Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Neue Führung bei der Deza Patricia Danzi folgt auf Manuel Sager

  • Eine Frau führt künftig die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit Deza.
  • Die 50-jährige Patricia Danzi ist vom Bundesrat als Nachfolgerin von Manuel Sager ernannt worden, der nach fünf Jahren als Deza-Direktor pensioniert wird.
Video
Aus dem Archiv: 50 Jahre DEZA
Aus Tagesschau vom 09.03.2011.
abspielen

Die 50-jährige Umwelt- und Agrarwissenschaftlerin Danzi hat Wurzeln in Kerns OW, Prato TI und Nigeria und ist derzeit Regionaldirektorin Afrika beim Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) in Genf. Bei der Organisation mit rund 7500 Mitarbeitenden ist sie seit 1996 in verschiedenen Ländern in Afrika, Südamerika und im Balkan tätig, jahrelang in Leitungspositionen.

Laut dem Bundesrat bringt Danzi «umfassende Fach- und thematische Kompetenzen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit» sowie «ein ausgezeichnetes Netzwerk im internationalen Umfeld» mit. Auch habe sie schon Restrukturierungen durchgeführt. Damit bringe sie die nötigen Fähigkeiten mit, um die internationale Zusammenarbeit der Schweiz (IZA) weiterzuentwickeln und die Deza in die Zukunft zu führen.

Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

8 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.