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Christian Amsler zu seiner Kandidatur
Aus News-Clip vom 18.10.2018.
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Nachfolge Schneider-Ammann Christian Amsler will für die FDP in den Bundesrat

  • Der Schaffhauser FDP-Regierungsrat Christian Amsler kandidiert für den Bundesrat. Das hat er an der Delegiertenversammlung seiner Kantonalpartei bekanntgegeben.
  • Er wurde von der Parteiversammlung einstimmig nominiert.

Sie freue sich, mit Amsler offiziell in die Bundesratswahlen einzusteigen, teilte die Kantonalpartei am Abend mit: «Schaffhausen konnte noch nie in der Geschichte der Eidgenossenschaft einen Bundesrat stellen!»

Als ehemaliger Präsident der Konferenz der Erziehungsdirektoren der Deutschschweiz sei Amsler in Bern gut vernetzt, schreibt die FDP Schweiz in einer Mitteilung. Zudem habe er sich über viele Jahre als Gemeindepräsident, Kantonsrat und Bildungsdirektor profiliert.

Erster nominierter Kandidat

Amsler ist Erziehungsdirektor und Regierungspräsident des Kantons Schaffhausen. Der 54-Jährige ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Vor seiner Wahl in die Schaffhauser Regierung 2009 war er an der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen tätig als Prorektor Weiterbildung und Dienstleistungen.

Amsler ist der erste nominierte Kandidat einer FDP-Kantonalpartei. Die St. Gallerin Karin Keller-Sutter teilte zwar mit, dass sie sich für die Wahl zur Verfügung stellen würde. Doch offiziell entscheiden wird die St. Galler FDP erst an der Nominationsversammlung vom 20. Oktober.

Bis am 24. Oktober müssen alle FDP-Kantonalparteien die Kandidaturen melden. Nominiert wird am 16. November durch die Fraktion. Die Wahl ist am 5. Dezember.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Eine reine "Kandidaten-Verheizung"! Trotzdem schätze ich den Mut, all der Kandidaten, die praktisch chancenlos auf das Wahl-Karussell aufgestiegen sind!
    1. Antwort von M. Roe  (M. Roe)
      Das ist kein verheizen. So werden auch weniger bekannte Leute bekannt und man kann in der Zukunft diese beobachten und einschätzen wenn sie nicht gewählt werden. Viele Politiker sprechen gerne von Verheizen, weil sie so unbekanntere aber gute Leute verhindern wollen. Das macht man in meiner Partei in Spiez auch so. Alles Neidereien. Gerade die Leute die so etwas sagen sollte man niemals wählen.
  • Kommentar von Paul Soltermann  (ps)
    KKS ist doch SVP, oder irre ich mich?
    1. Antwort von robert mathis  (veritas)
      PS Sie irren sich KKS ist eine waschechte FDP Frau
    2. Antwort von Rolf Bolliger  (jolanda)
      Sie irren sich gewaltig, Herr Soltermann! Da kein SVP-Bundesrats-Sitz zu ersetzen ist, sondern je einen bei der FDP und CVP, gehört Frau Keller-Sutter der FDP an!
    3. Antwort von Daniel Hüppin  (Daniel Hüppin)
      @Rolf Bolliger: Klar, die meisten wissen wohl, dass CVP und FDP je einen der beiden frei werdenden Sitz anstreben und wohl im Moment auch zu gute haben. Das schliesst aber nicht aus, dass auch Personen aus anderen Parteien kandidieren könnten. Wahrscheinlich würden diese vom Parlament nicht zum Bundesrat gewählt. Dennoch gibt es bezüglich Kandidatur kein Monopol der beiden Parteien. Darum finde ich die Frage nach der Partei von Kandidierenden nicht unberechtigt.