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Xhaka: «Die letzten Wochen haben mich mitgenommen»
Aus Sport-Clip vom 11.11.2019.
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Fokus auf die Nati Für Xhaka ist Arsenal derzeit weit weg

Bei der Nati möchte Xhaka das Thema Arsenal ruhen lassen. Ein spezielles Wiedersehen bietet dabei die perfekte Abwechslung.

Hinter Granit Xhaka liegen turbulente Wochen. Die Anfeindungen der Arsenal-Fans und die fehlende Rückendeckung des Klubs, insbesondere von Coach Unai Emery, haben beim Nati-Spieler Spuren hinterlassen. Es überrascht deshalb nicht, wenn Xhaka sagt: «Es hat mich mitgenommen.»

Ein spezielles Wiedersehen

Mehr möchte der Mittelfeldspieler beim Nati-Zusammenzug zu den jüngsten Vorkommnissen aber nicht sagen. Sein Fokus gilt nun voll und ganz der Nationalmannschaft mit dem klaren Ziel EM-Qualifikation. Und an diesem Montagabend auch seinen ehemaligen U17-Teamkollegen.

10 Jahre sind seit dem sensationellen WM-Triumph der Schweizer Junioren mittlerweile vergangen, in Feusisberg kam es nun zum grossen Wiedersehen. Ob noch aktive Spieler wie Charyl Chappuis (kam extra aus Thailand) oder der mittlerweile zurückgetretene Kofi Nimeley – die damaligen Helden liessen sich dieses Treffen nicht entgehen.

Für Xhaka ist diese «Reunion» eine willkommene Abwechslung. «Ich habe mir immer gewünscht, dass wir uns alle wieder einmal treffen. Die Erinnerungen, die wach werden, bewegen mich sehr und machen mich stolz.»

Sendebezug: Radio SRF 1, Abendbulletin vom 05.11.19

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Roman Brūllmann  (Roman Brūllmann)
    Bei jedem Aufgebot der Nati haben wir das Theater um Shaqiri oder Xhaka.Petcovic muss entlich Klartext reden,und diesen zwei Diven ein für alle mal klar machen,das sie als Natispieler gleich gestellt sind wie alle anderen im Team.Meiner Meinung nach steht Petcovic zu nahe bei diesen zwei.
  • Kommentar von Jean-Denis Lutz  (Answerthink)
    Er braucht einen neuen Club, und das ist auch gut so. Es gibt genügend valable Kandidaten...
  • Kommentar von Will sturzenegger  (afängerli)
    Unser Captain wurde in der letzten Zeit mitgenommen...
    Selber schuld.
    1. Antwort von Michael Studer  (Mi_St)
      Wenn jemand einen Fehler begeht, heisst das nicht, dass man auf diese Person ohne Grenzen eindreschen darf. Kritik ist sicherlich angebracht, aber auch sie sollte sich in einem Rahmen des Anstands bewegen.
    2. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      @Sturzenegger: Zu ihrem Kommentar: Orthographie 1, Grammatik 1, Inhalt 1.
    3. Antwort von Erich Singer  (liliput)
      Vermutlich ein Anhänger Brauchli`s!
    4. Antwort von Jean-Denis Lutz  (Answerthink)
      @Michael: Was hat er denn für einen Fehler begangen? Ich finde er hat sich nichts zuschulden kommen lassen. Bei diesem Pöbel auf der Tribüne hätte ich gleich reagiert...
    5. Antwort von Michael Studer  (Mi_St)
      @Jean-Denis
      Berechtige Frage. Primär wollte ich mal dem Herrn Sturzenegger etwas entgegenkommen, im Sinne seiner Verständnisbereitschaft. ;-) ^^
      Ja, wo könnte man Fehler sehen? Spielerisch war er in Arsenal tatsächlich nicht immer über alle Zweifel erhaben, wobei ich da nicht den Experten raushängen möchte. Man könnte sein kommunikatives Auftreten kritisieren und hier mehr Demut fordern, wobei mir das eigentlich zuwider ist. Fazit: I don't know. Was denkst du?
    6. Antwort von Jean-Denis Lutz  (Answerthink)
      @Michael: Ja, sehe das auch so. Kritik ist ja völlig berechtigt. Aber sogar bei mieser Leistung eigene Spieler alleine schon ausbuhen ist inakzeptabel. Alles darüber nicht mal mehr nennenswert.