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Europäische Zentralbank EZB stockt ihr Corona-Notprogramm massiv auf

  • Die Europäische Zentralbank (EZB) stemmt sich mit weiteren Milliarden gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise.
  • Das EZB-Notkaufprogramm für Staatsanleihen und Wertpapiere von Unternehmen wird um 500 Milliarden Euro auf 1.85 Billionen Euro ausgeweitet, wie die Notenbank in Frankfurt am Main mitteilt.
  • Der Leitzins im Euroraum bleibt auf dem Rekordtief von null Prozent.

Die Laufzeit des Notkaufprogramms wird zudem um neun Monate bis mindestens Ende März 2022 verlängert.

Erst im Juni hatte die Notenbank das Volumen des im März aufgelegten, besonders flexiblen Kaufprogramms PEPP (Pandemic Emergency Purchase Programme) auf 1.35 Billionen Euro fast verdoppelt. Die Wertpapierkäufe helfen Staaten wie Unternehmen: Sie müssen für ihre Papiere nicht so hohe Zinsen bieten, wenn eine Zentralbank als grosser Käufer am Markt auftritt.

In vielen Ländern des Euroraums wurde das öffentliche Leben in den letzten Wochen erneut stark eingeschränkt. Nach der Erholung in den Sommermonaten wächst die Sorge um die Konjunktur.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Werro  (Peter68)
    So schlimm ist es nicht, solange die Schweiz nur ein wenig besser ist als die EU, bleibt der CHF Fluchtwährung und jeder Bürger dieser Welt investiert in CHF. Unsere SNB kauft im Gegenzug Simens, Google, Apple und Tesla mit den Währungen welche die SNB kaufen muss um den CHF zu schwächen und konkurrenzfähig zu machen. Die Gewinne schlussendlich, sind gut für unsere AHV, Pensionskasse, Bildung, Gesundheit und unsere Infrastruktur.
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    1. Antwort von Jürg Suter  (Sut)
      Und die tiefen Zinsen schlecht für den Sparer und unsere Pensionskasse. Auf diesem Weg werden die Vermögen der Kleinsparer, auch ohne Inflation, vernichtet.
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  • Kommentar von Jacob Goldman  (Goldmann Jacob)
    Phantastisch wie Lagarde unter ihrem Bett nochmals 500 Millarden gefunden hat. Keiner stellt fragen woher die Kohle kommt, sie wird einfach aus Luft erschaffen. Ja das können Sie gut in der EU. Aus Luft Werte erschaffen. War schon immer so und wird auch so bleiben bis der Krug bricht.
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    1. Antwort von Aurel Specker  (Auspec)
      Ähm ja, so funktioniert das Geldsystem nunmal... Geld wird IMMER aus Luft geschaffen.

      Geld ist immer nur so viel wert, wie wir als Gesellschaft glauben, ist es.
      Das Gefühl, dass Geld einen Wert an sich hat, ist schlichtweg falsch.

      Geld bedeutet Vertrauen in das Wirtschaftssystem, nicht mehr und nicht weniger.
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  • Kommentar von Claudio Ferrarini  (Freedom4all)
    Uns stehen ungemütliche Zeiten bevor. Unser Geld wird bald nichts mehr Wert sein, dank der jahrzehntelangen Gier der Finanzelite. Ausbaden darf es das Volk.
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