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Legende: Video Hunderte Jugendliche an Klimagipfel in Lausanne abspielen. Laufzeit 00:35 Minuten.
Aus Tagesschau vom 05.08.2019.
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«Smile for Future» Greta Thunberg am Klimagipfel in Lausanne

  • Rund 450 junge Menschen aus 38 europäischen Ländern haben sich in Lausanne zu einem einwöchigen Klimagipfel zusammengefunden.
  • Auch die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg nimmt am Treffen teil.

Die 16-jährige Thunberg war mit dem Zug von Schweden nach Lausanne angereist. Sie kam am Sonntagabend an.

Am Klimagipfel «Smile for Future» an der Universität Lausanne stehen Konferenzen, Workshops und Plenarsitzungen auf dem Programm. Ziel der Veranstaltung ist es, einen globalen Zusammenhalt der Klimaaktivisten zu schaffen und deren Protest international zu koordinieren.

Thunberg: «Kann nur für mich sprechen»

Thunberg, aus deren Schulstreik eine internationale Klimaprotestbewegung mit Hunderttausenden Anhängern geworden ist, sagte, sie sei keine Leaderin dieser Bewegung, sie könne auch nicht für die ganze Bewegung, sondern nur für sich selbst sprechen.

Legende: Video Greta Thunberg: «Ich bin nur eine Teilnehmerin von dieser Bewegung» abspielen. Laufzeit 00:57 Minuten.
Aus News-Clip vom 05.08.2019.

Sie würde gerne wieder in die Schule gehen, doch die Situation sei so gravierend, dass ihr Einsatz weiter gefordert sei, auch wenn es nicht immer einfach sei mit den vielen Kameras, die auf sie gerichtet seien.

Abschluss-Demo am Freitag

Es wird erwartet, dass Thunberg auch an der geplanten Demonstration vom Freitag in Lausanne teilnehmen wird. Anschliessend will sie mit dem Hamburger Skipper Boris Herrmann über den Atlantik zur nächsten Klimakonferenz in New York segeln. Diese sei von immenser Wichtigkeit, betonte die 16-Jährige im Interview.

Legende: Video Greta Thunbergs Erwartungen an den UNO-Nachhaltigkeitsgipfel in New York (engl.) abspielen. Laufzeit 00:33 Minuten.
Aus News-Clip vom 05.08.2019.
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148 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Müller  (Sprak)
    @Steiner, 6.8.2019, 08:55 Uhr: Keines Ihrer Wissensstücke ist korrekt: Mensch und Affe haben gemeinsame Vorfahren. Die Erde ist keine Kugel, sondern ein abgeplattetes Rotationsellipsoid. Und die Wissenschaft möchte ich sehen, die ernsthaft behauptet, dass einzig das CO2 des Menschen die Globaltemperatur erhöht. So ein Satz ist unwissenschaftlich. (Klima kann sowieso nicht angeheizt werden, denn Klima ist ein statistischer Wert und hat ausgedruckt meist Raumtemperatur).
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Herr Francis Waeber, mit Jedem Einzelnen meine ich, seine Lebensweise überdenken und sinnen ob es zB, die CO2 Schleuder jedesmal braucht oder ob es ev. auch anderst geht ÖV, Velo oder zu Fuss!
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  • Kommentar von René Baron  (René Baron)
    Es ist schon erstaunlich, dass es in diesen bis anhin 125 Kommentaren nie um konkrete Lösungen geht, sondern nur um die Interpretation eines äusserst vagen Sachverhalts, von dem hier wohl niemand behaupten kann, dass er ihn wirklich versteht oder gar beweisen kann.
    Wir fliegen, importieren Geflogenes, SUV shoppen in Deutschland, vernichten Grünfläche - aber all das ist ok, solange man sich mit Gefasel um die Relevanz von Klimafakten aus der konkreten Diskussion um Massnahmen raushalten kann.
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    1. Antwort von Thomas Leu  (tleu)
      @ René Baron: Ich habe die beste Lösung weiter unten gegeben. Eine globale CO2-Steuer von mindestens Fr. 100 pro Tonne Treibhausgase würde die Emissionen rasch auf das in Paris vereinbarte Niveau bringen. Wenn wir die Steuereinnahmen pro Kopf an die Weltbevölkerung rückverteilen würden, hätten wir auch gleich "gratis" Entwicklungshilfe für die Ärmsten der Welt, welche am stärksten betroffen sind vom Klimawandel. Es geht also, wenn man will. Das Problem ist, dass man diese Ansätze nicht umsetzt.
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    2. Antwort von René Baron  (René Baron)
      Sehr geehrter Herr Leu,
      Ihr Vorschlag in Ehren - aber es ist eben nur ein Vorschlag und keine angeregte Diskussion die zu was absehbar Akzeptier- und damit Umsetzbaren führt.
      Würde man mit derselben Vehemenz wie Leute hier vage Modelle als Fakten verkaufen, auf die Implementierung konkreter Lösungen zielen, wären wir wohl schon einen gewaltigen Schritt weiter.
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    3. Antwort von Thomas Leu  (tleu)
      @ René Baron: In Forschungskreisen werden genau diese Lösungen vorgeschlagen und sind bis ins Detail ausgearbeitet, so dass man sie sofort auf den Knopf drücken und sie implementieren könnte. Aber eben, wie Sie richtig schreiben ist der gesellschaftliche und politische Wille immer noch zu schwach um da voranzuschreiten. Somit lässt man sich auf Scheingefechte ein oder hofft auf Freiwilligkeit, die nie und nimmer ausreichen wird und vertrödelt so die Zeit, die wir nicht mehr haben.
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    4. Antwort von N. Schmid  (Schmid)
      In Norwegen haben über 50% der Neuwagen einen Elektroantrieb, weil Benziner entsprechend höher besteuert werden. Zudem fahren dort weniger Benzinschleudern rum als bei uns, weil dort Benzin wesentlich höher besteuert wird. Die Windkraftwerke in Österreich produzieren mehr als doppelt so viel Strom wie das AKW Mühleberg und die Bayerischen Dächer produzieren sogar über 4 mal so viel Strom.
      Dort wo etwas mehr Ölscheich- und Gasoligarchenunabhängigkeit gewünscht wird, geht's anscheinend.
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    5. Antwort von Paul Soltermann  (ps)
      René Baron:
      Es gibt wohl kaum ein einzelnes grosses Rezept fuer die Loesung, ausser jenes das Greta uns vorlebt: Tun was man kann, jeder in seiner Lage und mit seinen Mitteln.
      Ich zB setze mich ein fuer "lokale produzierte Fruechte , saisonal genossen", was mit "Self-Pick" auch Spass machen kann.
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