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Vor dem Serie-A-Start Der Krösus rüstet auf, Inter lauert, Djourou zittert

  • Der Favorit: Alles andere als der 8. «Scudetto» in Folge für Juventus wäre eine Überraschung. Die «Alte Dame» rüstete ihren Luxuskader weiter auf – nicht nur mit Cristiano Ronaldo (vgl. Galerie oben).
  • Die Herausforderer: Wie in den letzten Jahren dürften die ersten Verfolger der Juve Napoli und Roma heissen. Die Süditaliener setzen auf Kontinuität, das Team aus der Hauptstadt muss die Abgänge der Teamstützen Alisson und Radja Nainggolan kompensieren.
  • Die Mailänder: Wann wird «Milano» wieder zur Hauptstadt des Calcio? Inter, in allen Reihen punktuell verbessert, könnte die zuvor genannten, üblichen Verdächtigen überflügeln. Das könnte nicht zuletzt von einem Verbleib von Stürmerstar Mauro Icardi abhängen.

    Das junge Team der AC ist hingegen noch in der Selbstfindungsphase. Die Leitung mit den Klublegenden Leonardo und Maldini sowie die Verpflichtung von Gonzalo Higuain schüren bei den Fans dennoch Erwartungen.

  • Die Schweizer: Von den 6 Schweizern dürfte einzig Ricardo Rodriguez (Milan) um die vorderen Ränge spielen, während sich Johan Djourou und SPAL Ferrara im Normalfall nach unten orientieren müssen. Alles zu den anderen Schweizern gibt es hier.
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Einer gibt zu reden in der Serie A: Cristiano Ronaldo.
03:02 min
abspielen. Laufzeit 03:02 Minuten.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von A. Zuckermann  (azu)
    Italien: Cristiano Ronaldo (Juventus); Ablösesumme: 117 Millionen Euro - Joao Cancelo (Juventus); Ablösesumme: 40 Millionen Euro - Douglas Costa (Juventus); Ablösesumme: 40 Millionen Euro - Radja Nainggolan (Inter); Ablösesumme: 38 Millionen Euro - Leonardo Bonucci (Juventus); Ablösesumme: 35 Millionen Euro... und so fort, und so fort... aber kein Geld für ein paar anständige Brücken... die Blüten des Kapitalismus... Tss, tss =)
    1. Antwort von Dennis Gutknecht  (HoppSchwiiz)
      Vergangenes Jahr wurde 222 Mio von einem Team für einen Spieler gezahlt, dass es gar nicht notwendig gehabt hätte...
    2. Antwort von Henri Jendly  (Henri Jendly)
      @Gutknecht: man könnte in diesem Falle sogar sagen: Da ist viel «liegengeblieben»!