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Wirtschaft Gute Zeiten für Swatch

Mehr Gewinn und mehr Umsatz: Der Schweizer Uhrenkonzern ist im ersten Halbjahr weiter gewachsen.

Der Uhrenkonzern Swatch hat im ersten Halbjahr deutlich mehr umgesetzt, beim Gewinn aber weniger stark zugelegt.

So stiegen die Einnahmen um 8,7 Prozent auf 4,18 Milliarden Franken. Der Betriebsgewinn lag mit 910 Millionen Franken nur 0,8 Prozent über der entsprechenden Vorjahresperiode. Unter dem Strich verdiente Swatch 768 Millionen Franken. Dies entspricht einem Zuwachs von 6,1 Prozent.

Die Gewinnmarge sank damit leicht von 19,7 Prozent des Umsatzes auf 19,2 Prozent. Belastet wurde das Ergebnis unter anderem durch die Integration der neuen Schmuck- und Uhrentochter Harry Winston.

Für den Rest des Geschäftsjahres gibt sich der Konzern zuversichtlich. Die Aussichten seien vielversprechend, «es wird ein starkes zweites Halbjahr erwartet», hiess es.

Video
Swatch rechnet mit starkem zweitem Halbjahr
Aus Tagesschau vom 23.07.2013.
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Börse reagiert positiv

Die Swatch-Aktie eröffnete nach Bekanntgabe der guten Halbjahreszahlen mit einem Plus von 2,93 Prozent auf 545 Franken pro Aktie.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Tom Duran , Basel
    Vielleicht zahlt es sich ja aus, macht man nicht jeden Blödsinn mit. Blödsinn wie Jungwahn, alles in Billigländern produzieren lassen, oder auch das in der Schweiz verbreitete Bossing (ich Chef, du Sklave)! Und wenn dann auch noch der Arbeiter (und natürlich auch das ganze Kader) aufgrund ihrer Fähigkeiten und NICHT aufgrund ihrer Papiere und Diplome eingesetzt wird, dann haben wir hier eine Top Firma.
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