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«Wir müssen diese grüne Kommunistin verhindern»
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 25.10.2019.
abspielen. Laufzeit 01:57 Minuten.
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Zweiter Ständeratswahlgang Zürcher SVP-Vorstand nimmt Roger Köppel aus dem Rennen

Der Entscheid sei dem Parteivorstand nicht leicht gefallen, erklärte Parteipräsident Patrick Walder gegenüber Radio SRF. Doch es gelte, eine linksgrüne Doppelvertretung zu verhindern: «Die politische Grosswetterlage hat uns dazu gezwungen. Falls die SVP mit Roger Köppel antreten würde, hätten die Grünen gute Chancen.»

Auch Roger Köppel selber begründete seinen Rückzug mit Vernunft: «Es ist ein verantwortungsvoller Entscheid. Die extreme grüne Kandiatin Marionna Schlatter darf nicht von einem innerbürgerlichen Krieg profitieren.» Allerdings ist noch unklar, ob die SVP den FDP-Kandidaten Ruedi Noser auch offiziell empfehlen will. Darüber entscheiden die SVP-Delegierten am kommenden Dienstag.

Nur der SP-Mann ist durch

Nach dem ersten Wahlgang vom Sonntag konnte nur der bisherige SP-Ständerat Daniel Jositsch die Korken knallen lassen. Als Einziger schaffte er das absolute Mehr und wurde im ersten Anlauf gewählt.

Jositschs bisheriger Ständeratskollege Ruedi Noser (FDP) verfehlte das absolute Mehr deutlich und muss in den zweiten Durchgang. Hinter Noser belegte Köppel den dritten Platz, danach folgte die Grüne Marionna Schlatter. Bei ihr ist bereits klar, dass sie in den zweiten Wahlgang geht.

Zurückgezogen haben sich nach dem ersten Wahlgang GLP-Kandidatin Tiana Angelina Moser, CVP-Kandidatin Nicole Barandun und EVP-Kandidat Nik Gugger.

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74 Kommentare

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  • Kommentar von H. Pfister  (HPfister)
    Danke Herr Köppel für Ihre tolle Arbeit für Bern und die guten Argumente gegen die Klimapolitik der anderen Parteien. Sie zeigten Grösse, weil Sie sich nun zurückziehen. Auch wenn Ihre Gegner Sie pauschal diffamieren und das Grundgesetz zitieren und damit lustigeerweise kombonieren alles was Sie sagen sei rassistisch. Sie antworten mit sachlicher Politik und Argumente. Alles Gute für den NR
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    1. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Was genau war so toll? Die häufigen Abszensen oder der frivole Umgang mit Andersdenkenden?
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    2. Antwort von H. Pfister  (HPfister)
      1. Lesen Sie mal die Rangliste durch. Es gibt in jeder Partei viele Politiker welche auch abwesend waren. Das gibt es halt wenn man noch einen Beruf hat. Zudem was wissen Sie denn über die aktive Tätigkeit der anderen Parlamentarier in dieser Zeit. Mir fallen da Bilder ein wo man sich im Gang gratis verköstigte oder gesammelt den Saal verliess. Er hatte einiges geändert, gute Kommissionsarbeit und wahrlich gute Statements. Da mache ich mir bei einigen Neuen mehr Sorgen.
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    3. Antwort von H. Pfister  (HPfister)
      Noch häufiger fehlte übrigens Martin Bäumle von der GLP. Am häufigsten Anwesend war u.a. Frau Estermann SVP.

      Also da Sie nur dies als Gradmesser nehmen ob jemand gute oder schlechte Arbeit leistete. Heisst als Herr Bäumle war schlecht und Frau Estermann hervorragend in den vergangenen vier Jahren?
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    4. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Die einzige Rechtfertigung, die sie geben konnten, ist dass ein anderer noch mehr gefehlt hatte. Das ist doch sehr dürftig:-(
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  • Kommentar von H. Pfister  (HPfister)
    FAkten sind. Herr Köppel ist kein Rassist und hat sich auch nicht so geäussert. Nur weil man die Gesetze und Grundrechte zitiert, ändert es nichts an der Tatsache. Es verrät vielmehr, dass bei gewissen Leuten einfach alles Rassismus ist was Herr Köppel oder andere sagen. Dabei handelt es sich nur um die freie Meinungsäusserung.
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  • Kommentar von Peter P. Odermatt  (Peter P. Odermatt)
    Ein weiser Entscheid. Damit hat Köppel seine Chance für die nächste Ständeratswahl erheblich verbessert.
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