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Erfolg für Peter Spuhler Stadler Rail ergattert Metro-Auftrag in den USA

  • Stadler Rail hat von der Metropolitan Atlanta Rapid Transit Authority (MARTA) den Zuschlag für die Lieferung von 127 METRO-Zügen erhalten.
  • Der Auftragswert beläuft sich auf über 600 Millionen US-Dollar.
  • Für Stadler sei dies der erste grosse Metroauftrag in den USA und die bisher grösste Bestellung von Fahrzeugeinheiten in der Geschichte des Unternehmens überhaupt, teilt die Firma mit.
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Aus dem Archiv: Stadler Rail will an die Börse
Aus Tagesschau vom 19.03.2019.
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Der Auftrag enthalte zudem zwei Optionen für je 25 weitere Züge. Die neuen Züge seien für den Einsatz am weltgrössten Flughafen, dem Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport, vorgesehen.

Für Stadler sei dies der erste grosse Metroauftrag in den USA und die bisher grösste Bestellung von Fahrzeugeinheiten in der Geschichte des Unternehmens überhaupt.

Visualisierung der Metro-Züge von Atlanta.
Legende: So sollen die Züge in Atlanta aussehen, wenn sie in Betrieb sind. PD

Der Vertrag sehe vor, dass Stadler 127 zweiteilige Einheiten liefert und dass die ersten Fahrzeuge ab dem Jahr 2023 in Atlanta eingesetzt werden. Stadler wird die Züge für Atlanta im neuen Werk in Salt Lake City montieren und damit die Vorgabe im Vertrag, mindestens 60 Prozent der Wertschöpfung in den USA zu erbringen, erfüllen.

Züge auch in Minsk, Barcelona oder Liverpool

Gruppenweit befinden sich bei Stadler zurzeit mehrere METRO-Projekte in der Produktion. Die METRO-Züge kommen unter anderem in Minsk, Barcelona, Berlin, Glasgow und Liverpool zum Einsatz.

Stadler will bald an die Börse. Der Zughersteller hat im vergangenen Jahr 2 Milliarden Franken umgesetzt.

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37 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Kessler  (Werner Kessler)
    SBB Chef Meyer sollte jetzt eigentlich den Hut nehmen........
    1. Antwort von Max Wyss  (Pdfguru)
      Was soll diese Aussage im Zusammenhang mit diesem Artikel??
  • Kommentar von Bruno Hochuli  (Bruno Hochuli)
    Die USA möchten gerne Kampfjets der Schweiz verkaufen, dafür geben sie ein Zückerchen für Stadler Rail. Eine grosse Ehre an Herrn Spuhler und seinem Team, das sich gegen grosse Player behaupten konnte. .
    1. Antwort von Max Wyss  (Pdfguru)
      Da gibt es keinen Zusammenhang. Der Besteller ist ein regionaler Verkehrsbetrieb, in dessen Aktionsbereich nur ein Minimum an Rüstungsfirmen angesiedelt ist. Zudem habe ich immer noch nicht herausfinden können, gegen wen sich Stadler durchsetzen konnte (CRRC wird zwar genannt, aber nicht von zuverlässiger Quelle).
  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey  (Jean-Philippe Ducrey)
    Man sollte schon erwähnen, dass Stadler im Rahmen des CalMod-Programms sechzehn 6er-Kompositionen in Auftrag hat. Die ersten KISS (bei den SBB als RABe 511) werden im kommenden August ausgeliefert; Auftragsvolumen 551 Mio USD (16 weitere als Option). Allerdings wird man diese erst ab Frühjahr 2022 geniessen können, bis dahin baut man noch an der Elektrifizierung und Signaltechnik. PS: Zwei der 6 unteren Levels pro Komposition sind für Velos reserviert. Wer mehr wissen will: calmod.org
    1. Antwort von Max Wyss  (Pdfguru)
      Die Elektrifizierung schreitet gut voran, und die ersten Tests könnten noch vor der Bereitstellung der ersten KISSes erfolgen. Caltrain hat hierzu 2 Occasions-Loks (AEM-7) von Amtrak beschafft.