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Huawei will in der Schweiz expandieren
Aus Tagesschau vom 23.05.2019.
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Charme-Offensive Huawei schafft tausend Forschungsstellen in der Schweiz

  • Der chinesische Netzwerkausrüster und Smartphone-Hersteller Huawei will in der Schweiz tausend Forschungsstellen schaffen.
  • Zudem will Huawei in den nächsten Jahren mehrere Millionen Franken in Forschungszentren in der Schweiz investieren.
  • Das erklärte der Vizechef von Huawei Schweiz, Felix Kamer, gegenüber SRF im Rahmen des «Swiss Economic Forum» (SEF).

Die Pläne für Forschungszentren in Lausanne und Zürich, sind schon seit letztem Sommer bekannt. Neu ist jedoch die Zahl der Stellen und die Höhe der Investitionen durch Huawei. Erst gestern kehrte Felix Kamer mit diesen Informationen aus Shezen zurück, wo Huawei seinen Haupsitz hat.

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Felix Kamer, Vize-Chef Huawei Schweiz: «Heute können wir sagen, dass wir ein wirklich grosses Forschungszentrum machen»
Aus News-Clip vom 23.05.2019.
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Huawei in den USA unter Druck

Dass Huawei dies heute kommunizierte, dürfte damit zusammenhängen, dass der chinesische Konzern durch Sanktionen von US-Präsident Donald Trump arg unter Druck gerät. Vergangene Woche setzte die USA den chinesischen Technologiekonzern auf eine schwarze Liste. Die Geschäftsbeziehungen von US-Unternehmen zu Huawei unterliegen darum strengen Kontrollen.

Aufgrund der US-Sanktionen haben bereits Google und der Chip-Hersteller ARM die Geschäftsbeziehungen mit Huawei eingestellt.

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36 Kommentare

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  • Kommentar von M. Kaiser  (Klarsicht)
    Somit haben wir das Trojanische Pferd hier in der Schweiz installiert. Die Chinesen schlauer wie ne Ratte.
  • Kommentar von Fritz Eglin  (Nunja)
    Die Chinesen tun es offen im Gegensatz zu allen anderen Regierungen. Das macht es nicht besser. Es ist aber die Realität in der wir leben.
  • Kommentar von Steff Stemmer  (Steff)
    Wie die Chinesische Führung ihre Leute 24h am Tag beobachten und ausspionieren mit Gesichtserkennungssoftware, vielleicht sogar auf dem Sch....häusle, inkl. einem Malus/Bonus System für jeden einzelnen Bürger - tja, da kann einem schon ein wenig mulmig werden. Und es ist m.E. nicht unberechtigt sich Gedanken oder sogar Sorgen über die Motivation der Chinesen zu machen. Insbesondere sie auf der ganzen Welt versuchen sich in eine Vormachtstellung zu bringen.
    1. Antwort von max baumann  (phönix)
      Das ist doch typisch ! Länder in Europa mit einigen Millionen Einwohnern und Regierungen welche in sich zerstritten sind und nichts auf den Weg bringen wollen wissen wie man ein Milliarden - Volk regiert ! Das ist wirklich ein Hohn !