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Zürcher Zünfte wollen Böögg unbedingt verbrennen - wohl in Uri
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 08.03.2021.
abspielen. Laufzeit 02:52 Minuten.
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Ein Hauch von Sechseläuten Zürcher Zünfte wollen Böögg unbedingt verbrennen – wohl in Uri

  • Die Zürcher Zünfte wollen den «Böögg» dieses Jahr unbedingt verbrennen.
  • Obwohl das Volksfest Sechseläuten auch 2021 abgesagt werden musste.
  • Hilfe kommt aus dem Kanton Uri.

Die Zürcher Zünfte wollen sich die Verbrennung ihres «Bööggs» dieses Jahr nicht nehmen lassen. Obwohl das traditionelle Volksfest Sechseläuten auch 2021 nicht stattfinden kann – wie schon 2020.

«Viele fanden es sehr schade, dass der Böögg letztes Jahr nicht verbrannt werden konnte», sagt Victor Rosser, der Kommunikationsverantwortliche der Zürcher Zünfte zu SRF News.

Darum planen die Zünfte die Verbrennung des Bööggs am Sechseläuten-Montag, 19. April um 18 Uhr. Aber nicht etwa auf dem Zürcher Sechseläutenplatz. Da keine oder nur wenige Zuschauer erlaubt seien, gehe das nicht, so Rosser.

Eine Möglichkeit wäre, dass der Böögg im Kanton Uri in Flammen aufgeht. Denn Uri wartet seit 2020 auf seinen Einsatz als Gastkanton. Wo genau die Verbrennung stattfindet, werde in den nächsten Wochen festgelegt. Zudem soll die Verbrennung im Fernsehen übertragen werden.

Die Böögg-Verbrennung ist ein Zürcher Brauch zum Winterende. Je schneller sein Kopf explodiert, desto besser wird der Sommer, heisst es.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen, 08.03.21, 17:30 Uhr;

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Esther Jordi  (ejejej)
    Eh du auso ... Vielleicht nicht welt- aber mindestens schweizbewegend. Wir Berner könnten dem Böögg auch noch den Zibelemärit anbieten, wenn er denn mal wieder stattfinden kann.
  • Kommentar von Erich Furrer  (rico1)
    Ja und die UNO wird das ganze gleich noch als Kulturerbe aufnehmen. Dem Narrentum in der Schweiz sind keine Grenzen gesetzt....
  • Kommentar von Dominik Meier  (klippundklar)
    "Zudem soll die Verbrennung im Fernsehen übertragen werden."

    Ja, unbedingt! Am besten im Verbund mit ORF und ZDF sowie weiteren akkreditieren TV-Anstalten weltweit... Ich stelle dieses epochale Ereignis mindestens auf die Stufe von Live Aid 85!