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Neue Führung bei der Deza Patricia Danzi folgt auf Manuel Sager

  • Eine Frau führt künftig die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit Deza.
  • Die 50-jährige Patricia Danzi ist vom Bundesrat als Nachfolgerin von Manuel Sager ernannt worden, der nach fünf Jahren als Deza-Direktor pensioniert wird.
Video
Aus dem Archiv: 50 Jahre DEZA
Aus Tagesschau vom 09.03.2011.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 20 Sekunden.

Die 50-jährige Umwelt- und Agrarwissenschaftlerin Danzi hat Wurzeln in Kerns OW, Prato TI und Nigeria und ist derzeit Regionaldirektorin Afrika beim Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) in Genf. Bei der Organisation mit rund 7500 Mitarbeitenden ist sie seit 1996 in verschiedenen Ländern in Afrika, Südamerika und im Balkan tätig, jahrelang in Leitungspositionen.

Audio
Aus dem Archiv: Neuausrichtung der Deza
aus Echo der Zeit vom 05.02.2019. Bild: Keystone
abspielen. Laufzeit 5 Minuten 20 Sekunden.

Laut dem Bundesrat bringt Danzi «umfassende Fach- und thematische Kompetenzen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit» sowie «ein ausgezeichnetes Netzwerk im internationalen Umfeld» mit. Auch habe sie schon Restrukturierungen durchgeführt. Damit bringe sie die nötigen Fähigkeiten mit, um die internationale Zusammenarbeit der Schweiz (IZA) weiterzuentwickeln und die Deza in die Zukunft zu führen.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Das eidgenössische Parlament plant, in der Legislatur 2021-24 die IZA (Internationale Zusammenarbeit (inkl. Entwicklungshilfe) von 0,5 auf 0,45% des Bruttonationaleinkommens zu kürzen. Das ist skandalös für die Schweiz,eines der reichsten Länder der Welt. Die Politik, vor allem v.s. der Rechtsbürgerlichen, ist hier sehr knausrig. Ohne Not dieses Kürzung! Schnöde Ausrede der Entsprechenden: Das Geld komme nicht wirklich an. -Z.B. das HEKS und Caritas leisten gute Arbeit - Hilfe zur Selbsthilfe.
  • Kommentar von Stefano Simeone  (SteSi)
    Eine Abteilung des Staatsapparates mit einem nichtssagenden Namen und Umverteilungsaufgaben, welche die hiesigen Haushalte unnötig belastet.
  • Kommentar von Christophe Bühler  ((Bühli))
    In der Privatwirtschaft würde das DEZA, dass den Steuerzahler nur kostet und nichts bringt, geschlossen.
    1. Antwort von Ellie Konstantin  (Elliekon)
      Es ist aber ein Bundesamt und keine Firma. Alle öffentliche Administration kostet den Steuerzahler.
    2. Antwort von roland goetschi  (pandabiss)
      So wie das Militär? Ach nein das Deza hat nur ein Bruchteil des Budgets des Militärs.
    3. Antwort von Olaf Schulenburg  (freier Schweizer)
      Ist die Schweiz eine Firma? So wie mit uns Arbeitnehmern umgegangen wird macht es den Anschein. Und so wie sich die Regierung ab CVP bis Rechts verhalten macht es ebenfalls den Anschein. Letztlich ist und bleibt die Schweiz aber ein Land und hat moralisch höhere und ethisch anspruchsvollere Ziele als die selbstherrliche Wirtschaft.
    4. Antwort von Reto Camenisch  (Horatio)
      Steuerzahler nichts bringt? Ist dies das Ziel der Entwicklungszusammenarbeit? Wenn sie wollen ja! Je mehr Leute eine Zukunft in Entwicklungsländern haben, desto weniger kommen in den Norden.
    5. Antwort von Walter Matzler  (wmatz)
      Klar Herr Camenisch, die Zukunftsaussichten sind für die Menschen in den Drittweltländern ein wichtiger Faktor. Wenn jedoch der Geburtenüberschuss einen grossen Teil der Zukunftdaussichten zunichte macht, müsste sich in diesem Bereich etwas ändern.