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Stimmen zum Spiel Vielseitige Nati legte einen Zahn zu

Schlechte erste, gute zweite Halbzeit: Die Nati-Protagonisten waren sich nach dem 2:0 in Georgien in ihrer Analyse einig. Über die Gründe für die Steigerung gab es allerdings unterschiedliche Ansichten:

Vladimir Petkovic: «Entscheidend war, dass wir in der 2. Halbzeit schneller gespielt und die Tiefe gesucht haben. Der Systemwechsel hat höchstens geholfen, unser Spiel breiter zu machen und überraschend von hinten zu kommen. Ich habe alles getan, damit die Mannschaft ihre Ruhe bewahrt.»

Legende: Video «Haben nach der Pause schneller gespielt» abspielen. Laufzeit 01:43 Minuten.
Aus sportlive vom 23.03.2019.

Stephan Lichtsteiner: «Es war ein intensives Spiel, obwohl der Rhythmus nicht hoch war. Der Gegner hat die Räume gut zugemacht. Nach dem Tor wurde es relativ einfach. Es ist unsere grosse Stärke, dass wir viele Systeme spielen können, ob 4-3-3, 4-2-3-1, 3-5-2 oder 3-4-3. Das gibt uns mehr Waffen.»

Legende: Video «Nach dem 1:0 wurde es einfacher» abspielen. Laufzeit 01:28 Minuten.
Aus sportlive vom 23.03.2019.

Steven Zuber (wettbewerbsübergreifend 6. Tor im 6. Spiel): «Es steckt harte Arbeit dahinter, dass es mir jetzt so gut läuft. Ein ‹Lauf› ist es nicht. Ich werde einfach nie satt.»

Legende: Video «Werde nie satt» abspielen. Laufzeit 01:12 Minuten.
Aus sportlive vom 23.03.2019.

Breel Embolo: «Das 1. Spiel einer Kampagne ist immer verdammt schwer. In der 1. Halbzeit hatten wir keine Tiefe und waren 20, 30 Meter vor dem Tor ungefährlich. Nach dem ersten Tor haben wir es sensationell durchgespielt, die Konter abgestellt und das Spiel dominiert.»

Legende: Video «Haben das Publikum abgekühlt» abspielen. Laufzeit 01:36 Minuten.
Aus sportlive vom 23.03.2019.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 23.3.19, 14:30 Uhr

2 Kommentare

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  • Kommentar von Michael Berger (mbm818213)
    Ein Lob auf die Nati, die drei Punkte nach Hause nimmt. Es war sicherlich nicht einfach in dieser Hölle. Die Georgier waren fan-technisch eine Übermacht. Was mich aber am meisten nervt ist die Tatsache, dass sich Schweizer Fans bei den Georgier sehr unbeliebt gemacht haben und dies zurecht. Nirgens im Stadion war er derart dreckig und zugemüllt, wie vor dem Schweizer Fan-Block. Abfall bis zum abwinken. Ich war auf einer anderen Tribüne und habe mich in den Boden geschämt für dieses Fehlverhalten
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  • Kommentar von Garmian Hama (Garmian)
    Hopp Schwiiz.
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