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Wirtschaft SEF 2016: Das geschah in Interlaken

1350 Gäste, die zwei Tage lang in Interlaken diskutiert und sich vernetzt haben. Die wichtigsten Interviews und Podiumsgespräche vom Swiss Economic Forum und ein Blick hinter die Kulissen – hier in kondensierter Form.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 19:32

    Vielen Dank und auf Wiedersehen

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit während der letzten zwei Tage. Wir beenden hiermit den Ticker vom SEF 2016 und wünschen Ihnen ein schönes Wochenende und eine spannende EM-Eröffnung.

  • 19:27

    SEF 2016: Die Bilanz

    An der SRF-Theke ziehen die Moderatoren Reto Lipp und Patrizia Laeri Bilanz über das soeben zu Ende gegangene SEF. Vom gestrigen Tag heben sie das klare Bekenntnis zu mehr Bildung hervor, das einige Referenten geäussert haben. Laeri ist vor allem die Rede von Ex-Nationalbankchef Thomas Hildebrand haften geblieben, der eindringlich an eine digitale Bildung der Schweizer Kinder appelliert hat.

    Heute stand für die Moderatoren das Thema Armut im Zentrum. Gerade bei Wirtschaftsnobelpreisträger Angus Deaton sei die ungleiche Verteilung von Reichtum ein grosses Thema gewesen, sagt Reto Lipp. «Er hat sehr viele interessante Dinge gesagt. Zum Beispiel, dass ein gewisser Teil der US-Bevölkerung von zwei bis drei Dollar am Tag leben muss.» Ausserdem sei an der Konferenz wieder über das vermeintliche Reizwort «Umverteilung» gesprochen worden.

    Ein weiterer Höhepunkt war für Lipp und Laeri der Auftritt von Gordon Brown, dem ehemaligen britischen Premier. Dieser habe in Interlaken ein Plädoyer für den Verbleib Grossbritanniens in der EU gehalten. Sein Motto: «Wir können die globalen Probleme einfach nicht national lösen.»

    Video
    Patrizia Laeri und Reto Lipp ziehen Bilanz über das SEF
    Aus News-Clip vom 10.06.2016.
    abspielen. Laufzeit 4 Minuten 15 Sekunden.
  • 19:25

    Gordon Brown: «Die Globalisierung zwingt uns zur Kooperation»

    TV-Kameras waren im Saal nicht erlaubt. SRF News hat die lange erwartete Rede des ehemaligen britischen Premiers verfolgt. Und natürlich drehte sich alles um die Frage: Wird er über den Brexit sprechen? Zum Artikel

  • 19:21

    Der gekrönte Ungleicheitsforscher

    Seine Forschung sei hilfreich, um aus der Vergangenheit und für die Zukunft zu lernen, sagt der aktuelle Preisträger des Wirtschaftsnobelpreises im Interview. Patrizia Laeri und Reto Lipp nehmen das Thema der Ungleichheit noch einmal ausführlich auf.

    Video
    Angus Deaton im SEF-Interview
    Aus News-Clip vom 10.06.2016.
    abspielen. Laufzeit 11 Minuten 1 Sekunde.
  • 18:05

    FCB-Präsident in fussballerischer Mission am SEF

    Heute ist der erste Tag der Fussball-EM: Um 21:00 Uhr beginnt in Paris das Spiel zwischen Frankreich, dem Gastgeberland, und Rumänien. Ein grosser Fussball-Fan war auch am SEF zu Gast: Bernhard Heusler, der Präsident des FC Basel. Ob er sich verirrt hat und nicht lieber in Paris wäre? SRF 4 News hat mit ihm gesprochen und herausgefunden, dass seine Anwesenheit in Interlaken auch im Zeichen des Fussballs steht.

    Audio
    FCB-Präsident Heusler in fussballerischer Mission am SEF 2016
    aus SRF 4 News aktuell vom 10.06.2016.
    abspielen. Laufzeit 3 Minuten 37 Sekunden.
  • 17:41

    Gordon Brown zur Lage der Schweiz nach einem Brexit

    An der SRF-Theke äusserte sich Gordon Brown zu möglichen Konsequenzen für die Schweiz im Falle eines Brexit: «Wenn Grossbritannien aus der Europäischen Union austreten würde, dann wäre es für die EU sehr schwierig, Flexibilität mit anderen Ländern zu zeigen. Ich glaube, sie würde unverändert an ihren Grundprinzipien festhalten, um die Union zusammenzuhalten. Für eine gewisse Zeit könnte es dann für nicht-EU-Staaten schwierig werden.»

    Video
    Gordon Brown zu den Konsequenzen eines Brexit
    Aus News-Clip vom 10.06.2016.
    abspielen. Laufzeit 1 Minute 34 Sekunden.
  • 17:36

    Was Chefs tun, um nicht auszubrennen

    Die Arbeit geht nie aus und nur allzu schnell rücken die eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund. SRF News hat Firmenchefs gefragt, wie sie den Ausgleich neben der Arbeit finden. Zum Artikel

    Mehrere Köpfe.
    Legende: Die Chefs von SIX, Edelweiss und anderen Unternehmen haben ihre Strategien verraten. SRF
  • 17:16

    «Wo sind Sie in Ihrer Laufbahn gescheitert?»

    #8: Flauder-Chefin Gabriela Manser musste lernen: «Wenn der Markt nicht will, dann: Aus die Maus.» – die letzte Folge der Umfrage.

    Video
    Gabriela Manser und die Getränke, die nicht gut ankommen
    Aus News-Clip vom 10.06.2016.
    abspielen. Laufzeit 1 Minute 50 Sekunden.
  • 17:09

    Gordon Browns Rede

    Bei Gordon Browns Rede dürfen keine Kameras im Saal sein. Das Team von Visual Facilitators , Link öffnet in einem neuen Fensterhat den Vortrag trotzdem festgehalten und innert kürzester Zeit eine visuelle Zusammenfassung erstellt.

  • 16:44

    Gordon Brown goes SRF

    Um ca. 17.10 Uhr interviewen die beiden SRF-Moderatoren den ehemaligen Premierminister von Grossbritannien im Duo (dann hoffentlich mit geöffneten Augen). Er ist der Topgast am diesjährigen SEF.

  • 16:18

    Die Sorgen der Wirtschaftselite gelten der Politik

    Nicht mehr die Frankenstärke steht zuoberst auf der Sorgenliste der Unternehmerinnen und Unternehmer. Am SEF 2016 dominieren die politische Unsicherheit und die Überregulierung – das zeigt eine Umfrage von SRF 4 News.

    Die Auswertung von SRF 4 News
    Legende: Politische Unsicherheit und Überregulierung schwingen oben aus – das zeigt die Umfrage von SRF 4 News. SRF
  • 15:39

    Sanfte Zuversicht für Schweizer Wirtschaft

    «Ich hatte den Eindruck, dass die Leute hier am SEF entspannter sind», sagt Wirtschaftsredaktorin Barbara Widmer nach zahlreichen Gesprächen mit Unternehmern. Die Schweizer Wirtschaft stehe weniger stark im Zeichen des Frankenschocks. Die Firmen verzeichneten steigende Aufträge. Allerdings: Von Euphorie ist man noch weit entfernt.

    Audio
    Sanfte Zuversicht für Schweizer Wirtschaft
    aus Rendez-vous vom 10.06.2016.
    abspielen. Laufzeit 4 Minuten 50 Sekunden.
  • 15:30

    «Bombige Stimmung» bei den Investment-Bankern in Zürich

    Überraschende Worte: Eigentlich will die Credit Suisse ihr Investment-Banking verkleinern. Im SRF-Interview sagt aber Marco Illy, Chef des Schweizer Investment-Bankings der Credit Suisse, er baue seine Abteilung aus. Und an den hohen Boni scheint sich auch nichts geändert zu habe (zum Artikel).

    Video
    Marco Illy im SEF-Interview
    Aus News-Clip vom 10.06.2016.
    abspielen. Laufzeit 6 Minuten 6 Sekunden.
  • 14:59

    Das sind die Gewinner des SEF-Awards 2016

    • Die Doppelleu Brauwerkstatt AG gewinnt den Award im Bereich Produktion/Gewerbe
    • Die Bcomp im Bereich Hightech/Biotech
    • Die Nail Company Sàrl im Bereich Dienstleistungen
  • 12:47

    Podium zum Thema Regulierung

    Die Gäste am Podium im Hauptsaal diskutieren über das Thema Regulierungen. Dabei sind sich die Podiumsteilnehmer einig: Weniger ist mehr. Besonders pointiert hat es Peter Spuhler, CEO von Stadler Rail und ex-SVP-Nationalrat, ausgedrückt…

  • 12:34

    Kommt am Nachmittag die Brexit-Diskussion?

    Der mögliche Austritt Grossbritanniens aus der EU könnte das gesamte Swiss Economic Forum überstrahlen, hiess es. Zwar thematisierte Philipp Hildebrand den Vergleich mit der Schweiz, und Bundespräsident Johann Schneider-Ammann sagte, «nach der Brexit-Abstimmung müssten die Verhandlungen mit der EU sofort an die Hand genommen werden, damit vielleicht bis Ende Jahr oder bis spätestens Februar 2017 eine Lösung gefunden werden könne.» Ansonsten redet man lieber über Fussball. Um 16 Uhr aber wird Ex-Premier Gordon Brown auftreten – dann könnte sich die Sache wieder ändern.

  • 12:22

    Je höher der Aufstieg, desto tiefer der Fall

    SRF-Wirtschaftsredaktor Christian Kolbe hat Manager in Interlaken befragt, wie sie mit dem Szenario umgehen, das vermutlich jeden im Berufsleben irgendwann trifft: Scheitern.

    Video
    Wie umgehen mit Scheitern?
    Aus Tagesschau vom 09.06.2016.
    abspielen. Laufzeit 2 Minuten 12 Sekunden.
  • 11:54

    «Wo sind Sie in Ihrer Laufbahn gescheitert?»

    #7. Dumm gelaufen: Andrea B. Roch, CEO Business4you, hat sich selbst überflüssig gemacht.

    Video
    Andrea B. Roch und die zu gut gemachte Arbeit
    Aus News-Clip vom 10.06.2016.
    abspielen. Laufzeit 1 Minute 16 Sekunden.
  • 11:36

    Ist das ein bewusstes Sprachspiel, Reto Lipp?

  • 11:16

    Fenaco-Chef: «Wir haben viel zu bieten in der Schweiz»

    Während viele Unternehmen in der aktuellen wirtschaftlichen Lage in Turbulenzen geraten sind, schreibt die Fenaco-Gruppe kontinuierlich Umsatzgewinne. Die Organisation zu der Landi und Volg gehören, wurde vom Einkaufstourismus weniger hart getroffen als die Konkurrenz. Gemäss Fenaco-Chef Martin Keller liegt das im Beispiel von Volg an der lokalen Verankerung der Läden. «Es ist ein Dorfladen für den täglichen Bedarf. In der Schweiz befriedigt man den täglichen Bedarf im Dorf und nicht im Ausland.» Ausserdem glaub Keller, dass man die Schweizer Kunden nur mit einer hohen Leistung im Land halten kann. Und er ist überzeugt: «Wir haben viel zu bieten in der Schweiz.»

    Video
    Fenaco-Chef Keller: Volg profitiert von der lokalen Verankerung
    Aus News-Clip vom 10.06.2016.
    abspielen. Laufzeit 31 Sekunden.
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11 Kommentare

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  • Kommentar von Markus Guggisberg  (gugmar)
    @Reto Lipp: Was Sie den Zwang zur Globalisierung nennen ist die verklausulierte Andeutung, wir seien auf Gedeih und Verderben dem Imperialismus der USA ausgeliefert. Das, Herr Lipp, stimmt mit Sicherheit nicht. Weder US Recht, noch Dollar, noch US Wirtschaft und Militär werden sich jemals durchsetzen. Was sich durchsetzen wird ist die nationale, demokratische und kulturelle Eigenverantwortung und Selbsterhaltung, die die US Diktatur durchschaut und antizipiert !
  • Kommentar von Marcel Molineux  (Marcel Marcel)
    Kann man irgendwo die Verleihung des "Niesenpreis" mti dem dazugehörigen Zuschaltungen nochmals ansehen? Fand das sehr schön...
  • Kommentar von Daniela Zbinden  (Daniela Zbinden)
    Man spricht zwar über Agilität, aber niemand redet über Management 3.0. Schade. Das hängt für mich untrennbar zusammen.