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Non-Food büsste ein Umsätze im Schweizer Detailhandel schrumpfen weiter

  • Die Umsätze im Schweizer Detailhandel sind im Dezember im Vergleich zum Vormonat um 0.4 Prozent gefallen.
  • Ohne die Tankstellenumsätze ergeben sich ein Minus von 0.5 Prozent.
  • Tiefere Umsätze wurden im Non-Food-Bereich erzielt. Währenddessen stiegen die Verkäufe bei den Lebensmitteln. Das teilt das Bundesamt für Statistik mit.
Video
Aus dem Archiv: Wie geht es weiter mit dem Detailhandel?
Aus ECO vom 20.01.2020.
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Gegenüber dem Vorjahresmonat fielen die um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Umsätze um 0.4 Prozent. Allerdings war dies vor allem auf die schwankungsanfälligen Treibstoffumsätze zurückzuführen. Real, also Preisveränderungen herausgerechnet, stieg der Umsatz um 0.1 Prozent.

Die schwankungsanfälligen Tankstellen herausgerechnet stiegen die Umsätze nominal um 0.2 Prozent und real um 0.7 Prozent.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Manuela Fitzi  (Mano)
    Eine Quickanalyse: Die ständige Bevölkerung der Schweiz wächst - braucht mehr Food, Wachstum einleuchtend. Ein wachsender Teil der wachsenden Bevölkerung kommt vom Ausland und (aner)kennt die dortigen Preise, hat ihre dortige Bezugsquelle und reist auch regelmässig hin, da Heimat. Das erklärt sicherlich einen Teil des Schrumpfens im Non-Food -Bereich. Hinzu kommt, dass durch genau diese Öffnung die CH-Bürger auch auf die ungerechtfertigten Preisunterschiede aufmerksam gemacht werden. Gut so.
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    1. Antwort von Frank Henchler  (Die Wahrheit ist oft unbequem)
      Woher wollen Sie wissen, wer der wachsende Teil ist. Ich habe eher den Eindruck, dass Mann und Frau Schweizer aufgrund des starken Frankens gerne vermehrt die Läden in Grenznähe aufkaufen. Es ist wirklich läcgerlich alles immer auf die bösen Ausländer zu schieben.
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  • Kommentar von Mike Steiner  (M. Steiner)
    Der Detailhandel hat anscheinend immernoch nicht begriffen, das Waren, die im Ausland produziert wurden, hier zu maximal 30% höheren Preisen abgesetzt werden können, um die dafür hier anfallenden Kosten zu decken. Die Konsumenten haben dieses Bewusstsein offenbar immer stärker und weichen auf den Online-Versandhandel oder Auslandeinkäufe aus. Da hilft auch Lamentieren nicht. Preise und Gewinnmargen senken schon.
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