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Legende: Audio Änderungen bei der Grossbank abspielen. Laufzeit 01:34 Minuten.
Aus HeuteMorgen vom 06.09.2019.
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Umstrukturierung bei der UBS Werden Hunderte Stellen gestrichen?

Laut englischen Medien sollen durch die Änderungen viele Jobs bedroht sein. Dementi von der Bank gibt es bisher keines.

Das Umfeld im Investmentbanking ist rauer geworden. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China, Negativzinsen und eine zurückhaltender gewordene Kundschaft haben das Geschäft zuletzt schwieriger gemacht. Das hinterliess deutliche Spuren beim Gewinn der Investment-Sparte und auch beim Börsenkurs der UBS.

Logo der UBS.
Legende: Die UBS will mehrere Bereiche zusammenschliessen. Keystone

Darauf reagiert die Grossbank nun mit einer grundlegenden Umstrukturierung. Das bestätigte die UBS am Donnerstagabend gegenüber Radio SRF. Verschiedene Geschäftseinheiten sollen zu einer einzigen Abteilung zusammengeschlossen werden, so zum Beispiel der Aktienhandel mit dem Bereich Devisen und festverzinsliche Wertpapiere.

Zudem wird das klassische Beratungsgeschäft, zu dem unter anderem das Geschäft mit Fusionen und Börsengängen gehört, künftig global aufgestellt. Bisher war es regional organisiert.

Fallen Hunderte Stellen weg?

Durch die Neuordnung soll die Investmentbank schlanker und effizienter werden. Die Mitarbeiter sind gestern darüber informiert worden. Berichte englischsprachiger Medien wie der «Financial Times» und «Bloomberg», wonach durch den Umbau Hunderte von Stellen wegfallen, bestätigte die UBS auf Anfrage nicht. Sie dementierte die Berichte aber auch nicht.

Der Umbau trägt die Handschrift der beiden Co-Chefs Piero Novelli und Rob Karofsky, die die UBS-Investmentbank seit knapp einem Jahr leiten.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Künzi  (Unbestimmt)
    Also wenn es um Finanzen geht dann sieht wirklich niemand durch, noch schlimmer ist es bei der Finanzphilosophie. Der Arbeitgeberchef sieht schon wieder eine Rezension im Anmarsch, wobei Paul/Jordan nur eine leichte Abkühlung sehen. Und Craspropheten gibt es nicht gerade wenige im Netz. Was es aber nicht gibt sind A. Eine Bestandesaufnahme des Weltweiten Geld und Bankensystem und Wegweisende Ideen wie das neue Währungssystem aussehen müsste. Geld muss nicht Ver Dient werden es muss Fliessen.
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  • Kommentar von Kurt Flury  (Simplizissimus)
    Leute entlassen kann jeder BWL-Student nach dem ersten Semester. Hoffentlich können die Bosse noch etwas mehr / anderes als das
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  • Kommentar von Manuela Fitzi  (Mano)
    Ganz ehrlich: interessiert sich irgendjemand für das Schicksal der lieben herausgestellten Mitarbeitenden hier? Banklehre mit geringfügiger Investition, dann jahrelang abkassieren mit undefinierbaren, verworrenen, theoretischen Handelsobjekten und jetzt sollten wir Mitleid haben? Ich stelle ex-Banker per se nicht ein, die wollen doch nur Geld kassieren, bei uns muss man das Geld verdienen. CH-Wirtschaft sollte sich auf ehrliche Mehrwertproduktion einstellen...
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