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«Espresso» hatte im November so manch Kurioses zu berichten
Aus Espresso vom 29.11.2019.
abspielen. Laufzeit 04:30 Minuten.
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«Espresso Ristretto» Schräge Konsum-Geschichten im November

Dank engagierten Hörerinnen und Hörern hatte «Espresso» im November allerlei Kurioses zu berichten.

Auf der Redaktion von «Espresso» und «Kassensturz» landet immer wieder Kurioses. Beobachtungen verwunderter Hörerinnen und Zuschauer. Im November gab es gerade mehrere solche Geschichten zu berichten.

«Espresso Ristretto»

«Espresso Ristretto»

«Espresso» konzentriert: Die wichtigsten und spannendsten Beiträge eines Monats in einem Dossier.

Die Beiträge dazu:

  • Telefonbeantworter bestellt CD: Lästiges Telefonmarketing kann bisweilen absurde Blüten treiben. So landete ein Werbespruch für eine Schlager-CD bei einer «Espresso»-Hörerin auf dem Telefonbeantworter – mit dem Zusatz: «Vielen Dank für Ihre Bestellung». Kurz darauf kamen CD, Rechnung und danach auch eine Mahnung. Zum Beitrag
  • Was sucht der Fisch auf der Raclette-Pizza?: Ein «Espresso»-Hörer entdeckt unter den Inhaltsangaben einer Fertig-Raclette-Pizza der Migros den Hinweis «Kann Fisch enthalten». Er fragt sich, was das soll. Das sei eine Deklaration für Allergiker, erklärt ein Migros-Sprecher. Die saisonale Raclette-Pizza laufe über dieselben Produktionsgeräte wie andere Sorten, darunter auch die Pizza Tonno mit Thunfisch. Auch wenn die Maschinen nach einem Durchlauf gut geputzt würden, könnten Spuren von Fisch zurückbleiben. Dies reiche schon aus, um bei gewissen Allergikern einen schweren Schock auszulösen, heisst es beim Schweizerischen Allergie-Zentrum. Zum Beitrag
  • Auch «zuckerfreie» Produkte dürfen Zucker enthalten: Heisst «zuckerfrei» wirklich ohne Zucker? Nicht unbedingt: Denn die Lebensmittelindustrie darf Konsumenten ganz legal hinters Licht führen. Produkte mit der Aufschrift «zuckerfrei» dürfen europaweit einen Zuckergehalt von maximal 0,5 Gramm Zucker pro 100 Gramm aufweisen. Zum Beitrag

Und zu guter letzt:

  • Chili sin Carne fast doppelt so teuer wie die Fleisch-Variante

    «Seriously?!» hat sich ein «Espresso»-Hörer gefragt. Ihm ist beim Einkaufen aufgefallen, dass es bei Coop direkt neben dem Chili con Carne eine Dose mit einer Vegi-Variante gibt: Chili sin Carne. Was den Hörer stutzig machte: 430 Gramm Chili mit Fleisch kosten 2.95 Franken, die gleiche Menge ohne Fleisch jedoch 4.95 Franken. Ernsthaft? «Espresso» hakt bei Coop nach. Ist Billigfleisch im Chili con Carne? Abzocke bei der Vegi-Büchse? Nein. Kein Skandal, kein Missstand, lediglich ein Fehler. Das Chili sin Carne koste 2.20 Franken, teilt Coop mit, der Fehler sei korrigiert.

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