- Starke Schneefälle haben in der Nacht auf Sonntag in den Bündner Ortschaften Saas und Küblis zu Stromunterbrüchen geführt.
- Gleichzeitig herrscht am Alpensüdhang und am nördlich angrenzenden Alpenkamm grosse Lawinengefahr.
Wintermezzo: Der Neuschnee in Bildern
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Bild 1 von 11. Caumasee/GR. Frisch verschneiter Caumasee. Bildquelle: Christian Deutsch.
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Bild 2 von 11. Grindelwald/BE. Der Schnee wird geräumt. Bildquelle: SRF Meteo.
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Bild 3 von 11. Zermatt/VS. Schneeräumung auf dem Bahnhofplatz in Zermatt. 47 cm Neuschnee gab es hier. Bildquelle: Andreas Peterhans.
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Bild 4 von 11. Simplon Dorf/VS. Ähnlich viel Schnee wie in Zermatt gab es im Dorf Simplon. Bildquelle: Josef Escher.
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Bild 5 von 11. Saas-Almagell/VS. Die Zufahrtstrasse zum Dorf ist wegen der grossen Schneemenge gesperrt. Bildquelle: Beatrice Anthamatten.
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Bild 6 von 11. Brione sopra Minusio/TI. Auch in den tiefen Lagen schneite es im Tessin. Bildquelle: Linard Prevost.
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Bild 7 von 11. Kleinbiel/NW. Handmessung. Bildquelle: Ruedi Barmettler.
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Bild 8 von 11. St. Gallen. Weisses Erwachen in St. Gallen. Bildquelle: Hans Koller .
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Bild 9 von 11. Schwyz . Der Winter meldet sich zurück. Bildquelle: Irene Eichhorn.
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Bild 10 von 11. Unterägeri/ZG. Wo möglich macht's sich der Schnee gemütlich. Bildquelle: Yvonne Imlig.
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Bild 11 von 11. Staldenried/VS. Winter trifft Frühling. Bildquelle: Rolf Furrer.
In Saas waren rund 700 Haushalte etwa eine Stunde lang von einem Stromausfall betroffen. In Küblis dauerte der Unterbruch für 20 Anschlüsse rund 90 Minuten. Der Stromausfall ereignete sich am Samstagabend um 23 Uhr, wie das Energieunternehmen Repower mitteilte, das grösste Energieversorgungsunternehmen im Kanton Graubünden.
Erhöhte Lawinengefahr und Strassensperrungen
Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) hat für den Alpensüdhang und den nördlich angrenzenden Alpenkamm die Lawinengefahr auf Stufe 4 «gross» erhöht. Dies bedeutet, dass Lawinen leicht ausgelöst werden können und auch Verkehrswege gefährdet sind. In den restlichen Alpen gilt Stufe 3 «erheblich».
Aufgrund der Lawinengefahr wurden mehrere Strassen gesperrt. Die Nationalstrasse A9 war auf Höhe des Simplon-Passes für sämtliche Fahrzeuge nicht passierbar. Auch die Strassen ins Walliser Saastal waren gesperrt. In Graubünden waren ebenfalls zahlreiche Strassenabschnitte wegen der Lawinengefahr nicht befahrbar.