen helfen.
  • In der Schweiz und Liechtenstein gibt es laut BAG 31'376 laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das sind 44 mehr als am Vortag. Laut BAG sind 1682 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben (Stand: Mittwoch).
  • In unserer Grafik zur Situation in der Schweiz sowie in der Grafik zur Lage weltweit können Sie sich national und international über die Entwicklung der Fallzahlen informieren.
  • Die wichtigsten Nachrichten zum weltweiten Kampf gegen die Pandemie finden Sie hier.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 4:47

    Louvre macht Millionen-Verlust

    Der Pariser Louvre hat in der Corona-Krise 40 Millionen Euro Verlust gemacht. Das gab Museumsdirektor Jean-Luc Martinez nach mehr als dreimonatiger Schliessung des Museums bekannt. Am 6. Juli soll der Louvre wieder öffnen. Tickets müssen vorab im Internet reserviert werden. Zudem sind eine Maskenpflicht und Abstandsregeln geplant. Im Sommer rechnet die Museumsleitung nur mit einem Bruchteil der Menschen, die normalerweise kommen. «75 Prozent unserer Besucher stammen aus dem Ausland», betonte Martinez. Derzeit bleiben vor allem Asiaten und US-Touristen der französischen Hauptstadt fern.

    Menschen mit Schutzmasken vor dem Bild der Mona Lisa.
    Legende: Am 6. Juli soll der Louvre wieder öffnen. Keystone
  • 4:04

    Qantas streicht 6000 Stellen

    Die australische Fluggesellschaft Qantas Airways plant, als Folge der Coronakrise mindestens 20 Prozent ihrer Belegschaft abzubauen und über Abschreibungen rund 1,3 Milliarden Dollar Liquidität aufzubringen. Qantas kündigte an, mindestens 6000 Stellen unter den 29'000 Mitarbeiter zu streichen. Weitere 15'000 Mitarbeiter blieben vorübergehend freigestellt, bis vor allem der internationale Flugverkehr wieder zunehme.

  • 2:53

    Impfstoff-Allianz Cepi: Kapazität für 4 Milliarden Einheiten

    Die internationale Impfinitiative Cepi geht bei einer erfolgreichen Entwicklung eines Impfstoffes gegen das Coronavirus davon aus, den globalen Bedarf schnellstmöglich decken zu können. Bis zu vier Milliarden Dosen könnten pro Jahr produziert werden, sagt James Robinson, Leiter der Herstellungsstrategie bei Cepi, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Dabei seien acht bis zehn regionale Vertriebsstandorte geplant, «damit wir nicht alles zentral machen und dann in die ganze Welt verschicken müssen», erklärt Robinson.

    Derzeit unterstützt Cepi die Forschung an neun Impfstoffprojekten.

  • 1:55

    Jet Aviation streicht 200 Arbeitsplätze am Flughafen Basel-Mulhouse

    Der Luftfahrt-Dienstleister Jet Aviation wird an seinem Standort am Flughafen Basel-Mulhouse rund 200 Stellen abbauen, teilte die Unternehmensleitung mit. Jet Aviation beschäftigt derzeit am Euroairport Basel-Mulhouse für die Umrüstung von Verkehrsflugzeugen in Privatjets für wohlhabende Kunden etwa 1200 Mitarbeiter. Es handle sich dabei mehrheitlich um französische Staatsangehörige oder in Frankreich wohnhafte Personen.

    Das Unternehmen hatte bereits im Mai die Absicht angekündigt, seine Belegschaft reduzieren zu wollen. Dabei berief es sich auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Luftfahrtindustrie.

  • 1:40

    Staatsepidemiologe gibt Fehler zu

    Der schwedische Staatsepidemiologe, Anders Tegnell, hat Fehler im Umgang mit dem Coronavirus eingeräumt. Der Schutz vor einer Ansteckung älterer Menschen in Senioreneinrichtungen sei gescheitert und die Todesrate «schrecklich», sagte Tegnell im schwedischen Radio.

    An sich habe das Gesundheitssystem die Pandemie bewältigen können, aber vor allem die vielen Toten unter den Senioren hätten vermieden werden müssen, sagte er weiter.

    Schweden erliess vergleichsweise moderate Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Weil die Zahl der Corona-Infektionen und Toten aber im Land hoch ist, gibt es immer wieder Kritik.

    Anders Tegnell.
    Legende: Schwedens Staatsepidemiologe, Anders Tegnell, gibt Fehler zu. Keystone
  • 1:03

    Fast 43'000 Neuinfektionen in Brasilien

    Das Coronavirus breitet sich in Brasilien weiter rasant aus. Das Gesundheitsministerium meldet 42'725 Neuinfektionen. Damit steigt die Gesamtzahl der Ansteckungen auf rund 1,2 Millionen. Die Zahl der Todesfälle nahm binnen 24 Stunden um 1185 auf 53'830 zu.

    Brasilien weist in der Coronavirus-Pandemie nach den USA weltweit die meisten Infektionen und Todesfälle auf.

  • 23:06

    Missbrauch der Corona-Kredite ist die Ausnahme

    Wiederholt gab es in den letzten Wochen Meldungen von zu Unrecht beantragten und veruntreuten Corona-Krediten. Diese hatte der Bundesrat zur Vermeidung von Liquiditätsengpässen beschlossen und dafür gebürgt. Laut einer repräsentativen Analyse der Eidgenössischen Finanzkontrolle handelt es sich bei den Missbräuchen jedoch nicht um ein «Massenphänomen»: Von 94'000 gesprochenen Silidarbürgschaften über 11,4 Milliarden Franken gäbe es lediglich in gut 400 Fällen Hinweise auf möglichen Betrug, heisst es in einem Zwischenbericht. Das ist weniger als ein Prozent.

  • 22:36

    Corona-Zahlen stoppen Wall-Street-Rally

    Die Angst vor einer neuen Corona-Infektionswelle hat am Mittwoch die US-Börsen mit ins Stolpern gebracht. Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss 2,72 Prozent tiefer als am Vortag bei 25 445,94 Punkten. Der technologielastige Nasdaq gab 2,2 Prozent auf 9909 Punkte nach.

    Die Neuinfektionen in den USA erreichten am Mittwoch einen Tageshöchstwert seit April; Chef-Immunologe Anthony Fauci sprach von einem «beunruhigenden Anstieg» in mehreren Bundesstaaten. New York, New Jersey und Connecticut verhängten eine zweiwöchige Quarantäne für Personen, die aus Bundesstaaten mit stärkerem Infektionsgeschehen einreisen.

  • 21:50

    Kantone über Maskenpflicht uneins

    Seit der Rückkehr von der «ausserordentlichen» zur «besonderen Lage» liegen viele Kompetenzen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wieder bei den Kantonen. Dazu gehört auch die Einführung einer allfälligen Maskenpflicht, die nun auch auf kantonaler Ebene verordnet werden könnte. Doch die Frage, ob bei wieder steigenden Fallzahlen eine solche Pflicht sinnvoll wäre, wird in den Kantonen ganz unterschiedlich beantwortet. Eine Übersicht:

  • 21:34

    US-Impfstoff soll in der Schweiz getestet werden

    Ab dem Spätsommer soll der Impfstoffkandidat mRNA der US-Firma Moderna auch in der Schweiz an Menschen getestet werden. Damit beteiligt sich die Schweiz direkt an der Forschung eines weltweit aussichtsreichen Impfstoffkandidaten. Geplant ist laut «10vor10»-Recherchen eine Studie mit 1200 Probanden an den universitären Zentren von Lausanne, Bern, Zürich, Basel, St. Gallen und Lugano – unter der Leitung des Swiss Tropical and Public Health Institute (Swiss TPH) in Basel. Weitere Details dazu lesen Sie hier:

  • 20:13

    Lufthansa-Rettung scheint greifbar

    Lufthansa-Grosaktionär Heinz Hermann Thiele will morgen auf der Hauptversammlung trotz Bedenken über den geplanten Staatseinstieg grünes Licht für das milliardenschwere Rettungspaket geben. Dies sagte Thiele der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Der Investor hatte die Lufthansa und die Öffentlichkeit auf die Folter gespannt, weil er mit seinem Aktienanteil von 15,5 Prozent den Plan zu Fall bringen könnte. Dies hätte auch direkte Auswirkungen auf die Tochterfirma Swiss, da der Corona-Kredit des Bundes blockiert bleibt, solange die Zukunft des Gesamtkonzerns nicht gesichert ist.

    Video
    Aus dem Archiv: Lufthansa-Machtkampf blockiert Swiss-Kredite
    Aus 10vor10 vom 23.06.2020.
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  • 19:06

    Israels Regierung für erneute Handy-Überwachung

    Nach einem Anstieg der Infektionszahlen hat sich die israelische Regierung dafür ausgesprochen, die umstrittene Handy-Überwachung von Corona-Patienten und deren Kontakten wieder einzuführen. Die israelische Regierung stimmte nach Medienberichten einstimmig für einen entsprechenden Gesetzesentwurf.

    Israels höchstes Gericht hatte den Einsatz von Überwachungstechnologie im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus Ende April vorerst verboten. Es drang auf eine entsprechende Gesetzgebung. Die Knesset muss das Gesetz nun noch billigen.

  • 18:45

    Warnung britischer Experten verhallen auf der Insel ungehört

    Angesichts der von der Regierung beschlossenen weiteren Lockerungsmassnahmen in England warnen britische Gesundheitsexperten eindringlich vor einer zweiten Infektionswelle. Dafür bestehe ein «echtes Risiko», schreiben sie im «British Medical Journal». Es müsse nun schnell gehandelt werden, um noch mehr Todesopfer und Verluste für die Wirtschaft zu verhindern.

    Viele Briten scheinen diese Warnungen freilich kaum zu beunruhigen. Diesen Schluss liess heute zumindest der Blick an englische Strände zu. Am mit rund 33 Grad bisher heissesten Tag des Jahres drängten sie zu Tausenden an die Küsten des am stärksten von der Pandemie betroffenen europäischen Landes.

    Badende am Strand
    Legende: Von Distanzhalten war auch am Strand bei Bournemouth heute herzlich wenig zu sehen. Keystone
  • 18:17

    Dramatische Infektions-Zunahme in den USA

    Am Dienstag sind in den USA 35'588 neue Covid-19-Infektionen registriert worden. Das ist der zweithöchste Wert seit Beginn der Pandemie. Über ein Dutzend Bundesstaaten melden heute steigende Fallzahlen, darunter Florida, Arizona, Kalifornien, Mississippi, Texas und Nevada. Betroffen sind sowohl ländliche und andere zunächst nur schwach betroffene Regionen sowie solche, in denen die Schutzmassnahmen schon früh wieder gelockert wurden.

    Nun haben die Gouverneure von New York, New Jersey und Connecticut reagiert und für Besucher aus den am stärksten betroffenen Staaten Quarantänevorschriften erlassen. Auch eigene Bürger müssen nach Besuchen in Orten mit hohen Infektionsraten in eine zweiwöchige Isolation. Der New Yorker Andrew Cuomo rügte dabei einmal mehr den Umgang des Weissen Hauses mit der Pandemie als «inkompetent».

    Wir sind mit unseren Bürgern durch die Hölle und zurück gegangen. Das Letzte was sie jetzt brauchen, ist eine zweite Runde.
    Autor: Phil MurphyGouverneur New Yersey
  • 17:51

    Freiburg verbietet Jugendlichen Grossveranstaltung

    In Bulle (FR) haben die Behörden kurzfristig eine von Schülern und Schülerinnen für heute Abend geplante Veranstaltung verboten, an der etwa 500 Jugendliche teilnehmen sollten. Es gelte einen Corona-Infektionsherd zu vermeiden, hiess es zur Begründung. Seit letztem Freitag gab es in verschiedenen Freiburger Bezirken 17 neue Corona-Infektionen, betroffen sind auch mehrere Jugendliche. 117 Menschen befinden sich in Isolation.

  • 17:40

    Ertrogene Corona-Kredite zum Teil sichergestellt

    Die Waadtländer Justiz macht Fortschritte bei den Ermittlungen gegen mutmassliche Corona-Kreditbetrüger. Beim grössten Fall sei ein umfangreicher Teil der ins Ausland transferierten 1,5 Millionen Franken in die Schweiz zurückgeführt worden, zitiert die Agentur Keystone-SDA die zuständige Staatsanwaltschaft. Die Räumlichkeiten mehrerer Unternehmen wurden Mitte Mai durchsucht und zahlreiche Konten eingefroren. Die mutmasslichen Täter, ursprünglich aus der Türkei stammende Schweizer, werden verdächtigt, Covid-Gutschriften auf der Grundlage falscher Aussagen erhalten zu haben.

  • 16:50

    Seniorenrat ruft nach der Maskenpflicht im ÖV

    Der Schweizerische Seniorenrat SSR, der die Interessen der Senioren gegenüber dem Bund vertritt, zeigt sich besorgt ob der Situation im Öffentlichen Verkehr. In Bahn, Bus und Tram sei die Gefahr, sich mit dem Coronavirus zu infizieren, gross, die Distanzregeln könnten oft nicht eingehalten werden, heisst es in einer Mitteilung. Trotz dringender Empfehlung, im öffentlichen Verkehr Masken zu tragen, hielten sich die meisten Reisenden nicht daran. Es brauche deshalb die Maskenpflicht.

  • 16:26

    Italien wartet vergeblich auf die Touristen

    Trotz der Grenzöffnungen lässt der Touristenstrom in Italien auf sich warten. Besonders ausländische Touristen blieben den italienischen Ferienregionen fast gänzlich fern, teilte der Tourismusverband in einer Videokonferenz mit internationalen Medien mit. Sie würden vermutlich erst im September oder Oktober zurückkehren.

    Italien hat seit Anfang Juni seine Grenzen für Einwohner des Schengenraums geöffnet. Vor allem Städte wie Venedig, Rom oder Florenz leiden. Sie sind bei Touristen aus den USA oder aus China beliebt – wann diese wieder nach Italien einreisen können, ist noch unklar.

    Es ist nicht so, dass wir keine bedeutende Zahl von Touristen sehen. Wir sehen einfach gar keine Touristen.
    Autor: Marina LalliPräsidentin Tourismusverband Federturismo
  • 16:02

    Knapp genügend Downloads für die deutsche Tracing-App

    Mindestens 15 Prozent einer Bevölkerung müssten eine Contact-Tracing-App herunterladen, damit diese im Kampf gegen das Virus Wirkung zeigen könne, meinen Forscher der Universität Oxford. In der Schweiz wird sich die Akzeptanz der App mit der offiziellen Lancierung am Donnerstag erst noch zeigen. Zahlen aus Deutschland deuten jedoch darauf hin, dass ausreichend Downloads denkbar sind: 12,6 Millionen Mal ist die deutsche App laut dem Robert-Koch-Institut mittlerweile heruntergeladen worden. Dies entspricht exakt den mindestens nötigen 15 Prozent der Bevölkerung.

  • 15:47

    Zürcher Badis dürfen wieder gestürmt werden

    Das Schutzkonzept der Stadtzürcher Badis sieht derzeit noch eine Begrenzung der Anzahl Gäste vor, die sich gleichzeitig in den Anlagen aufhalten dürfen. Doch damit ist nun Schluss: Rechtzeitig auf das Wochenende wird die Beschränkung am Freitag aufgehoben. Die Badegäste seien aufgefordert, die vom BAG empfohlenen Hygiene- und Abstandsregeln eigenverantwortlich einzuhalten, teilt die Stadt dazu mit, Link öffnet in einem neuen Fenster.

    Menschen im Strandbad Oberer Letten (Symbolbild)
    Legende: So soll es auch nach Aufhebung der Zugangsbeschränkung nicht aussehen: Die Stadt Zürich ruft die Badibesucher auf, weiterhin 1.5 Meter Abstand zu halten und bei Symptomen zu Hause zu bleiben. Keystone

Quellen für den Liveticker: SRF-Recherche, Nachrichtenagenturen

Tagesschau, 22.6.2020, 19:30 Uhr

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34 Kommentare

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  • Kommentar von John Ness  (johnness)
    Der Ort schreibt sich Bazenheid obwohl man Batzenheid sagt.
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  • Kommentar von David Bättig  (Danloito)
    Liebe Bundesräte
    Wie wäre es die nördlichen Grenzen wieder zu schliessen?
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  • Kommentar von Jean Piere Grano  (J.-P. Grano)
    Die neue Corona Warn App in Deutschland wurde über 10 Mio mal installiert. Mit Sicherheit auch von etlichen tausend Usern im Kreis Gütersloh.
    Wie viel positiv Getestete haben sich bisher in ganz Deutschland in der App eingetragen?
    Wie viele damit Gewarnte (= möglicherweise Infizierte) haben die Hotline kontaktiert?
    Ich kann solche Angaben nicht finden. Weiterhin lese ich nur viele Marketingbotschaften zu dieser App. FAKTEN aber würden mich mehr interessieren...
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    1. Antwort von Stefan Huwiler  (huwist)
      Die App ist in D seit einer Woche verfügbar. Ansteckungen, die heute akut sind, wären also zum grössten Teil noch vor der App erfolgt.
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    2. Antwort von Jean Piere Grano  (J.-P. Grano)
      @ huwist
      Ihr Argument geht am Wesen der App vorbei: Die JETZT Positiv Getesteten waren bereits in den letzten drei Tagen infektiös. Wenn einige der positiv Getesteten das der App mitteilten wurden alle ihre Kontakte der letzten paar Tage gewarnt. Alles das also im Zeitraum der bereits nutzbaren App. Die App soll ja verhindern, dass die in den letzten paar Tagen ev. Infizierten weitere Leute anstecken.
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    3. Antwort von Jean Piere Grano  (J.-P. Grano)
      @ huwist
      Die App dient nicht dazu den heute bereits Infizierten zu sagen, wann in der Vergangenheit sie infiziert wurden. Dazu ist sie ja auch nicht in der Lage. Sie dient dazu, all jene zu warnen, die in den letzten wenigen Tagen engeren Kontakt mit einem soeben als "positiv" Getesteten hatten. Genau DAS ist JETZT in den aktuellen deutschen hotspots zentral!
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    4. Antwort von Michel Koller  (Mica)
      Sie glauben also, dass die ausländischen Arbeitskräfte der Tierverarbeitungsfabrik, welche meist nicht einmal deutsch sprechen können, sich eine deutsche Corona-Warn-App herunterladen?
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