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Ehemaliger UBS-Chef Marcel Rohner wird neuer Präsident der Bankiervereinigung

  • Der ehemalige UBS-Chef Marcel Rohner wird neuer Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg).
  • Rohner folgt auf Herbert Scheidt, der altershalber zurücktritt.
Video
Aus dem Archiv: UBS-CEO 2007 im Interview
Aus ECO vom 01.10.2007.
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Scheidt habe anlässlich des Erreichens seines 70. Geburtstages nach fünfjähriger Amtstätigkeit den Wunsch geäussert, sein Amt an der nächsten Generalversammlung am 16. September weiterzugeben, teilt der Branchenverband in einem Communiqué mit.

Der Verwaltungsrat habe an seiner Sitzung UBP-Banker Marcel Rohner einstimmig zum Nachfolger von Scheidt gewählt.

Rohner ist seit 2016 Vize-Verwaltungsratspräsident der Genfer Bank Union Bancaire Privée (UBP). Ausserdem sitzt Rohner bereits im Verwaltungsrat der Bankiervereinigung. Seit 2012 ist er auch Mitglied des Verwaltungsrats der Helvetischen Bank. Davor war er zwischen 2002 und 2009 in verschiedenen Funktionen bei der UBS tätig, unter anderem knapp zwei Jahre als Konzernchef der Grossbank.

SRF 4 News, 11.5.21, 16 Uhr;

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Ueli Baumgartner  (Beumli)
    Diese feinen Herren, da ist Herr Rohner nicht der einzige, gehen nicht unter. Die scheinen unter Heimatschutz zu stehen.
    Daneben müssen sich ganz viele in Grund und Boden schämen.
  • Kommentar von Javier López  (Javier López)
    Ab einer gewissen Hierarchiestufe ist man in der Schweizer Wirtschaft ausserhalb der Reichweite der Anziehungskraft der Erde.

    Da kann man sich jeden Fehlschlag leisten. Auf den harten Boden der Realität wird man nie fallen.
    1. Antwort von Philipp M. Rittermann  (airmaster1)
      das problem ist, dass auf dieser ebene 0-innovation mehr zu finden ist. nur schon die lohnstrukturen verunmöglich das.
      mit dem resultat, dass durchschnittliche leistungen weit überdurchschnittlich bezahlt werden.
      die kehrseite/n der globalisierung.
  • Kommentar von Javier López  (Javier López)
    Ab einer gewissen Hierarchiestufe ist man in der Schweizer Wirtschaft ausserhalb der Reichweite der Anziehungskraft der Erde.

    Da kann man sich jeden Fehlschlag leisten. Auf den harten Boden der Realität wird man nie fallen.
    1. Antwort von Ueli Baumgartner  (Beumli)
      Sie lassen andere fallen, und finden immer wieder einen Platz unter ihresgleichen um weiter unverschämt die hohle Hand zumachen