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Fallzahlen steigen: Spanien bald auf der Risikoländer-Liste?
Aus Tagesschau vom 26.07.2020.
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Das Neuste zur Coronakrise USA verdoppeln Beitrag an Impfstoff-Entwicklung

  • Neu sind beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) folgende 42 Staaten als Risikoländer, Link öffnet in einem neuen Fenster erfasst. Wer aus diesen Ländern in die Schweiz einreist, muss sich in Quarantäne begeben. Seit Montag werden sowohl Bus- wie auch Flugzeugpassagiere stichprobenartig kontrolliert.
  • In der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein gibt es laut dem BAG 34'412 laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das sind 110 neu gemeldete Fälle. 1701 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. (Stand: Sonntag).
  • In unseren Grafiken zu den Fallzahlen in der Schweiz und den Fallzahlen weltweit können Sie sich über die Entwicklung der Infektionen und Todesfälle informieren. (Teilweise werden hier die gegenüber den BAG-Zahlen höheren Werte des Statistischen Amtes des Kt. Zürichs abgebildet).
  • Die SwissCovid-App kann helfen, Infektionsketten zu unterbrechen. Am Samstag, 25. Juli, waren 1.19 Millionen SwissCovid-Apps aktiv (gerundet, neue Berechnungsmethode seit 22. Juli).

Die wichtigsten Nachrichten zum weltweiten Kampf gegen die Pandemie finden Sie hier.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 2:38

    Weitere 472 Millionen Dollar für Impfstoff

    Die USA wollen ihre Beiträge in die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das neuartige Coronavirus erhöhen. 483 Millionen Dollar hat die US-Regierung der Firma Moderna bereits zugesagt, nun sollen weitere 472 Millionen dazu kommen. Somit erhält Moderna fast eine Milliarde Dollar.

    Die deutliche Aufstockung der Investitionen sei dadurch gerechtfertigt, dass die Pläne für die dritte und letzte Testphase für den Impfstoff «erheblich» ausgeweitet worden seien, erklärte die in Cambridge im Ostküstenstaat Massachusetts ansässige Firma. Die dritte Testphase mit 30'000 Teilnehmern in den USA soll an diesem Montag beginnen.

    Die US-Regierung strebt an, dass es schon in den ersten Monaten des kommenden Jahres einen Impfstoff gibt. Teil des US-Programms ist auch der Schweizer Pharma-Zulieferer Lonza. Das Unternehmen soll den Wirkstoff herstellen, sobald die Impfung auf den Markt kommt.

    Ein Labor-Mitarbeiter mit Pipette.
    Legende: Fast eine Milliarde Dollar investiert die US-Regierung in die Entwicklung eines Impfstoffs der Firma Moderna. Keystone
  • 22:36

    Marokko riegelt ab Mitternacht mehrere Städte ab

    Nach einem sprunghaften Anstieg der Fälle riegelt Marokko ab Mitternacht mehrere Städte ab, darunter Casablanca. Das teilen Innen- und Gesundheitsministerium mit. Die Menschen würden sich zu wenig an die geltenden Abstands- und Hygiene-Regeln halten. In Marokko gilt eine Maskenpflicht.

    Am heutigen Sonntag wurden 633 neue Infektionen verzeichnet, einer der grössten Anstiege bislang. Insgesamt sind 20.278 Fälle und 313 Tote registriert.

    Gepäckkontrolle mit Maske am Internationalen Flughafen von Casablanca.
    Legende: Maske ist Pflicht: Gepäckkontrolle am Internationalen Flughafen von Casablanca. Keystone
  • 21:37

    Corona in österreichischem Touristenort: 48 bestätigte Fälle

    Mit Hunderten von Tests haben Behörden auf einen Corona-Ausbruch im beliebten oberösterreichischen Touristenort St. Wolfgang reagiert. Die Zahl der bestätigten Fälle stieg auf 48 an, wie die Landesbehörden in Linz mitteilten – doch mehr als 100 Resultate sind noch ausstehend. Demnach sind viele der Infizierten junge Praktikanten in Tourismusbetrieben, aber auch zumindest ein Feriengast wurde positiv getestet.

    Einwohner, Gäste und Tourismusmitarbeiter wurden gebeten, in ihren Unterkünften zu bleiben. Die Sperrstunde wurde mit 23 Uhr festgelegt. «Es gibt dort und da Absagen und Stornierungen von Buchungen», sagte der Chef des Tourismusverbandes Wolfgangsee, Hans Wieser, der dpa. Auch seien vereinzelt Gäste vorzeitig abgereist. St. Wolfgang ist der wichtigste Touristenort Oberösterreichs, mit mehr als 400 000 Übernachtungen im vorigen Jahr.

    Blick auf idyllischen Touristenort St. Wolfgang mit See und Bergen.
    Legende: Am Freitag waren die ersten Infektionen im beliebten Touristenort St. Wolfgang öffentlich bekannt geworden. Keystone
  • 21:31

    Kontrollieren die Kantone die Schutzkonzepte nicht gut genug?

    Die Rollenverteilung ist klar: Der Bund setzt die Rahmenbedingungen, indem er Empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus ausspricht, die einzelnen Branchen erstellen aufgrund dieser Leitlinien konkrete Schutzkonzepte und die Kantone kontrollieren, ob diese eingehalten werden.

    Aber genau mit der Rolle der Kantone ist Bundesbern nicht zufrieden. Das Bundesamt für Gesundheit BAG bestätigt auf Anfrage einen Bericht des «Sonntagsblicks», wonach das Amt eine Weisung an die Kantone erlassen hat, mit der Aufforderung vermehrt zu kontrollieren. Das kommt nicht gut an.

  • 20:57

    «Es tut weh, dass wir unsere Verwandten nicht besuchen können»

    Diverse Balkanländer stehen auf der Risikoliste des Bundes: Etwa Serbien, Kosovo oder Bosnien-Herzegowina. Und das betrifft zehntausende Menschen in der Schweiz ganz direkt. Weil viele von ihnen für gewöhnlich in den Sommer-Wochen dort ihre Verwandten und Freunde besuchen würden. Familienfeste, Hochzeiten, Ausspannen. Wenn da nicht diese Liste wäre.

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    Keine Ferien in der Heimat für Schweizer Balkan-Gemeinschaft
    Aus Tagesschau vom 26.07.2020.
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  • 20:02

    USA: Mega-Hilfspaket kommt am Montag in den Senat

    Nach dem Auslaufen zusätzlicher Arbeitslosenhilfe des Bundes für Millionen Amerikaner dauert das Ringen um ein neues Hilfspaket an. Finanzminister Steven Mnuchin sagte dem Sender Fox News, das Weisse Haus und die Republikaner würden ihren Vorschlag an diesem Montag in den Kongress einbringen. «Wir sind darauf vorbereitet, schnell zu handeln.» Die Demokraten werfen den Republikanern vor, ein neues Paket verzögert und damit Leid für amerikanische Familien verursacht zu haben.

    Am Wochenende lief die Arbeitslosenhilfe des Bundes in Höhe von 600 Dollar pro Woche aus einem früheren Hilfspaket im März aus. Sie wurde von mehr als 16 Millionen Menschen bezogen und zusätzlich zur Arbeitslosenhilfe der Bundesstaaten gewährt.

  • 18:47

    Viel mehr Todesfälle in Spanien?

    Die Zahl der in Spanien an Covid-19 gestorbenen Menschen könnte nach Recherchen von «El Pais» deutlich höher als in den amtlichen Statistiken sein. Das Blatt berichtet, es habe alle regionalen Fälle von bestätigten und vermuteten Todesfällen durch eine Infektion mit dem Coronavirus ausgewertet. Demnach seien 44'868 Patienten an dem Virus gestorben. Nach amtlicher Zählung gibt es 28'432 Todesfälle.

  • 17:47

    Deutlich weniger Sommerferien-Verkehr gen Süden

    Mehr, aber längst nicht so viel wie üblich: Das Coronavirus hat den Ferienreiseverkehr am Wochenende im Vergleich zum Vorjahr stark gebremst. Vor dem Nordportal des Gotthard-Strassentunnels standen die Fahrzeuge am Samstag auf zeitweise bis zu sechs Kilometern. Dies bedeutete eine Wartezeit von gut einer Stunde. Auch auf der Ausweichroute über den San-Bernardino gab es einmal kurze Wartezeiten.

    Am heutigen Sonntag war der Stau vor dem Nordportal in Göschenen nie länger als vier Kilometer, was eine Wartezeit von rund 45 Minuten zur Folge hatte. Am Südportal in Airolo bildete sich der erste Stau am Sonntag gegen Mittag. Später waren es auch dort nie mehr als drei Kilometer.

  • 16:54

    Altersheim in Zürich «abgeriegelt»

    In einem Altersheim in der Stadt Zürich sind drei Mitarbeitende und eine Bewohnerin positiv auf Covid-19 getestet worden. Das Heim hat ein absolutes Besuchsverbot verhängt. Die Bewohnerinnen und Bewohner dürfen seit Samstag das Haus nicht mehr verlassen, wie das Portal «tagesanzeiger.ch» berichtet. Das Heim in Wiedikon hatte die Information auf seiner Webseite aufgeschaltet. Es sagte alle im August geplanten Aktivitäten ab, unter anderem ein Sommerfest.

    Bewohnerinnen und Bewohner, die mit den positiv getesteten Mitarbeitenden mehr als 15 Minuten in Kontakt gewesen sind, sind bis zu zehn Tage lang in Quarantäne. Das Heim leitete die Massnahmen zusammen mit dem Kantonsarzt ein.

  • 16:30

    Einwohner in Israel erhalten Geld

    Die israelische Regierung hat am Sonntag eine Einmalzahlung für viele Bürger gebilligt, um deren Finanznöte während der Coronakrise zu lindern. Das Hilfspaket habe einen Umfang von umgerechnet rund 1.6 Milliarden Euro, teilte das Büro des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu mit. Fast jeder Israeli soll demnach eine Zahlung von rund 190 Euro erhalten. Eltern sollen zudem knapp 40 Euro für jedes Kind bekommen, für bis zu drei Kinder.

    Sozialhilfempfänger sollen eine grössere Summe erhalten. Die Massnahme muss in den kommenden Tagen noch dem Parlament zur abschliessenden Billigung vorgelegt werden. Bürger mit einem Jahreseinkommen von mehr als 160'000 Euro sollen dagegen keine Einmalzahlung erhalten.

    Fahne Israel.
    Legende: Keystone
  • 15:11

    Australien zählt so viele Corona-Tote wie noch nie binnen 24 Stunden

    Trauriger Corona-Rekord in Australien: Erstmals seit Beginn der Pandemie sind innerhalb von 24 Stunden zehn Menschen an den Folgen einer Infektion mit dem Virus gestorben. Das sagte der Regierungschef des Bundesstaates Victoria, Daniel Andrews. Dort seien alle neuen Todesfälle registriert worden. Ausserdem seien am Samstag 459 Neuinfektionen in Victoria – wo auch die Millionenmetropole Melbourne liegt – hinzugekommen.

    Andrews liess eine mögliche Verlängerung des vor knapp drei Wochen verhängten Lockdowns für den Bundesstaat im Südosten des Landes offen. Eigentlich soll dieser Mitte August auslaufen. Der Politiker forderte die Bevölkerung auf, in der Öffentlichkeit Masken zu tragen. Zwischenzeitlich war die Zahl der Neuinfektionen in Australien stark zurückgegangen.

  • 14:32

    Deutschland: Spahn prüft Corona-Testpflicht für Rückkehrer

    Rückkehrer aus den Ferien können sich seit dem Wochenende auf mehreren Flughäfen in Deutschland kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) prüft «auch eine rechtliche Verpflichtung» für solche Tests. Spahn sagte am Samstag im Deutschlandfunk, er setzte zunächst auf die Eigenverantwortung der Reisenden, auf verstärkte Informationskampagnen und mehr Testmöglichkeiten. «Wir prüfen auch, ob es rechtlich möglich ist, das ist ja ein Eingriff in die Freiheit, jemanden zum Test zu verpflichten», fügte er hinzu. Die Gerichte schauten sehr genau, dass jeder rechtliche Eingriff verhältnismässig sei.

    Wartende vor Corona-Testzentrum am Flughafen
    Legende: An den Flughäfen München, Nürnberg, Düsseldorf, Köln/Bonn und Dortmund können sich deutsche Rückkehrer seit Samstag erstmals kostenfrei testen lassen. imago images
  • 13:35

    In Spanien steigen die Fallzahlen an

    Die ersten Sommerferien mit dem Coronavirus. In Lloret del Mar sind die Strände voll. Doch die Fallzahlen in Spanien steigen wieder. Am Donnerstag und Freitag waren es über 2000 Neu-infizierte. Heute hat Grossbritannien reagiert: Ab morgen gilt zwei Wochen Quarantäne für Einreisende aus Spanien. Laut dem Aussenminister Dominic Raab hat die Regierung die neuen Fallzahlen aus Spanien gestern analysiert. «Wir müssen handeln, sonst riskieren wir eine Neu-Infizierung von Grossbritannien, oder eine zweite Welle hier, oder noch einen Lockdown. Ich weiss das ist störend für alle, die in Spanien sind, oder nach Spanien reisen wollen.» In der Schweiz ist Spanien zur Zeit nicht auf der Liste der Risiko-Länder. Doch das BAG beobachtet die Situation genau.

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    Über 2000 Neuansteckungen in Spanien
    Aus Tagesschau vom 26.07.2020.
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  • 12:24

    110 Neuinfektionen

    In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Samstag innerhalb eines Tages 110 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Am Samstag waren 148 neue neue bestätigte Fälle gemeldet worden, am Freitag 154 und am Donnerstag 117. Insgesamt gab es bisher 34'412 laborbestätigte Covid-19-Fälle, wie das BAG am Sonntag mitteilte. Der 7-Tage-Schnitt liegt bei damit bei gut 115 neuen Fällen.

    Gemeldet wurde auch ein weiterer Todesfall. Damit sind bisher 1701 Menschen, die positiv auf Covid-19 getestet worden waren, verstorben.

  • 10:13

    Kantone kassieren Rüffel vom Bund für mangelnde Corona-Kontrollen

    Wie die Wirtschaft die Corona-Schutzmassnahmen des Bundes umsetzt, müssen die Kantone kontrollieren. Offenbar tun sie dies nicht zur vollständigen Zufriedenheit des Bundes. Laut dem SonntagsBlick fordert das Bundesamt für Gesundheit in einer Weisung verstärkte Kontrollen. Vor allem in Betrieben, die nicht öffentlich zugänglich sind, für die aber erhöhte Risiken vermutet werden: Beispielsweise Schlachthöfe, Metzgereien und andere Lebensmittelverarbeiter. Verlangt wird auch, dass vermehrt geprüft wird, ob an Veranstaltungen ausreichende Schutzkonzepte vorhanden sind und umgesetzt werden.

  • 8:29

    Ein Hauch von Europa auf New Yorks Strassen

    Wegen der Corona-Pandemie hat New York City seine Restaurant-Szene vielerorts auf die Trottoirs und Strassen verlegt – daraus ist in der Millionenmetropole eine Street-Dining-Atmosphäre entstanden. Einige Strassen in Manhattan oder Queens sind dieser Tage gesäumt von neuen Aussenterrassen aus Holz. Die sind manchmal bunt angemalt oder mit Blumen verziert und meistens gut besucht. Normalerweise gehören die Strassen in den USA den Autos, doch in Zeiten geringeren Verkehrs und einem Bedürfnis nach mehr Platz zwischen den Menschen sind viele Strassen zu Fussgängerzonen umfunktioniert worden. «Gratulation Brooklyn, du hast gerade Europa erfunden!», schrieb ein Journalist dazu.

    Doch die Sorge vor einem Corona-Rückfall schwingt weiterhin mit: Nach der erfolgreichen Bekämpfung des Virus und deutlich niedrigeren Zahlen in New York wächst die Sorge, dass Besucher aus anderen Teilen der USA dem Infektionsgeschehen in der Metropole einen neuen Schub geben könnten.

  • 7:16

    174 Erntehelfer in Bayern infiziert

    Auf einem Bauernhof in Deutschland haben sich dutzende Erntehelfer mit dem Coronavirus angesteckt. Betroffen ist ein Betrieb in der niederbayrischen Gemeinde Mammig. Laut Angaben der lokalen Behörden gab es bis am Abend 174 bestätigte Fälle. Nach den ersten bestätigten Corona-Fällen am Freitag seien alle 480 Mitarbeitenden getestet worden. Der gesamte Betrieb, auf dem Gurken angebaut werden, steht unter Quarantäne.

  • 6:19

    Frankreich stellt kostenlose Tests bereit

    Frankreich will angesichts steigender Corona-Infektionen kostenlose Tests bereitstellen. Diese sollen zudem rezeptfrei erhältlich sein, wie die Regierung mitteilte. «Wir würden dies nicht als eine zweite Welle bezeichnen, aber es ist klar, dass wir seit einigen Tagen einen spürbaren Anstieg der Zahl der bestätigten Fälle beobachten», sagte Gesundheitsminister Olivier Veran der Zeitung «Le Parisien».

    Frankreich hat bislang offiziell 30'192 Todesfälle verzeichnet, die dem Coronavirus zugeschrieben werden. Insgesamt wurden 180'528 Infektionen festgestellt. Die Zahl der Neuinfektionen stieg zuletzt den zweiten Tag in Folge um mehr als 1000.

  • 5:54

    Kanton Bern schliesst Club

    In der Stadt Bern ist nach weiteren bestätigten Fällen ein Club geschlossen worden: Auf Anordnung der Kantonsärztin sei der Club «Kapitel Bollwerk» am Samstagabend geschlossen worden und bleibe voraussichtlich zehn Tage zu, teilte der Kanton Bern mit.

    Zwei weitere Personen, die am letzten Wochenende im Club waren, seien positiv auf das Coronavirus getestet worden. Weil eine der Betroffenen den Club am Donnerstag erneut besucht hatte, würden nun die 140 Club-Besucherinnen und Besucher kontaktiert.

    Am Freitag hatte die Kantonsärztin für über 300 Besucherinnen und Besucher, die den Berner Club letztes Wochenende besucht hatten, eine zehntägige Quarantäne angeordnet.

    Audio
    Für mindestens zehn Tage geschlossen: Kapitel Bollwerk in Bern.
    00:45 min, aus Nachrichten vom 26.07.2020.
    abspielen. Laufzeit 00:45 Minuten.
  • 5:31

    Erster Corona-Verdacht: Nordkorea riegelt Stadt ab

    Nachdem im Land der erste Corona-Verdachtsfall bekannt wurde, hat Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un eine Dringlichkeitssitzung des Politbüros einberufen. Staatliche Medien berichteten, dass eine Person als Virusträger verdächtigt werde, die nach einem illegalen Grenzübertritt aus Südkorea zurückgekehrt sein. Das berichten staatlichen Medien am Sonntag.

    Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre dies der erste Corona-Fall, der offiziell von den nordkoreanischen Behörden anerkannt würde. Bislang wurde behauptet, dass es in dem Land keine bestätigten Corona-Fälle gebe. Der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA zufolge sei die Person getestet worden. Das Ergebnis sei aber noch offen. Man habe die Stadt Kaesong an der Grenze zu Südkorea vorsorglich abgeriegelt, hiess es. Ausserdem solle untersucht werden, mit wem die Person möglicherweise in Kontakt gekommen ist.

    Ein Mann
    Legende: Kim Jong Un Machthaber Kim hat eilends eine Dringlichkeitssitzung zur Beratung der Corona-Risiken einberufen. Keystone

Quellen für den Liveticker: SRF-Recherche, Nachrichtenagenturen

Tagesschau 27.07.2020, 19.30 Uhr

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