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Bern-Lausanne
Aus Sport-Clip vom 27.09.2019.
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Sieg beim SC Bern Lausanne erneut mit Blitzstart

  • Lausanne gewinnt beim SC Bern mit 5:2.
  • Wie letzte Woche in Zug legt der LHC einen Blitzstart hin und forciert beim Gegner einen frühen Goaliewechsel.
  • Der Meister kassierte die 4. Niederlage in Folge.
  • Hier geht's zu den Berichten zu den übrigen Partien.

Gross war der Ärger bei Lausanne nach dem verlorenen Heimspiel gegen Genf bei der Stadion-Eröffnung. Umso konzentrierter ging das Team von Coach Ville Peltonen in Bern ans Werk:

  • 3. Minute: Cory Emmerton spielt Tyler Moy herrlich frei. Der hat das leere Tor vor sich.
  • 6. Minute: SCB-Hüter Niklas Schlegel lässt einen Puck fallen. Benjamin Antonietti erbt. Schlegel macht Pascal Caminada Platz.
  • 11. Minute: Joël Genazzi schiesst von der blauen Linie und trifft genau ins Eck.
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Lausannes Triplette im Startdrittel
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Das Szenario erinnerte an das Gastspiel der Waadtländer beim anderen grossen Titelfavoriten Zug vor 10 Tagen. Damals führte der LHC nach 14 Minuten 4:0, Zugs Leonardo Genoni verliess frustriert den Kasten.

Und wie letzte Woche liess Lausanne den Gegner nochmals herankommen. Ramon Untersander und Calle Andersson (nach 8 Sekunden im Powerplay) trafen für den SCB.

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SCB benötigt 8 Sekunden
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Strafenkönig Stephan

Im Schlussdrittel konnte Ronalds Kenins im Powerplay zunächst den Zweitore-Vorsprung wiederherstellen. 6 Minuten vor dem Ende spielte Lausanne erneut in Überzahl, als Berns Jan Mursak entwischen konnte.

LHC-Hüter Tobias Stephan liess seinen Stock fallen, stürmte auf Mursak los und fällte ihn wie ein Fussballspieler. Es gab aber «nur» 2 Minuten für Beinstellen. Im Mitteldrittel hatte Stephan bereits eine Bankstrafe für Spielverzögerung kassiert. Er war damit der meistbestrafte Spieler der Partie.

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Stephans gefährliche Aktion gegen Mursak
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In der Schlussphase setzte SCB-Coach Kari Jalonen früh auf einen 6. Feldspieler, Zählbares kam nichts heraus. Im Gegenteil: Dustin Jeffrey traf ins leere Tore zum Endstand.

Sendebezug: Radio SRF 1, 27.9.19, 22-Uhr-Bulletin