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Grüner Bundesrat Genfer Staatsrat Hodgers bringt sich in Stellung

  • Der Genfer Staatsrat Antonio Hodgers kann sich eine Kandidatur für den Bundesrat nach dem Wahlerfolg der Grünen vorstellen.
  • Er schliesse dies nicht aus, erklärte Hodgers in der Sendung «Forum» auf RTS, räumte jedoch ein, dass noch viele Fragen offen seien.
Video
Die Szenarien – und wie wahrscheinlich sie sind
Aus SRF News vom 22.10.2019.
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«Ich war sechs Jahre in Bern bin heute in der Exekutive, da kann sich diese Frage natürlich stellen», erklärte der Staatsrat im Interview. Für ihn stelle sich die Frage sowieso, es sei jedoch alles noch sehr abstrakt, sagte er weiter. Zunächst müsse die Sache auch insbesondere mit der Führung der Grünen Partei Schweiz abgbesprochen werden.

Strategie der Grünen Partei

Vieles werde auch von den politischen Bedingungen in Bern abhängen: «Für welche Strategie entscheidet sich meine Partei, zielt sie auf einen deutsch- oder einen französischsprachigen Sitz?» Dazu könne auch die Frage der Frauenvertretung im Bundesrat ins Spiel kommen, gab der ehemalige Nationalrat zu bedenken.

Neben Antonio Hodgers kursieren nach dem Wahlerfolg der Grünen bereits einige Namen, darunter der ehemalige Berner Regierungsrat Bernhard Pulver, Die Parteipräsidentin Regula Rytz (BE) oder auch die Nationalrätin Maya Graf (BL).

Audio
Hodgers in der Sendung «Forum» von RTS (Französisch)
01:13 min, aus SRF 4 News aktuell vom 24.10.2019.
abspielen. Laufzeit 01:13 Minuten.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Jaja, da werden sich noch Einige in Stellung bringen, erfolglos. Es sei denn, die anderen Parteien wollen einen Grünen in die Verantwortung nehmen und schanzen dem Gewählten dann das denkbar ungünstigste Departement zu.
    1. Antwort von Stefan Huwiler  (huwist)
      Alle Bundesräte sind auf die Unterstützung durch die anderen Parteien angewiesen. Bis auf eine Partei (nicht die Grüne) haben das auch alle verstanden.
    2. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      @Huwiler: Aha, Sie wollen uns also damit sagen, dass nur die Grünen den Durchblick haben? Bemerkenswert! Umsomehr, als dass diese so enorm viel Erfahrung bei Bundesratswahlen mit einem eigenen Kandidaten mitbringen.