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Unentschuldigtes Fernbleiben Strafe droht: Neymar verpasst Trainingsauftakt

PSG-Star Neymar verpasst das 1. Training mit PSG. Der französische Meister kündigt Massnahmen an.

Die Negativschlagzeilen um Brasiliens Superstar Neymar reissen nicht ab. Nach den Vergewaltigungsvorwürfen gegen den 27-Jährigen und den anhaltenden Wechselgerüchten sorgt Neymar nun selbst für den nächsten Eklat. Der derzeit noch verletzte Stürmer war am Montag unentschuldigt dem Trainingsauftakt des französischen Meisters ferngeblieben.

Neymar, der am Sonntag noch in Rio de Janeiro beim Copa-America-Triumph der brasilianischen Nationalmannschaft auf der Tribüne sass, muss nun eine Bestrafung befürchten.

PSG wird Massnahmen ergreifen

Der Brasilianer sei nicht zum vereinbarten Zeitpunkt anwesend gewesen. «Dies erfolgte ohne vorherige Genehmigung des Klubs. Der Verein bedauert diese Situation und wird daher geeignete Massnahmen ergreifen», hiess es am Montagabend in einer offiziellen Mitteilung des Vereins.

Dagegen lässt sich laut französischen Medienberichten der Vater von Neymar zitieren, dass sein Sohn PSG «über die Abwesenheit zum Trainingsauftakt informiert und auch sonst auf dem Laufenden» gehalten habe.

10 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Echt scheach von SRF dass ihr meinen SRF kritischen Kommentar, der nicht gegen Etikette verstossen hat, nicht publiziert haben.
    Hört auf mit Boulvard, macht richtigen Journalismus, Qualität nicht Quote....
    Daumen runter....
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  • Kommentar von Greg Nenn  (ygreg)
    PSG macht am besten das gleiche wie Atletico mit Griezmann. Auf den Vetrag beharren und im Ernstfall auf die Bank oder Tribüne setzen. An Geld fehlt es PSG ja bekanntlich nicht und wenn Neymar dann mehrere Spiele verpasst wird er möglicherweise zur Vernunft kommen. Unglaublich was sich die Spieler rausnehmen und wie trotzig sie sich verhalten - und das sollen dann Vorbilder für die nächste Fussball-Generation sein?
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    1. Antwort von Alberto Salazar  (Dorotheus)
      In der Weltpolitik läuft es ja nicht viel anders, die mächtigen Länder halten sich auch nicht an alle abgemachten Verträge.
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  • Kommentar von Matthias Rettenmund  (mattret)
    Er spielt aber immer noch besser Fussball, als die meisten Leute auf dieser Erde. Dort wo es viel Licht gibt, wirft es auch viel Schatten. Wenn`s Differenzen gibt, kommt ein Hobby-Fussballer manchmal auch spät ins Training. Wahrscheinlich ist der PSG nicht gerade sein Club und wenn Veränderungen anstehen, steht als auf dem Kopf. Fällt zwar hin wie Karnickel der man ins Bein geschossen hat, aber der Junge ist Blitzschnell und Brandgefährlich vor dem Tor. Der kommt wieder!
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    1. Antwort von Hans Vetsch  (Psan)
      An einen Profi der Millionen verdient stelle ich andere Erwartungen als an einen Hobby-Fussballer im Dorfverein...
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