Zum Inhalt springen

Header

Video
Barcelona arg in finanziellen Nöten
Aus sportheute vom 31.10.2020.
abspielen
Inhalt

Hoffnung auf Lohnkürzungen Barcelona droht laut spanischen Medien der Konkurs

Die Katalanen befinden sich in finanzieller Schieflage. Viele Optionen bleiben dem Klub nicht.

Sportlich gesehen hat sich Barça dank einem 2:0-Erfolg bei Juventus Turin in der Champions League etwas aus der Umklammerung lösen können.

Nun aber scheint der stolze Klub im Schuldensumpf zu versinken. Zumindest, wenn man den spanischen Medien glaubt. Wie die zwei Sportblätter Marca und AS unter Berufung einer Meldung des Radiosenders RAC1 berichten, droht dem FC Barcelona schon im Januar die Zahlungsunfähigkeit.

Lohnkürzungen um 30 Prozent angestrebt

Hoffnung bestehe einzig, wenn die Spieler auf Teile ihrer Gehälter verzichteten: Bis spätestens am 5. November müssten Lohnkürzungen von 30 Prozent vereinbart werden, womit rund 190 Millionen eingespart werden können. Zuletzt hatten die Profis dies nach Angaben der Zeitungen abgelehnt. Am Freitag hätten Verhandlungen zwischen den Klub-Anwälten und denen der Spieler begonnen.

Das Camp Nou, die Spielstätte des FC Barcelona, das in der Saison 2018/19 im Schnitt mit rund 76'051 Zuschauern pro Partie gefüllt war, steht wegen der Corona-Pandemie seit Monaten leer. Dadurch sind die Einnahmen dramatisch gesunken.

Video
Archiv: Dembélé und Messi schiessen Barcelona zum Sieg
Aus Sport-Clip vom 28.10.2020.
abspielen

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Thomas Steiner  (Tom Stone)
    Was die Spieler angeht: Jeder verdient in der Woche mehr als der Durchschnittsfan im Jahr! Teilweise sogar im Leben! Das Gehabe ist eine Ohrfeige für jeden, der kämpfen muss.
  • Kommentar von Thomas Steiner  (Tom Stone)
    Allein mit einem Messi-Transfer hätte man sich saniert. Aber lieber weiterhin unsinnig hohe Ablösen und Löhne zahlen. Sie forcieren es geradezu selber.
    1. Antwort von Tafor Dexelmann  (Tafor)
      Das ist nur die halbe Wahrheit. Messi forderte aufgrund einer Kündigungsklausel (deren Frist jedoch abgelaufen war) die ablösefreie Freigabe für einen Wechsel. Ein Transfer für die festgeschriebene Ablösesumme von 700 Millionen Euro - oder weniger, falls Barcelona dem zugestimmt hätte - stand hingegen nicht zur Debatte.
  • Kommentar von markus ellenberger  (ELAL)
    Tja der Staat hilft ja, eigentlich sollten die Spieler mit Ihren zu Hohen Saläre dem verein aus der Patsche helfen. weil jeder der bei Barca unterschreibt sagt "war schon immer mein Traum hier zu Spielen"