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Richtig Brustschwimmen
Aus Musikwelle Magazin vom 18.05.2015.
abspielen. Laufzeit 04:50 Minuten.
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Lifestyle Brustschwimmen – aber richtig

Schwimmen tut gut. Aber selbst wer es früh gelernt hat, macht Fehler. Gerade Brustschwimmen ist schwierig, da man die Wasserlage halten und synchrone Bewegungen im Wasser machen muss – sonst drohen Schmerzen.

Schwimmen an sich ist ein gesunder Sport. Doch Menschen die unter Rückenproblemen leiden, raten Experten eher zum Kraulen oder Rückenschwimmen als zum Brustschwimmen.

Die heikle Stelle ist dabei insbesondere der Nacken: Gerade beim Brustschwimmen tut er dann weh, wenn der Kopf nicht untergetaucht wird und der Körper dadurch nicht stromlinienförmig im Wasser liegt. Achtet man jedoch auf die richtige Haltung, sind Schmerzen selten. Dazu sollte man mit dem Kopf bei jedem Armzug eintauchen, unter Wasser ausatmen, als ob man eine Kerze auf dem Bassinboden ausblasen möchte, und nur zum Einatmen auftauchen.

Wichtig ist dazu, die Beine immer schön synchron zu bewegen. Nur eine genau gleiche Beinbewegung entspricht dem korrekten Stil, sagt Schwimminstruktorin Nicole Fiechter.

Korrekte Brust-Technik

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Georg Stark , Bern
    Richtig! Alles andere ist Hausfrauenschwumm ;)
  • Kommentar von G. Niedermann , Zürich
    Ich schwimme seit Jahren jeden Morgen 800m bis 1,2km Brust, nie mit dem Kopf unter Wasser und hatte noch NIE Nackenschmerzen.
    1. Antwort von Gerhard Himmelhan , 3904 Naters
      Niedermann, bei diesem Rhythmus haben sie entsprechende Nackenmuskeln weshalb sie keine Schmerzen mehr bekommen. Wenn man diese Möglichkeit hat ist das normal, so denke ich. Bin 74 Jahre alt und schwimme seit Jahren im Winter während 7 Monaten zwei mal in der Woche im Durchschnitt 2800 m am Stück. Für die ersten 2000m benötige ich 65-70 min. Ausnahmsweise auch 60 min. Wie viel min. benötigen sie für 1000m? Merci für die Antwort, schöne Pfingsten.
  • Kommentar von Marcel Hotz , Kriens
    ...so funktioniert Brustschwimmen!