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Kopfverletzung heilt nicht Nilsson muss seine Karriere beenden

Der ZSC-Meister-Stürmer Robert Nilsson tritt per sofort zurück, er wird am 18. Januar im Hallenstadion verabschiedet.

Robert Nilsson hört auf.
Legende: Als 34-Jähriger Robert Nilsson hört auf. Freshfocus

ZSC-Stürmer Robert Nilsson muss seine Karriere wegen den Nachwirkungen einer Hirnerschütterung vom Januar 2018 beenden. Seit der Verletzung konnte der 34-Jährige kein Training mehr als Leistungssportler durchziehen.

Am Freitag haben die Zürcher in einer Medienmitteilung das definitive Ende verkündet. Gleichzeitig verweisen sie auf eine offizielle Verabschiedung, die für den 18. Januar im Heimspiel gegen den HC Lugano angesetzt ist.

Video
Hier wird Nilsson gecheckt
Aus Sport-Clip vom 19.01.2018.
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Schon früher hatte Nilsson wegen Hirnerschütterungen mehrfach pausieren müssen. Sportchef Sven Leuenberger lässt sich wie folgt zitieren: «Robert ist einer der besten Spieler, der je in der Schweiz gespielt hat. Dass seine Karriere so zu Ende gehen muss, ist sehr schade.»

Auch die russische Meisterschaft im Palmarès

2011 wurde Nilsson mit Salawat Julajew Ufa russischer Meister. Mit Schweden gewann er im gleichen Jahr WM-Silber. In der NHL bestritt der frühere Erstrunden-Draft der New York Islanders 252 Spiele.

2013 stiess Nilsson zum ZSC und brachte es in 242 Spielen auf 64 Tore und 155 Assists.

Video
Eishockey: Porträt Robert Nilsson
Aus sportaktuell vom 19.09.2014.
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11 Kommentare

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  • Kommentar von Daniel Fink  (CHasseral)
    Wer gut hinschaut sieht, dass Spieler Gerber mit der Hand den Gegner spürt und führt, also somit auch genau weiss, was dieser macht, und falls dieser, was bei ihm anzunehmen ist (weil die Spieler sich so oft sehen auch sehr gut kennen) diese Bewegung auch durchführt; den Rest seines Körpers schamlos gegen die Bande drückt, also in Kauf nimmt, das Spieler Nielsson Kopf voran hineinprallen wird, mit der entsprechenden Verletzung. Klarer Vorsatz für mich!
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  • Kommentar von Christian Graf  (Christian Graf)
    Ja ich war im Stadion, Forster sass auf der Strafbank und ist zurück auf die Eisfläche direkt in die Ecke zu diesem üblen Foul. Das ist aber auch Teil dieser harten Sportart, solche Fouls gibt es mehr, aber zum Glück ohne diese tragischen Folgen. Schön wäre nur schön es würde eine einheitliche Linie verfolgt beim Strafmass. Für ähnliche Verfehlungen gibt es von gar keiner Sanktion bis zu mehreren Spielsperren. Da müsste mal etwas Professioneller gearbeitet werden.
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  • Kommentar von Markus Schaub  (Markus Schaub)
    Es gibt nur Eines: Ab sofort das kontaktlose Eishockey einführen. Zugunsten der Techniker und der Gesundheit der Spieler. Mit entsprechenden Strafen, welche bis zu lebenslänglichen Sperren gehen können.
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    1. Antwort von Patrick Meury  (xeury)
      Ich hoffe für ihr eigenes Wohl und Freude am Leben, dass Sie das ironisch meinen...
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