Sandro ist 35, hat das Down-Syndrom und ist sein eigener Chef

Wie viel Freiheit haben Menschen mit einer geistigen Behinderung? Uns ist es wohl, wenn sie betreut und umsorgt sind. Doch: Sperren wir diese Menschen mit dieser Unterstützung in einen Käfig der Nächstenliebe? «Input» zeigt zwei Wege, bei denen Menschen mit einer geistigen Behinderung autonom leben.

Sandro Falzarano (links) und sein Assistent Gianni Forrer.
Bildlegende: Sandro Falzarano (links) und sein Assistent Gianni Forrer. zvg (Forrer-activity)

Wir begleiten Sandro Falzarano. Er wohnt in Münchwilen im Kanton Thurgau. Und beschäftigt seinen persönlichen Assistenten. Dank diesem Modell bewegt er sich frei in der Gesellschaft.

Und wir besuchen einen schweizweit einzigartigen Park: In Zürich-Kloten können Menschen mit einer schweren Behinderung ihre Freiheit ungehemmt ausleben – bis an ihre Schmerzgrenze.

Redaktion: Dominik Steiner