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Die Exitstrategie des Bundesrats
Aus Tagesschau vom 08.04.2020.
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Kampf gegen das Coronavirus Wie die Schweiz «heruntergefahren» wurde

Von der «besonderen» über die «ausserordentliche Lage» bis zum Fahrplan für den schrittweisen Exit: der Überblick.

Quelle: Massnahmen des Bundesrats gegen das Coronavirus (Auswahl)13.03.20Verbot Veranstaltungen > 100 PersonenEinführung Schengen-GrenzkontrollenEinreise aus Italien mit Ausnahmen verboten10 Mrd. Fr. Soforthilfe Kein Unterricht an SchulenMax. 50 Personen in Restaurants, Bars, Diskotheken 18.03.20Betreibungsverbot bis 19. AprilGrenzkontrollen und Einreiseverbote ausgedehnt20.03.20Versammlungsverbot > 5 PersonenMassnahmenpaket von 32 Mrd. Fr.Ausweitung, Vereinfachung der Kurzarbeit 16.04.20Bekanntgabe der etappenweisen Lockerung der Massnahmenab 27.04.: z.B. Öffnung von Coiffeuren und Baumärktenab11.05.: z.B. Öffnung obligatorischer Schulenab 08.06: z.B. Öffnung von Zoos und Museen25.03.20Programm zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen (20 Mrd. Fr.)Anpassungen bei Kurzarbeitentschädigung03.04.20Bürgschaftsvolumen für Liquiditätshilfen auf 40 Mrd. Fr. erhöht08.04.20Shutdown bis 26. April verlängert,schrittweise Lockerung Ende April Ausweitung Kurzarbeit16.03.20«Ausserordentliche Lage»Einsatz von rund 8000 Armeeangehörigen in Spitälern, Logistik und SicherheitsbereichGrenzkontrollen zu Deutschland, Österreich und Frankreich sowie EinreiseverboteGeschäfte müssen schliessen (ausser Lebensmittelläden und Gesundheitseinrichtungen)«Besondere Lage» gemäss Epidemiengesetz Verbot Grossveranstaltungen > 1000 Personen 28.02.20EXIT

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Remo Tschanz  (remotschanz)
    Ich stelle die These in den Raum, dass das Corona-Virus bis ca. Mitte März 20 zu wenig ernst genommen wurde und die Massnahmen nicht wirklich viel gebracht haben. Die soziale Abstinenz leben wir erst seit ca. 3 Wochen und hier sieht man einen deutlichen Effekt. Es fragt sich, ob mit dem Bewusstsein der nahen Gefahr sich das Sozialverhalten so anpassen lässt, dass wir wieder schrittweise zurückgehen können. In die angekündigte App setze ich grosse Hoffnung; sie muss schneller als das Virus sein.
  • Kommentar von Aldo brändli  (aldo)
    Die Spitäler sind in einigen Teilen unseres Landes in Kurzarbeit weil viele Leute mit anderen Krankheiten und Gebrechen nicht mehr ins Spital gehen. Interessant wäre, wieviele sterben weil sie wegen diesen Krankheiten sich nich behandeln lassen. - ich sehe Sparpotenzial im Gesundheitswesen!!!
  • Kommentar von Aldo brändli  (aldo)
    Kinder und Jugendliche gehören nicht zu den Risikogruppen; also lasst die Schulen doch endlich wieder ihren normalen Betrieb aufnehmen. - Selbstverständlich mit Schutzmasken (wenn diese in andern Ländern einen gewissen Schutz bringen, dann auch bei uns)