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Bayern bleibt gegen Leverkusen souverän
Aus Sport-Clip vom 06.06.2020.
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30. Spieltag der Bundesliga Bayern zieht Leverkusen den Zahn – Zuber trifft erneut

Die Münchner sind weiter unbeirrt auf Meisterkurs. Steven Zuber steuert bei Hoffenheims Remis sein 2. Saisontor bei.

Vor dem mit Spannung erwarteten Duell gegen die Bayern musste man beim Gastgeber kurz vor Anpfiff einen Dämpfer hinnehmen: Leverkusens Kai Havertz konnte aufgrund muskulärer Probleme nicht mittun.

Der «Werkself» gelang trotzdem ein Start nach Mass. Bereits nach 9 Minuten schob Lucas Alario zur Führung für die Gastgeber ein. In der Folge gab es für Leverkusen aber nicht mehr viel Grund zur Freude. Am Ende unterlag man mit 2:4.

Gegen die zunehmend drückenden Münchner hielt Bayer zwar erst noch dagegen, ein klassisches Konter-Tor durch Kingsley Coman (27.) leitete dann aber die Wende ein. Leon Goretzka (42.) und Serge Gnabry (45.) stellten noch vor der Pause vorentscheidend auf 3:1.

Leverkusens Florian Wirtz traf gegen die Bayern zum 4:2 und ist mit 17 Jahren und 34 Tagen neu der jüngste Bundesliga-Torschütze.
Legende: Sorgte für einen neuen Rekord Leverkusens Florian Wirtz traf gegen die Bayern zum 4:2 und ist mit 17 Jahren und 34 Tagen neu der jüngste Bundesliga-Torschütze. imago images

Zuber trifft – Paderborn hofft

  • Hoffenheim drehte in Düsseldorf auch dank Steven Zubers 2. Saisontor in Unterzahl einen Rückstand, kassierte aber noch das 2:2.
  • Paderborn hält die Hoffnung auf den Klassenerhalt dank einem 1:1 gegen Leipzig am Leben. Paderborns Ausgleich fiel in der 92. Minute.
  • Nach 5 sieglosen Spielen gewinnt Mainz das Rhein-Main-Derby gegen Frankfurt 2:0.
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Zuber trifft auch gegen Düsseldorf
Aus Sport-Clip vom 06.06.2020.
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7 Kommentare

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  • Kommentar von Nunzio DiResta  (Nunzio)
    Wahnsinn, dass die Bundesliga eigentlich nur einen Sieger kennt - Bayern. Tragisch für die Liga, aber auch für Bayern. Etwas stärkere Gegner, die einem mehr fordern würden, die wären sicher auch hilfreicher für einen Erfolg in der Championsleague. Sie spielen zwar auch dort mit, aber gegen andere Ligen, z. B. die spanische, in welcher ein Barcelona gegen ein Real Madrid regelmässig kämpfen muss, da fehlt meiner Ansicht nach ein richtiger starker Gegner in der eigenen Liga.
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  • Kommentar von max stadler  (maxstadler)
    Der alte Herrenverein wird wieder Meister aber die Zukunft gehört Anderen!
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    1. Antwort von Hans Läuer  (Hans Läuer)
      Beim ersten Punkt haben Sie völlig Recht. Die Bayern werden Meister. Aber wenn Sie sagen die Zukunft gehört anderen, habe ich so das Gefühl dass Sie nicht den Kader der Bayern kennen. Kimmich und Goretzka haben sich schon zu Stützen entwickelt. Alaba, ein super Abwehrboss und Gnabry und Coman super Flügelspieler. Die ziehen ja jetzt schon JEDEM Bundesliga Team die Lederhosen aus. Darum, ich lasse sie mal Hoffen aber mit den Bayern in der Liga, ist das auch schon nicht mehr möglich.
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    2. Antwort von Hans Läuer  (Hans Läuer)
      Dazu muss man einfach anerkennen dass die Bayern sogar Meister geworden sind im Umbruchjahr. Und jetzt zeigen sie wieder wer zu schlagen ist in der Bundesliga. Darum stimmt auch das Wort alte Herrenverein nicht. Aber wenn man sich so den Bayern Kader anschaut, kann man schonmal neidisch werden. Daher verstehe ich ihre Worte.
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    3. Antwort von Nunzio DiResta  (Nunzio)
      Bayern spielt da in einer eigenen Liga. Schauen sie sich nur ihre Bank an und dann die finanziellen Ressourcen, welche natürlich mit den Erfolgen steigen. Nein, dieses Kader muss man haben, wenn man wirklich mit den Bayern mitspielen will - auch die Mittel.
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  • Kommentar von Christian Stäheli  (Christian Stäheli)
    Auffällig in der BL ist das "Verfolgersterben", wie ich es mal nennen würde. Selbst wenn Bayern Punkte lassen würden, wäre ihr Titel nicht in Gefahr. Denn die Verfolger tun das regelmässig.
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    1. Antwort von Nunzio DiResta  (Nunzio)
      Absolut richtig. Ich meine, das liegt auch an der Breite des Kaders bei den Bayern. Wer sich hauptsächlich auf einzelne Schlüsselspieler verlassen muss - auf deren Form - der bricht halt mal ein, nach einer langen Saison. Das scheint mir durchaus auch als nachvollziehbar.
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