Zum Inhalt springen

Header

Video
Erstes nationales Impfmonitoring
Aus Tagesschau vom 22.01.2021.
abspielen
Inhalt

Kampf gegen das Coronavirus Impfungen: Spitzenreiter Basel-Stadt, Schlusslicht Thurgau

  • In der Schweiz sind bis am Donnerstag rund 170'000 Impfungen gegen das Coronavirus verabreicht worden.
  • Das entspricht rund zwei Prozent der Bevölkerung, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag mitteilte.
  • An der Spitze der Kantone liegt Basel-Stadt.

Bisher seien schweizweit 1.97 Impfungen pro 100 Einwohner verabreicht worden, hiess es. Geimpft wird mittlerweile in allen Kantonen. Anteilsmässig die meisten Personen geimpft hat bisher der Kanton Basel-Stadt mit 5.54 Dosen pro 100 Einwohner. Auch im Kanton Appenzell Innerrhoden sind bereits 5.10 Dosen pro 100 Einwohner verabreicht worden, in Obwalden immerhin 4.92.

Nicht so gut sieht es im Kanton Thurgau mit 1.07 verabreichten Dosen auf 100 Einwohner, im Kanton Bern mit 1.11 und im Kanton Neuenburg mit 1.16 verabreichten Dosen auf 100 Einwohner aus.

Viele verabreichte Impfungen in Zürich

Mengenmässig am meisten geimpft hat bisher der Kanton Zürich mit rund 25'000 der 66'000 gelieferten Dosen. Das sind zirka 38 Prozent der verfügbaren Impfungen. Auf 100 Einwohner hingegen entfallen hier aber nur 1.62 Dosen.

An zweiter Stelle folgt der Kanton Waadt, der rund 13'000 der gelieferten 41'000 verabreicht hat. Aber auch das sind nur rund 31 Prozent der gelieferten Menge. Auf 100 Einwohner wurden lediglich 1.66 Dosen geimpft.

Bisher rund 460'000 Dosen geliefert

In dieser Rangliste auf dem dritten Platz liegt der Kanton Aargau mit rund 12'000 verabreichten Impfungen von rund 38'000 verfügbaren Dosen. Das sind ebenfalls rund 31 Prozent. Danach folgen der Kanton Basel-Stadt mit rund 11'000 Impfungen auf 14'000 gelieferte Dosen (79 Prozent) und der Kanton Genf mit 11'000 Impfungen von 26'000 verfügbaren Dosen. Das entspricht rund 42 Prozent.

Geliefert wurden bisher insgesamt 459'700 Impfdosen der Hersteller Pfizer/Biontech und Moderna. Damit wurde rund 37 Prozent der verfügbaren Menge an Impfwillige verabreicht.

SRF 4 News, 22.1.2021, 11 Uhr;

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

65 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Dominic Müller  (Domi3)
    So wirklich eilig hat es die Schweiz offensichtlich nicht, aus dieser Krise herauszukommen. Es wären eigentlich genug Impfdosen da, um sämtliche Pflegeheimpatienten zu impfen. Aber leider wurde auch das bisher nicht geschafft.
  • Kommentar von Markus Schor  (Küsu)
    Der Kanton Bern ist beim Impfstart am Schluss und nun bei der Impfung an zweitletzter Stelle. Aber wenn man immer Extrazüge fährt verwundert das nicht. Schlussentlich kann man nicht immer an der Spitze sein. (Steuern, etc.)
  • Kommentar von Urs Ernst Romer  (uro)
    Die ganze Impfhysterie entwickelt sich zu einem "Kindergarten". So nach dem Motto: Aetsch ich habe 3 mehr als du. Tagtäglich bekommen wir auf allen Medienplattformen die Impfzahlen um die Ohren geschlagen. Wann endlich besinnen sich die Medien wieder auf andere Themen? Irgendwann macht der "Normalsterbliche" bei diesem Theater nicht mehr mit.