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Schneechaos von der Zentral- bis in die Ostschweiz
Aus Tagesschau vom 15.01.2021.
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Schneechaos in der Schweiz So viel Schnee wie seit 15 Jahren nicht mehr

  • In einem Grossteil der Schweiz schneit es. Besonders im Westen, etwa in Genf, kann es aber auch noch regnen.
  • Wegen der Schneemassen und vielen eingestürzten Bäume ist das Schweizer Strassen- und Schienennetz beeinträchtigt. Eine Übersicht gibt es hier. Gewisse Ortschaften sind von der Aussenwelt abgeschnitten.
  • Die Lawinengefahr ist gross. Bereits gingen mehrere Lawinen nieder, darunter zwischen Brienz und Interlaken (BE), zwischen Seedorf und Isleten (UR) und in Ibach (SZ).
  • Die Zürcher Verkehrsbetriebe haben ihre Bus- und Tramlinien eingestellt, auf dem Stadtgebiet und im Limmattal. Auch die SBB sowie die Bahnunternehmen in Basel, Bern, Graubünden und Uri melden Einschränkungen.
  • Ab Nachmittag verebbt die Neuschnee-Menge mancherorts. Am Alpennordhang schneit es noch intensiv, im zentralen und östlichen Flachland sowie in Basel können noch ein paar Zentimeter dazukommen. Mehr zum Wetter gibt es hier.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 17:16

    Liveticker beendet

    Wir schliessen den Liveticker zu diesem schneereichen Tag. Eine Übersicht der wichtigsten Ereignisse finden sie auf unserer Website. Auf srf.ch oder auf unserer News-App bleiben Sie auch weiterhin rund um die Uhr mit den wichtigsten Wetterinformationen und sonstigen Neuigkeiten informiert.

  • 16:52

    Mann stürzt beim Schneeräumen vom Dach

    Ein 53-jähriger Mann ist am Freitagmorgen in Grabs beim Schneeschaufeln vom Dach eines Unterstandes gestürzt. Er zog sich dabei unbestimmte Verletzungen zu und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.

    Der 53-Jährige stieg kurz vor 11 Uhr auf das Dach seines Unterstandes, um dieses mit einer Schaufel vom Schnee zu befreien. Dabei verlor er aus bislang unbekannten Gründen den Halt und stürzte rund drei Meter ab, wie die St. Galler Kantonspolizei mitteilte.

  • 16:27

    Lage im Kanton St.Gallen beruhigt sich

    Die Kantonspolizei St. Gallen berichtete am Freitagmorgen von rund 60 Verkehrsunfälle auf den Strassen. Seither seien nur noch wenige dazugekommen, schreibt die Polizei nun am Nachmittag. Auch die Zahl der steckengebliebenen Fahrzeuge blieb mit rund 100 Fällen stabil. Die Strassenverhältnisse würden sich seit Freitagmittag langsam normalisieren. Es sei jedoch weiterhin Vorsicht auf St. Galler Strassen geboten. Voraussichtlich bis Montag bleiben noch einige Strassen im Kanton aus Sicherheitsgründen vollständig gesperrt.

  • 16:12

    Feuerwehr schüttelt Bäume

    Grosseinsatz für Feuerwehr und Polizei in Winterthur: Bis Freitagvormittag hat Schutz & Intervention rund 150 Einsätze gezählt, vor allem weil Bäume und Äste auf die Strasse fielen oder umzuknicken drohten. Die Polizei warnt vor Waldspaziergängen.

    Die Feuerwehr sperrte gefährdete Wege und befreite Strassen und Plätze von heruntergefallenen Ästen und umgestürzten Bäumen. Vielerorts wurden Äste durch den schweren Schnee auf Bus-Fahrleitungen gedrückt, wie die Stadtpolizei mitteilte. Um diese Äste zu entlasten, mussten zahlreiche Bäume in grosser Höhe geschüttelt werden.

    Feuerwehr schüttelt Bäume.
    Legende: zvg
  • 15:38

    Video der zweiten Urner Lawine

    Die Feuerwehr von Seedorf im Kanton Uri hat den Niedergang der zweiten sogenannten Fischlauwi-Lawine gefilmt. Am selben Ort ging bereits am Donnerstag eine Lawine nieder. Sie rollte bis zur Kantonsstrasse, die Seedorf mit Bauen verbindet. Die zweite Lawine ging sogar noch etwas weiter. Die Strasse ist seither gesperrt.

    Laut Gustav Planzer, dem Mediensprecher der Urner Polizei, kamen gemäss aktuellem Kenntnisstand keine Personen zu Schaden. «Sachschäden sind schwierig zu beziffern. Wie man auf den Bildern sieht, gibt es jedoch sicher Schäden an der Strasse», so Planzer.

  • 15:12

    So viel Schnee wie seit 15 Jahren nicht mehr

    Heftiger Schneefall, fast in der ganzen Schweiz. Schaut man auf die Statistiken, so sieht man, dass teilweise so viel Schnee gefallen ist wie seit 15 Jahren nicht mehr, wie SRF Meteo auf Twitter schreibt. Die Rekordmengen an Schnee betreffen vor allem den Osten des Landes.

  • 14:43

    Hunderte Einsätze für Zürcher Feuerwehr

    Die Schneemassen führten allein im Kanton Zürich zu mehr als 1000 Einsätzen der Feuerwehr. Sie musste vor allem umgestürzte Bäume und abgeknickte Äste zerkleinern und wegräumen. In der Stadt Zürich mussten sogar 300 Miliz-Feuerwehrleute aufgeboten werden, um die anstehenden Arbeiten zu bewältigen. Auf welche Schwierigkeiten die Rettungsdienste stiessen, lesen Sie im Interview mit Mediensprecher Urs Eberle.

  • 14:25

    Pragmatisch unterwegs

    «Wenn es mit dem Velo nicht geht, nehme ich eben die Ski»: Ein Amerikaner, der vor rund fünf Jahren von New Jersey in die Schweiz gezogen ist, sieht das Schneetreiben pragmatisch – und macht das beste daraus. SRF-Redaktor Simon Hutmacher hat den Mann per Zufall in Uster getroffen.

  • 14:15

    Zahnradbahn auf die Rigi unterbrochen

    Der starke Schneefall hat auch die Zahnradbahn von Arth-Goldau nach Rigi Kulm zum Erliegen gebracht. Dies schreiben die Rigi Bahnen in einer Mitteilung. Aufgrund der Schneelast und des starken Windes sind in der Nacht auf Freitag mehrere Bäume auf die Fahrleitung der Zahnradbahn gestürzt und haben diese stark beschädigt.

    Die Bahnverbindung bleibt auf dieser Strecke bis auf Weiteres geschlossen. Die Mitarbeitenden der Rigi Bahnen sind mit Reparaturarbeiten beschäftigt, wegen des unzugänglichen Geländes nehmen die Arbeiten jedoch viel Zeit in Anspruch. Alle anderen Bahnen auf die Rigi sind in Betrieb.

    Eingestürzte Bäume liegen auf der Bahnstrecke im Schnee.
    Legende: Mehrere Bäume sind auf die Fahrleitung der Zahnradbahn von Arth-Goldau nach Rigi Kulm gestürzt. Rigi Bahnen AG
  • 13:44

    Auch viele eingestürzte Bäume in Schaffhausen

    Bei der Schaffhauser Polizei und der Feuerwehr laufen die Telefone heiss. Auf dem Kantonsgebiet sind Dutzende Bäume auf Strassen, geparkte Autos und Stromleitungen gestürzt. In der Nacht auf Freitag fielen Bäume auf die Fahrbahn der A4 und den Veloweg zwischen Schaffhausen und Thayngen, wie die Polizei mitteilt. In Neuhausen am Rheinfall kippten Bäume auf geparkte Autos.

    Heruntergefallene Äste beschädigten Stromleitungen und in der Stadt Schaffhausen fiel ein Strommast um. Auch der öffentliche Verkehr war am Freitagvormittag noch teilweise eingeschränkt. Linien fielen ganz aus oder Haltestellen wurden nicht bedient. Die Schaffhauser Polizei warnt vor umstürzenden Bäumen und mahnt die Bevölkerung zur Vorsicht.

  • 13:29

    Update: Zürcher Tram- und Busnetz weiterhin lahmgelegt

    Wegen der starken Schneefälle sind die Patrouillen der Kantonspolizei Zürich und der Kommunalpolizeien seit Donnerstagmorgen mehr als 650 Mal ausgerückt. Bis zum Freitagvormittag gab es über 200 Verkehrsunfälle, bei zwölf davon wurden Personen verletzt.

    In Zürich gab es mehr als 450 Verkehrsbehinderungen durch umgestürzte Bäume und steckengebliebene Fahrzeuge. Aus diesen Gründen ist auch das Zürcher Tram- und Busnetz weiterhin lahmgelegt. «Die vielen herabfallenden Äste haben zahlreiche Fahrleitungen beschädigt. Das macht uns am meisten Sorgen», sagte heute Mittag eine VBZ-Sprecherin gegenüber SRF.

    Äste liegen auf der verschneiten Strasse.
    Legende: Auch an der Schindlerstrasse in Zürich ist wegen der vielen Äste fast kein Durchkommen mehr. SRF / Noemi Bertet
  • 13:10

    Tiefst gelegener Skilift nimmt seinen Betrieb auf

    Ab Samstag nimmt die Stadt Dietikon den tiefst gelegenen Skilift der Schweiz in Betrieb. Der Skilift fahre seit Februar 2017 zum ersten Mal wieder, wie die Stadt mitteilt. An rund 40 Bügeln können sich Ski- und Snowboarder in die Höhe ziehen lassen. Die rund 180 Meter lange Piste kann auch als Schlitten- oder Bobstrecke genutzt werden.

    Derweil nutzen viele Zürcherinnen und Zürcher die über 30 Zentimeter Neuschnee fürs Schlitteln, Skifahren oder Langlaufen mitten in der Stadt.

    Video
    In Zürich sind Skifahrer und Schlittler unterwegs
    Aus News-Clip vom 15.01.2021.
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  • 12:45

    SLF warnt vor grosser Lawinengefahr

    Mancherorts schneit es in der Schweiz weiter – dazu kommt der Wind: Die Lawinengefahr steigt, wie Célia Lucas vom Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos (SLF) erklärt. «Wir haben sehr verbreitet die Gefahrenstufe 4, also grosse Lawinengefahr. Nur in den Voralpen, im Jura, ganz im Süden und ganz im Westen gibt es ein paar Flecken, wo nur erhebliche Gefahr herrscht, aber grösstenteils ist die Situation heute wirklich gefährlich.»

    Am meisten geschneit habe es in der Nacht im Osten, also in der Zentralschweiz und am östlichen Alpennordhang. Lucas rät deshalb von Ausflügen abseits der gesicherten Pisten ab. «Wir erwarten auch heute noch spontane Lawinenaktivität. Allgemein hat der Niederschlag aber etwas nachgelassen.»

    Audio
    Célia Lucas: «Wir erwarten spontane Lawinenaktivität»
    02:38 min, aus SRF 4 News aktuell vom 15.01.2021.
    abspielen. Laufzeit 02:38 Minuten.
  • 12:33

    Rien ne va plus am Bahnhof Zürich

    Der heftige Schneefall in der Schweiz beeinträchtigt Strassen- und Schienenverkehr. Am Hauptbahnhof Zürich herrscht mittlerweile ein Chaos, die meisten Zugverbindungen haben Verspätungen, wie der Anzeigetafel zu entnehmen ist.

  • 12:04

    Post-Zustellungen heute nur eingeschränkt möglich

    «Flockdown» statt Lockdown: In einigen Regionen müssen Kundinnen und Kunden der Post wegen des Schnees aktuell länger auf ihre Briefe und Pakete warten. In der Ostschweiz und in Graubünden ist die Postzustellung zum Teil nur eingeschränkt möglich. In der Region Sargans, Landquart und vorderes Prättigau würden heute nur Express-Sendungen zugestellt, heisst es bei der Post. Je nach Schneeverhältnissen werde die Post morgen geliefert.

    In der Stadt Chur sei mit den Elektro-Rollern kein Durchkommen, deshalb gebe es heute dort auch keine Briefpostzustellung. Im Engadin gibt es keine Pakete heute und die Zustellung der Briefpost sei wegen unterbrochenen Zug- und Strassenverbindungen nur zum Teil möglich. Auch im St. Galler Rheintal, der Region St. Gallen/Appenzell und im Thurgau ist die Briefpostzustellung nur sehr eingeschränkt möglich.

    In der Walliser Region Goms kann wegen der Schneemassen keine Postzustellung erfolgen. Zudem wurde die Zustellung in derRegion Winterthur aus Sicherheitsgründen grösstenteils abgebrochen. Man versuche zu verteilen, was möglich ist, sagte ein Postsprecher. Ein Update der Post dazu, wo Zustellungen derzeit möglich sind und wo nicht, gibt es hier, Link öffnet in einem neuen Fenster.

  • 11:42

    Schnee, was ist das, dachte man sich bis vor kurzem in Bern

    Ein grosser Teil der Schweiz versinkt im Schnee, doch lange nicht allen Gebieten geht es so. In der Westschweiz – unter anderem in Genf, Bern und Solothurn – fiel auch heute Morgen lange Zeit noch kein Schnee, sondern Regen.

    «Der Morgen war trist, von Schnee konnten wir hier lange nur träumen», sagt Marielle Gygax, SRF-Reporterin aus Bern. Inzwischen habe sich der Regen allerdings in Schnee verwandelt, der seit etwas mehr als einer Stunde auch liegenbleibt. «Von grossen Schneemassen kann in Bern noch nicht die Rede sein, zumindest im Seeland und Mittelland nicht. Das Berner Oberland oder das Emmental sehen deutlich weisser aus», so Gygax.

    Mittlerweile ist die Schneefallgrenze im Westen bis in tiefere Lagen gesunken und der Regen schlägt in Schnee um.

    Schnee fällt in Bern.
    Legende: Inzwischen schneit es auch in Bern. SRF/Cornelia Egli
  • 11:27

    Zürcher Elektrizitätswerk warnt vor weiteren Stromausfällen

    Bereits gestern Abend waren in der Region Uster 2800 Haushalte während 1.5 Stunden ohne Strom. Das Problem seien die Freileitungen, erklärt eine Sprecherin des Zürcher EKZ: «90 Prozent der Leitungen sind unter dem Boden, zehn Prozent sind Freileitungen. Der nasse Schnee auf den Leitungen kann dazu führen, dass sie sich berühren und es zu einem Kurzschluss kommt.»

    Das Netz werde 24 Stunden überwacht, wo es zu Stromausfällen kommen könnte, sei jedoch nicht vorhersehbar. Das EZK rät seinen Kundinnen und Kunden, alle elektronischen Geräte aufzuladen und Batterien, Taschenlampen und Kerzen bereitzuhalten.

  • 11:07

    Mehrere Ortschaften in Graubünden nicht erreichbar

    Wegen der Schneemassen sind mehrere Strassen und Zuglinien im Kanton Graubünden unterbrochen. Da auch Strassen gesperrt sind, sind derzeit verschiedene Ortschaften von der Aussenwelt abgeschnitten. Nicht mehr erreichbar sind unter anderem St. Antönien oder das Safiental. Arosa ist über die Strasse mit Schneeketten wieder erreichbar. Das Safiental ist bis Tenna erreichbar. Auch die Zufahrt von Sumvitg nach Disentis war teilweise gesperrt. Ab 17 Uhr bis 22 Uhr ist die Strasse wieder geöffnet. Anschliessend gibt es bis 06 Uhr eine Nachtsperre.

    Wegen Lawinengefahr sind die Zuglinien Susch–Zernez im Unterengadin sowie Davos Platz–Filisur und Sumvitg-Cumpadials–Disentis/Mustér gesperrt. Weitere Strecken sind aus Sicherheitsgründen unterbrochen. Bei der Rhätischen Bahn heisst es auf Anfrage, die Lage verändere sich immer wieder.

    Verschneites Disentis
    Legende: Disentis war durch den Schneefall von der Aussenwelt abgeschnitten. RTR / Gionduri Maissen
  • 11:06

    Aargauer Dorf von Umwelt abgeschnitten

    Die kleine Gemeinde Ammerswil kann derzeit weder erreicht noch verlassen werden. Sämtliche Zufahrtsstrassen sind laut Tweet der Kantonspolizei Aargau unterbrochen, weil Bäume umgestürzt sind. Die Räumungsarbeiten seien im Gange. Weiter teilt die Aargauer Polizei auf Twitter mit, dass 1300 Notrufe innert 24 Stunden eingegangen seien, sich 75 Verkehrsunfälle ereignet hätten und mehr als 60 Strassen gesperrt seien.

    Im Kanton Solothurn zeigt sich die Schneesituation etwas weniger prekär. Verkehrsunfälle haben sich nach Angaben der Kantonspolizei bisher keine ereignet, allerdings gab es wegen rund 90 umgestürzten Bäumen zahlreiche Feuerwehreinsätze. Verletzt wurde niemand. Weil die Schneelast auf den Bäumen immer noch extrem gross sei, rät die Kantonspolizei Solothurn von einem Aufenthalt im Wald oder in der Nähe von Bäumen dringend ab.

    Audio
    Zahlreiche Feuerwehreinsätze im Kanton Solothurn
    00:47 min, aus Nachrichten vom 15.01.2021.
    abspielen. Laufzeit 00:47 Minuten.
  • 10:56

    Der Schnee macht kreativ

    SRF-Meteorologe Gaudenz Flury räumte gestern Abend bei Meteo gleich selber Schnee, mithilfe eines kleinen Spielzeug-Baggers. Um heute rechtzeitig zur Arbeit zu kommen, griff Flury zu einem Trick: Er stieg kurzerhand auf die Langlauf-Ski und kam so von Fällanden bis Dübendorf.

    Video
    Gaudenz Flury pflügt auf dem Meteo-Dach
    Aus Meteo vom 14.01.2021.
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Quellen für den Liveticker: SRF und Agenturen.

Tagesschau, 15.01.2021, 12:45 Uhr

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53 Kommentare

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  • Kommentar von Daniela Brunner  (DanielaB)
    Also ich weiss nicht.....es hat jetzt einfach wieder mal geschneit...und ist ja nicht so, dass es in der Schweiz nicht jedes Jahr irgendwo viel Schnee gibt. Und Lawinen gibts auch jedes Jahr an den meist gleichen Stellen. Hört endlich auf mit: So heiss, so kalt so viel, so stark, so lange wie seit 8,5 Jahren auf 950 Meter über Meer im Hölzlital links nicht mehr...etc. Warum die Hälfte der SBB Züge bei dem Schnee ausfällt ist mir eh schleierhaft.
  • Kommentar von Bruno Grossmann  (Sportlich)
    Geht hinaus in die Natur und geniesst das schöne Winterwetter stärkt das Immunsystem so dass Covi 19 wenig Chancen hat sich einzunisten
  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Und: Apropos Rutschpartien auf der Strasse. Es ist nicht der Schnee, der Unfälle verursacht, sondern die unangemessene oder sogar fahrlässige Fahrweise. Nicht die Strassenverhältnisse passen sich unserem Gusto an, sondern es hat umgekehrt zu geschehen. Von mir aus kann es gerne weiterschneien, ich finde dies wunderschön. Ich weiss auch von regelmässigen Autofahrern, die finden viel Schnee auch schön.