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Favre: «Das geht einfach nicht» (ARD, Mareike Zeck)
abspielen. Laufzeit 01:36 Minuten.
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Vom 0:3 zum 3:3 BVB wendet gegen Schlusslicht Paderborn nächste Pleite spät ab

Katastrophe verhindert: Nach einem 0:3-Pausenrückstand kommt Dortmund daheim gegen Paderborn noch zu einem 3:3.

Das Schlimmste hat Lucien Favre mit dem BVB immerhin abwenden können. Dennoch kann die Aufholjagd zum 3:3 gegen Aufsteiger Paderborn nicht als Wiedergutmachung für die 0:4-Niederlage gegen Bayern gelten.

Vor allem vor der Pause muss sich der BVB den Vorwurf der Arroganz gefallen lassen. Die Tore zur 3:0-Pausenführung des klaren Aussenseiters fielen allesamt nach dem gleichen Muster: Streli Mamba (5./37.) und Gerrit Holtmann (43.) trafen jeweils nach Kontern.

Allen voran die Verteidigung, in der Favre auf den Schweizer Manuel Akanji verzichtete, gab keine gute Figur ab.

Reus erst in der Nachspielzeit

Dank einer famosen Schlussphase kamen die Dortmunder zwar noch zu einem Punkt. Nachdem Jadon Sancho (47.) den BVB direkt nach der Pause zurück in die Partie brachte, sorgten Axel Witsel (84.) und Marco Reus (92.) spät dafür, dass das Favre-Team mit einem blauen Auge davon kam.

Dennoch ist das späte Remis viel zu wenig für den selbsternannten Titelkandidaten. Der Champions-League-Teilnehmer könnte nach dem Remis bis auf Tabellenplatz 10 abrutschen.

10 Kommentare

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  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Die vielen Nationalspieler des BVB hatten anstrengende Tage hinter sich, und trotzdem musste man schon am Freitag wieder antreten, dazu noch gegen einen ausgeruhteren Gegner. Das wirkte sich in der ersten Halbzeit fatal aus und kann nicht dem Trainer angelastet werden. In der zweiten Hälfte gelang dann zum Glück eine - objektiv betrachtet - grossartige Reaktion. Wenn Watzke und seine Anhängsel trotzdem das Glas halb leer sehen statt halb voll, ist das einfach nur Pech für Favre.
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  • Kommentar von Christian Seisenbacher  (Christian Seisenbacher)
    Ich denke,dass mit Herrn Kohfeldt der neue Trainer bereits feststeht. Herr Hasenhüttel wäre auch noch vom Typ her ein Trainer der zu Dortmund passen könnte. Herr Favre ist sicher ein guter Trainer. Das Problem bei Ihm ist,dass er stur seine Linie durchzieht und das ist nicht immer das beste. Da könnte es leicht passieren das man das Vertrauen der Spieler verliert. Eines muss man aber auch klar sagen, das viele Spieler verwöhnt sind und bei jeder Kleinigkeit jammern.
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Favre ist ein herausragender Trainer wenn es darum geht Spieler Fußballerisch besser zu machen. Doch Moralisch sie aufzuheizen, das kann er nicht, er ist da zu sehr Kopflastig und Theoretiker. ich schlage vor das man im als Co Trainer einen guten Motivator an die Seite gibt, der ihn ihn da Unterstützt. Dann stellt sich nur die Frage , lässt das der Starrkopf Favre zu?
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