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Legende: Video Die Tücken der Einflussnahme von Interessengruppen abspielen. Laufzeit 05:03 Minuten.
Aus Tagesschau vom 28.08.2019.
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Das Protokoll zum Live-Chat «Wie viel verdienen die Politiker mit Lobbyismus dazu?»

Journalist und Lobby-Experte Thomas Angeli hat User-Fragen rund ums Thema Lobbying im Bundeshaus beantwortet.

Thomas Angeli

Thomas Angeli

Journalist und Lobby-Experte

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Thomas Angeli ist Mitinitiant und Co-Präsident von Lobbywatch.ch. Er arbeitet seit 1999 als Journalist und Redaktor beim «Beobachter». Zudem ist Angeli als Recherchetrainer tätig.

Lobbyarbeit sei Teils des Milizsystems, sagen die einen. Lobbyarbeit sei knallharte Einflussnahme, die dazu noch intransparent verlaufe, sagen die anderen.

Die Interessenbindungen von National- und Ständeräte zu Firmen, Verbänden und Institutionen gehören zu den Recherche-Themen von Lobbywatch. Mitbegründer der Nonprofit-Organisation, Thomas Angeli, hat User-Fragen zum Thema Lobbying beantwortet.

Legende: Video So funktioniert Lobbying abspielen. Laufzeit 00:45 Minuten.
Aus News-Clip vom 27.08.2019.
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9 Kommentare

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  • Kommentar von Achim Frill  (Afri)
    Es gibt ja ein internationales Korruptionsranking. Und ich finde, mit dieser staatlich geduldeten Korruption, schöngespült "Lobbyismus" genannt, gehört die ach so saubere Schweiz ganz ganz weit nach oben zu den "sehr korrupten Staaten". CH-Lobbyismus muss international an den Pranger, den es bedeutet letztendlich nichts anderes als Politiker kaufen. No go!
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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Fakt ist, Regierung und der gesamte riesige Verwaltungsapparat der Schweiz, wird von den SteuerzahlernInnnen sehr gut entlöhnt (Lohn plus lebenslange sehr gute Rente)! Deshalb muss die Annahme von "lukrativen VR-Mandten" verboten werden und damit logischerweise den "Lobbyismus gegen das effektive essentielle und existenzielle Wohl der Bevölkerung!!
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    1. Antwort von Dölf Meier  (Meier Dölf)
      Woher holen sie ihr Wissen?
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  • Kommentar von Walter Matzler  (wmatz)
    Wir haben doch schon längst Berufspolitiker - besonders bei den links/grünen Parteien. Mit der Entschädigung als National- oder Ständerat zusammen mit den Spesenentschädigungen und allfälligen Lobbyeinnahmen kann man vorzüglich leben. Ein mancher Berufsmann würde sich "von" schätzen wenn er ebensolche Einnahmen hätte. Dass dann halt die Unabhängigkeit bei den Politikern verloren geht, wird man schwerlich verhindern können, auch nicht, wenn man deren Entschädigungen erhöhen würde.
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