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«Wir erwarten einen Anstieg auf den Intensivstationen»
Aus News-Clip vom 02.04.2021.
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Dritte Corona-Welle Tessiner Spitäler rüsten sich für mehr schwere Covid-Fälle

  • Im Kanton Tessin wappnen sich die Spitäler wieder für mehr Patientinnen und Patienten mit Covid-19.
  • Die sogenannten Wahleingriffe würden reduziert und Ferien gestrichen, sagte Kantonsarzt Giorgio Merlani vor den Medien.
  • Die Anzahl Patientinnen und Patienten, die aktuell wegen einer Ansteckung in ein Spital eingewiesen werden müssten, sei höher als jene der Entlassenen.
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Archiv: Maskenpflicht auch draussen
Aus Schweiz aktuell vom 17.03.2021.
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Der Kanton meldete für die vergangenen Tage jeweils über 80 Menschen in Spitalpflege. Zuletzt, am Freitag, waren es 89.

Zehn Menschen mussten am Freitag in Intensivstationen gepflegt werden. Die Zahl der Intensivpatienten war damit seit Anfang März zum ersten Mal wieder zweistellig. Am 1. Januar waren allerdings noch 47 Personen in Intensivpflege, und 366 lagen in einem Spital.

Der Tessiner Kantonsarzt Giorgio Merlani rief die Bevölkerung über die Ostertage zur Vorsicht auf. Auch wenn viele älteren Menschen schon geimpft seien, sei es weiterhin wichtig, die Zahl der Kontakte zu reduzieren. Er schlug vor, Familientreffen im Freien abzuhalten.

SRF4 News, 02.04.2021, 15 Uhr;

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17 Kommentare

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  • Kommentar von Achim Berger  (Schlauberger)
    @SRF: Fehler im Lead (Übersicht): "Einriffe", korrekt wäre *Eingriffe*
    1. Antwort von SRF News (SRF)
      @Achim Berger vielen Dank
  • Kommentar von Thomas Meyer  (Thomas Meyer)
    Die offiziellen Daten des RKI zu den Todesfällen "im Zusammenhang mit C-19: Von den 75'000 gemeldeten Fällen hatten 46% KEINE Symptome und der Rest: 47% Husten, 27% Fieber, 21% Schnupfen und 1% Pneunomie. Der Rest hatte Symptome wie Bindehautentzündung, etc .Von allen diesen Symptomen kommt als alleinige Todesfolge nur Pneunomie in Betracht. Diese Zahlen stammen nicht von "umstrittenen" Quellen, sondern sind ganz offiziell abrufbar. Für jedermann einsichtig der mit Exeltabellen umgehen kann.
    1. Antwort von Katrin Maier  (Katma)
      Und was wollen Sie damit aussagen? Welchen Bezug hat dies zum oben genannten Artikel?
    2. Antwort von David Scherer  (crashwinston)
      Ich vertraue Ihnen nicht weil Sie nicht ein Mal Exceltabellen richtig schreiben können.
    3. Antwort von Pascale von Planta  (Pascale)
      @Meyer: Sie sagen es! Die Bekanntgabe absoluter Infektionszahlen sind nicht aussagekräftig. Leider ist das BAG bis heute nicht in der Lage zu differenzieren. Resultat: die Angst in der Bevölkerung wird unnötig geschürt.
    4. Antwort von Astrid Meier  (Swissmiss)
      Vertrauen Sie doch dem Robert-Koch-Institut, von dem die Zahlen stammen. Herr Scherer. Oder machen Sie selber eine Berechnung: SRF meldet täglich die Zahlen der kumulierten Infektionen, Hospitalisationen und Todesfälle. Da nicht alle Infizierten getestet wurden, kann man getrost von einer Dunkelziffer von mindestens 50% ausgehen. Das heisst, die Anzahl der Infektionen verdoppeln, und dann berechnen, wie hoch der Prozentsatz von Hospitalisierungen und Todesfällen ist.
  • Kommentar von Daniel Grob  (DaGro)
    Schon das zeigt, dass dringendst die Strategie angepasst werden muss. Für den Notfall waren Schliessungen und Verbote sinnvoll und akzeptiert. Ein Jahr später nicht mehr - das Virus mutiert, die Ansteckungen sind nicht im Griff. Höchste Zeit, anzupassen: Spezialisierte Corona-Kliniken etablieren, Personal nachziehen und schulen, dann kann dort auf Behandlung, Forschung und Impfung fokussiert werden. Höhere Ansteckungen werden normal sein, Einschränkungen hin oder her, also gilt es, zu reagieren.
    1. Antwort von Peter Weierstrass  (PWeierstrass)
      Sowas braucht mehr als ein Jahr Vorlaufzeit. Und das Personal kann man zwar schon schulen, aber das fehlt dann halt anderswo. Und fachfremde Arbeitslose würde ich nicht unbedingt als Pfleger sehen.