Es ist eine Kunst, als Frau älter zu werden

Mit 55 oder 60 Jahren gehört man nicht zum alten Eisen. Und doch existieren die berühmten Schubladen im Kopf, die der Frau in jedem Alter ihre festen Rollen zuteilen. Der «Treffpunkt» widmet sich der nicht mehr jungen und noch nicht alten Frau in unserer Gesellschaft.

Das Gesicht einer alten Frau nebem dem Gesicht einer jungen Frau.
Bildlegende: Das Älterwerden gilt es zu lernen. Colourbox

Silvia Aeschbach hat ein erfrischendes Buch geschrieben. In «Älterwerden für Anfängerinnen» schildert sie die Herausforderungen, Überlegungen und Nöte, die das Älterwerden als Frau mit sich bringen. Zum einen porträtiert sie Frauen zwischen 40 und 60. Zum anderen schildert sie ihre eigenen Erfahrungen und Gedanken.

Im «Treffpunkt» geht es um die Rolle der nicht mehr jungen und noch nicht alten Frau in unserer Gesellschaft – um Äusseres und Inneres, um Haltung und die Frage, ob man im Alter unsichtbar wird.

Buchtipp: Silvia Aeschbach: Älterwerden für Anfängerinnen. Willkommen im Klub. Wörterseh Verlag, Gockhausen. 2016

Moderation: Thomy Scherrer, Redaktion: Jürg Oehninger