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Die Rapperswil-Jona Lakers müssen in Quarantäne
Aus Sport-Clip vom 28.10.2020.
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5 Corona-Fälle im Team Rapperswil-Jona Lakers müssen in Quarantäne

  • Die gesamte Mannschaft der Rapperswil-Jona Lakers befindet sich in Quarantäne.
  • Dies, weil 5 Personen (Spieler und Staff) positiv auf das Coronavirus getestet wurden.
  • Das hat zur Folge, dass die 3 nächsten Partien der St. Galler verschoben werden müssen.
  • Auch der Swiss-League-Klub Langenthal muss in Quarantäne.

Die nächste Mannschaft der National League wird vom Coronavirus heimgesucht. Drei Spieler und zwei Betreuer der Rapperswil-Jona Lakers wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Der St. Galler Kantonsarzt entschied deshalb, für das gesamte Team bis am 4. November Quarantäne zu verordnen.

Damit fallen auch die drei National-League-Spiele der Lakers, die in dieser Woche noch angesetzt waren, aus. Folgende Begegnungen sind betroffen:

  • Donnerstag, 29. Oktober: Rapperswil-Jona - SC Bern
  • Freitag, 30. Oktober: HC Lugano - Rapperswil-Jona
  • Sonntag, 1. November: HC Davos - Rapperswil-Jona

Die St. Galler sind nach Fribourg-Gottéron, dem HC Lugano und dem EHC Biel bereits der 4. Klub der National League, der den Gang in die Quarantäne antreten muss. Lugano und Fribourg sind bereits wieder im Einsatz.

3 Langenthaler positiv getestet

Auch in der zweithöchsten Liga muss eine weitere Mannschaft in Quarantäne. Beim SC Langenthal sind drei Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Kantonsarzt verhängte Quarantäne für das gesamte Team bis und mit 5. November.

Damit fällt auch die für Freitag angesetzte Partie gegen Kloten aus. Am Dienstag hatte bereits die Partie gegen die Ticino Rockets verschoben werden müssen, nachdem bei mehreren Spielern Symptome aufgetreten waren.

Die Lakers müssen bis zum 4. November in Quarantäne.
Legende: 3 Spiele fallen aus Die Lakers müssen bis zum 4. November in Quarantäne. Keystone

Radio SRF 1, 28.10.2020, 20-Uhr-Bulletin;

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Hubert Glauser  (hubiswiss)
    Als Profi gilt im Moment zu Hause sein, und Training oder ans Spiel fahren und wieder zurück nach Hause. So steckt man sich nicht anderswo an.
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Wie die jeweiligen Mehrfachinfektionen innerhalb eines Profi-Eishockeyteams (Spieler, Staff) zeigen, stecken sich die meisten am Arbeitsplatz (Halle, Garderobe) an. Und zuhause leben die wenigsten wie Einsiedler, sondern haben Familien mit Personen, die sich ihrerseits irgendwo "ausserhalb" anstecken können. Das Ganze ist eben nicht so einfach, Herr Glauser, wie Sie meinen.
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    "Toll" wie die so hoch gelobten "Schutzkonzepte" nicht funktionieren!
    1. Antwort von Jo Egli  (Jolly)
      und wer sagt das sich die Spieler alle beim Klub anstecken ? Die haben auch Privatleben !
    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Jo Egli, die Mehrfachinfektionen innerhalb der Clubs zeigen, dass die meisten dieser Ansteckungen eben nicht im Privatleben passieren. Es ist auch bezeichnend, dass die Ansteckungsraten innerhalb der Eishockeyteams höher sind als bei den Fussballmannschaften. Beim Eishockey spielt sich alles stundenlang in geschlossenen Räumen ab, und wer schon mal in einer Eishockeygarderobe war, weiss, dass die Luftverhältnisse dort nicht gerade ideal sind.