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Internationale Fussball-News Definitiv: Willian wechselt zum Lokalrivalen

Willian.
Legende: Neu ein «Gunner» Willian. Getty Images

England: Willian zu Arsenal

Nun ist es fix: Willian wechselt nach 7 Jahren bei Chelsea ablösefrei zu Lokalrivale Arsenal. Der 32-jährige Brasilianer unterschrieb bei den «Gunners» einen 3-Jahres-Vertrag. Mit Chelsea gewann Willian zweimal die Premier League sowie je einmal den FA Cup, den Ligapokal und die Europa League.

Portugal: 3 neue Mitspieler für Seferovic

Luca Waldschmidt wechselt vom SC Freiburg zu Benfica Lissabon, wo er Teamkollege und zugleich direkter Konkurrent von Nati-Stürmer Haris Seferovic wird. Neben dem 24-jährigen Deutschen gaben die Portugiesen auch die Verpflichtungen von Verteidiger Jan Vertonghen (Tottenham Hotspur) und Flügelstürmer Everton (Gremio Porto Alegre) bekannt.

China: Cruyff neuer Shenzhen-Coach

Jordi Cruyff wird Trainer von Blerim Dzemaili beim FC Shenzhen. Der 46-jährige Niederländer folgt auf Roberto Donadoni, der nach nur 2 Siegen aus 14 Spielen entlassen wurde. Dzemaili kam bei Shenzhen seit seinem Wechsel im Januar noch nicht zum Einsatz. Der Schweizer Ex-Internationale wartet noch auf die Spielerlaubnis.

MLS: Cannon scharf attackiert

Dallas-Spieler Reggie Cannon hat nach seiner Kritik an den eigenen Fans Morddrohungen erhalten und wurde rassistisch beleidigt. Vor der MLS-Partie zwischen Dallas und Nashville waren die Spieler der beiden Teams bei der Nationalhymne niedergekniet. Doch das Statement gegen Rassismus wurde nicht von allen Zuschauern goutiert, einige buhten. Cannon sagte hinterher: «Wie schändlich ist das? Ich finde es absolut widerlich.»

Reggie Cannon: «Werden ausgebuht, weil wir unsere Meinung vertreten» (engl.)
Aus Sport-Clip vom 13.08.2020.

Radio SRF 1, Abendbulletin, 14.8.2020, 17:12 Uhr;

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Ruedi Möckli  (rm)
    Tennessee und Texas halt. Die haben ihren eigenen Stolz und eigene Wahrnehmung und Interpretation der Geschichte.

    Man muss allerdings sagen, dass es in Europa nicht gerade besser aussah als es noch Zuschauer gab. Gerade in Italien waren Affenlaute und dergleichen seit Jahren an der Tagesordnung und viel dagegen gemacht wurde nie.
  • Kommentar von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
    Das ist ja richtig schlimm. Haben die Südstaaten nichts aus ihrer Vergangenheit gelernt? Es scheint fast so.. Die haben einfach zuviele Rednecks.. Die hellsten auf der Platte sind sie nicht!!
    1. Antwort von Matthias Zimmermann  (_schwuppidup_)
      Trump ist dort präsident... Auch wenn ihn nicht eine mehrheit gewählt hat, so sind es immer noch sehr, sehr viele die so denken und sich auch trauen, dies auszusprechen.