Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Inhalt

Sensationsteam Paderborn Der Lift fährt wieder nach oben

In 5 Jahren nach ganz unten und zurück: Paderborn ist zurück in der Bundesliga. Diesmal länger?

Fussballspieler
Legende: Bundes- statt Regionalliga Paderborn bejubelt den mehr als verrückten Aufstieg. imago images

Es passte zum verrückten Aufstiegskampf der 2. Bundesliga wie die Faust aufs Auge, dass sich Paderborn nur wegen der Tordifferenz gegen Union durchsetzte. Dass den «Eisernen» im Fernduell ein weiterer Torerfolg gegen Bochum zum direkten Aufstieg genügt hätte.

«Verrückt». Ein oft verwendeter Begriff im Zusammenhang mit Paderborn. Wie das Team von der Pader innert 2 Monaten 9 Punkte auf namhafte, aber strauchelnde Konkurrenz wie HSV, St. Pauli oder eben Union aufholte. Vor allem aber im grösseren Rahmen:

  • Mai 2014: Der erstmalige, überraschende Aufstieg in die Bundesliga. Dort ist man nach 4 Spieltagen gar Tabellenführer, wird Ende Saison aber relegiert.
  • Wiederaufstieg? Im Gegenteil. Der SC schliesst die Saison als Tabellenletzter ab. Stefan Effenberg als Coach? Höchstens auf PR-Ebene ein Erfolg.
  • 2016/17 läuft es in der 3. Liga nicht besser. Paderborn steigt nur nicht zum 3. Mal in Folge ab, weil 1860 München keine Lizenz erhält.
  • Dann fährt der Lift wieder nach oben: Der SCP schafft den Durchmarsch ins Oberhaus. Und ist sich sicher: Diesmal ist man gekommen, um zu bleiben.

Legende: Video Union Berlin muss in die Relegation gegen Stuttgart abspielen. Laufzeit 00:59 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 19.05.2019.

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Walter Bachmann  (Waltsch001)
    Schön, dass auch Sie im hohen Alter noch lernfähig sind, mir ging es gerade genau gleich. Genau betrachtet passt nämlich eine Faust überhaupt nicht ins Auge, sondern eben nur aufs Auge ( so gesehen passt sie allerdings fast überall hin -eben auch aufs Gretchen-), worauf die meisten Betroffenen mit einem blauen Auge davonkommen, was wiederum nichts mit der Augenfarbe zu tun hat (eben, die Faust passt nicht ins Auge)
    PS Worum gings schon wieder im SRF-Artikel?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Danny Kinda  (Kinda)
    Für UB hätte es locker zum direkten Aufstieg gereicht wenn sie nicht unnötig Punkte hätten liegen lassen. Gegen den VfB kann mans schaffen aber dann muss alles stimmen. U.Fischer würde ich den Erfolg gönnen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Gerne würde ich von der Verfasserin oder vom Verfasser dieses Artikels erfahren, wie es sich anfühlt, wenn man die Faust aufs Auge bekommt. Ich jedenfalls möchte keine Faust auf mein Auge. Der Ausdruck, dass etwas wie die Faust aufs Auge passt, bedeutet nämlich, dass zwei Dinge überhaupt nicht zusammenpassen. Und für Union Berlin hätte ein weiteres Tor nur dann den direkten Aufstieg gebracht, wenn dieses Tor den Sieg bedeutet, also Bochum nicht auch noch ein Tor erzielt hätte.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Damian Köster  (Damian)
      Stimmt nur halb, die Faust aufs Auge kann umgangssprachlich beides heissen, zwei Dinge, die überhaupt nicht zusammenpassen UND zwei Dinge, die sensationell zusammenpassen. Daher hat in diesem Punkt die Autorin/der Autor durchaus recht.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Danke, Herr Köster, wenn es so ist, wie Sie schreiben, zieht der/die Artikel-Schreibende die Umgangssprache einem gepflegten Deutsch vor und akzeptiere ich die gewählte Formulierung. Ich lerne in meinem fortgeschrittenen Alter daraus, dass ein Auge und eine Faust auf dieses Auge aufgrund der jüngeren Entwicklung der deutschen Sprache sensationell zusammenpassen können, auch wenn es Schmerzen und ein "Veilchen" verursacht.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen