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Notenversand: Wie sicher ist dieser Service?
Aus Espresso vom 16.12.2019.
abspielen. Laufzeit 04:00 Minuten.
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«Espresso Aha!» Warum verschicken die Banken Fremdwährungen per Post?

Die Banken begründen den Geldversand per Post mit «Kundenservice». Es sei für die Kunden bequem, wenn sie das Geld nach Hause geliefert bekämen. Vermutlich ist es aber auch für die Banken der einfachste Weg, wie das Geld zum Kunden kommt.

Viele Banken kümmern sich nämlich nicht selber um diese Fremdwährungsbestellungen. Sie nutzen dafür einen Service von Swiss Bankers. Diese Firma wickelt den Notenversand im Auftrag der Banken ab. «Die Banken senden uns die Bestellungen und wir machen gleichentags alles bereit», erklärt Robert Horvath, Marketingleiter von Swiss Bankers. 70 Währungen seien vorrätig.

«Espresso Aha!»

«Espresso Aha!»

Jeden Montag beantwortet die Konsum-Sendung «Espresso» auf Radio SRF 1 in der Rubrik «Aha!» eine Frage aus dem Publikum. Haben auch Sie eine? Stellen Sie sie!

«Der Kunde haftet nie»

Kundenservice hin oder her, die «Espresso»-Hörerin stört sich daran, dass der Brief stundenlang unbeaufsichtigt im Briefkasten liegt. «Der Pöstler sitzt nicht auf meinem Briefkasten und bewacht das Geld», gibt sie zu bedenken. Horvath gibt aber Entwarnung: Der Postversand sei sicher. Das Geld sei nicht als solches erkennbar, da es in einem neutralen Couvert verschickt werde.

Bis zu einem Betrag von 1000 Franken versendet Swiss Bankers das Geld mit normaler A-Post, über 1000 Franken mit einem Einschreiben. Probleme, dass solche Geldsendungen geklaut würden, gebe es sehr selten. Und wenn doch? Ein Verlust müsse sofort gemeldet werden. «Wir klären dann ab, was los ist», so Horvath. Eine allfällige neue Geldsendung werde aber auf jeden Fall eingeschrieben verschickt. So oder so: «Der Kunde haftet nie», versichert Robert Horvath von Swiss Bankers.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Caviezel  (Werner Caviezel)
    Ich nehme gar nie Fremdwährungen mit. € habe ich ohnehin zu Hause und beziehe es auch immer im Ausland, das ist die günstigste Variante. Wenn in ein Nicht-Euro-Land reise beziehe ich die dortige Währung ebenfalls am Automaten mit maestro. Es gibt natürlich Ausnahmen, aber sonst klappt das bestens. Bei Fremdwährungen ist in der Schweiz der Wechselkurs meist miserabel.
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Das ganze ist ein Witz! ich habe bei der Migros Bank ein Euro Konto. Wenn ich mir Euro nach Hause schicken würde, ziehen sie mir das vom Sparkonto oder Privatkonto ab. obschon das Geld auf dem Eurokonto vorhanden ist. So verdient man extra nochmals bim Wechsel, von mir aus ein Witz, der mich aber verärgert.
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  • Kommentar von Julian Furrer  (JKing)
    Habe diesen Service auch schon genutzt, funktioniert einwandfrei und mein Geld war schnell und bequem zuhause.
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