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Noch immer auf der Flucht Mehr als 10 Beteiligte am Überfall auf Geldtransporter

  • Die mutmasslichen Täter des Überfalls auf zwei Geldtransporter am frühen Freitagmorgen bei La Sarraz (VD) sind noch immer flüchtig.
  • Die Gangster machten von ihren Waffen Gebrauch und sprengten einen der Transporter auf. Dem anderen Geldtransporter gelang die Flucht.
  • Im Zuge der Ermittlungen durch mehrere dutzend Beamte kristallisierte sich laut Polizei-Mitteilung heraus, dass mehr als zehn Täter beteiligt waren.
Legende: Video Aus dem Archiv: Überfall auf Geldtransporter abspielen. Laufzeit 00:18 Minuten.
Aus News-Clip vom 23.08.2019.

Der Überfall ereignete sich in der Nacht auf Freitag auf der Ausfahrt der Autobahn A1. Die beiden Transporter wurden von drei Wagen an der Weiterfahrt gehindert. Dem Fahrer des einen Lieferwagens gelang trotzdem die Flucht mit seinem Fahrzeug.

Die beiden Kollegen im anderen Transporter wurden von den Tätern mit Kalaschnikow-Maschinenpistolen und anderen Waffen zum Aussteigen gezwungen und mit Schlägen traktiert. Dabei fielen mehrere Schüsse.

Die flüchtigen Täter benutzen drei Autos, die zwischen den Ortschaften Daillens und Penthaz ausgebrannt aufgefunden wurden. Von den Tätern fehlt laut der Kantonspolizei Waadt weiterhin jede Spur. Beteiligt an der Suche sind auch Sprengstoffspezialisten der Zürcher Polizeikorps.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von M. Kaiser  (Klarsicht)
    Die Süddeutsche Zeitung schreibt - Die Schweiz ein Paradies für Verbrecher - wegen dem Kantönligeist besitzt die Schweiz noch immer nicht ein Landesweites -Verbrecherregister und die Flucht in einen anderen Kanton und über die nahe Grenze ist sehr einfach. Das wissen die Gangster und werden wieder zuschlagen . Das wäre doch einmal etwas für eine Militärübung -so einen Geldtransport mit zu überwachen - das würde sich unter den Gaunern mehr rumsprechen wie die hilflosen Nachforschungen.
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    1. Antwort von Roman Loser  (Jessica)
      Also was die Süddeutsche Zeitung über die Schweiz urteilt ist für mich nicht von Belang, die hätte in ihrem angestammten Umfeld genügend Vorfälle um ihre Spalten zu füllen! Aber dort wird sehr vieles unter den Teppich gekehrt!
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  • Kommentar von Achim Frill  (Afri)
    Kehr um. Bring das Geld zurück, es wird dich nicht glücklich machen. Je älter du wirst, desto stärker wird die Last dir sein. Doch Jesus Christus ist auch für diese Sünde ans Kreuz gegangen. Wenn du ehrlich vor IHM bereust und die Verantwortung für dein Tun übernimmst, wird er dir so vollkommen vergeben, als wenn du das niemals getan hättest. Andernfalls wird dich Gott ohne Wenn und Aber zur Rechenschaft ziehen. Ist es das wirklich wert?
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  • Kommentar von Achim Frill  (Afri)
    Glaubt mir, glücklich wird keiner mit gestohlenem Geld. Und zur Rechenschaft gezogen werden ALLE, ohne Ausnahme. Hier, oder in der nächsten Dimension.
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    1. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      Wenns die "nächste Dimension" gäbe, könnten wir auf die Justiz verzichten?
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