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Testspiel in England Nati hofft auch in Leicester auf einen Sieg

Nati-Coach Petkovic kündigt Änderungen in der Startelf an und stützt seinen Captain Lichtsteiner.

Nach der 6:0-Gala gegen Island in der Nations League steht für die Schweizer Nati am Dienstag in Leicester gegen England das erste reine Testspiel der neuen Qualifikationsphase an. Zum Testen wird Coach Vladimir Petkovic die Partie auch nutzen. «Wir werden nicht mit derselben Formation starten wie zuletzt», so der 55-Jährige.

Seine Aussage «Wir wollen in einem Zusammenzug fast allen eine Chance geben» deutet sogar darauf hin, dass inklusive der 6 erlaubten Auswechslungen erhebliche Änderungen geplant sind. Im Island-Spiel nicht zum Einsatz kamen (neben den Ersatztorhütern Mvogo und Kobel) Djourou, Klose, Lichtsteiner, Moubandje, Widmer, Fernandes, Freuler und Gavranovic.

Ich würde gerne selbst auf einem solchen Platz spielen.
Autor: Vladimir Petkovic

Petkovic würdigt Lichtsteiner

Auf jeden Fall spielen wird Stephan Lichtsteiner. Dass der Captain gegen Island pausiert und gegen die Auswahl aus dem Land seines neuen Arbeitgebers zurückkehrt, sei im Vorfeld vereinbart worden. Petkovic betonte, Lichtsteiner habe dieselbe Rolle inne wie bisher und lobte die Arbeit seines Captains in den Nach-WM-Turbulenzen als «grossartig».

TV-Hinweis

Verfolgen Sie das Testspiel England-Schweiz am Dienstag ab 20:10 Uhr auf SRF zwei oder in der Sport App.

Kampfansage an die Jungen

Der Luzerner selbst freut sich auf den «grossen Gegner» England, der ein echter Gradmesser sei. Zudem bekräftigte er seinen Willen zur Fortsetzung seiner Nati-Karriere: «Solange ich mich gut fühle, will ich mich auch mit den jungen Spielern messen. Momentan fühle ich mich hervorragend.»

Legende: Video Lichtsteiner: «Werde bei Arsenal zu meinen Spielen kommen.» abspielen. Laufzeit 03:07 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 10.09.2018.

Auch Southgate rotiert

England wird ebenfalls mit einer deutlich anderen Formation als am Samstag gegen Spanien antreten. Nach der kurzen Saisonvorbereitung bräuchten mehrere Akteure Spielpraxis, begründet Coach Gareth Southgate die geplanten Wechsel.

Legende: Video Southgate: «Ich mag den Spielstil der Schweiz» abspielen. Laufzeit 02:25 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 10.09.2018.

Sendebezug: SRF zwei, sportflash 10.9.18, 20:00 Uhr

17 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Kurz (Martin.Kurz)
    Schön wäre wenn unsere Nazzi jetzt nachdoppeln könnte......wobei Testspiele ja dazu da sind neues auszuprobieren....ich bin zuversichtlich den England Fluch seit 1983 zu brechen.......ich stehe voll und ganz hinter unserer Natzionalmannschaft...als YB Fän weiss man was es bedeutet (in guten wie in schlechten Zeiten) deshalb lasst und mitfiebern und darauf hoffen das Petko und unsere jungs einfach nur geilen Fussball Spielen.........
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  • Kommentar von Will sturzenegger (afängerli)
    Unbedeutendes Testspiel wird höchst wahrscheinlich mit 1:1 in aller Freundschaft enden...
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  • Kommentar von Heiner Zumbrunn (Heiner Zumbrunn)
    Es ist richtig, jetzt weiter zu testen. Viele Spieler spielen zu lassen und das Team als solches in den Vordergrund stellen. Ob Herr Lichtsteiger heute wirklich spielen sollte könnte man diskutieren. Man weiss, was er bietet als Spieler. Das muss man nicht testen. Ich würde einen Sturm ohne Shakiri testen. Da gibt es Varianten mit den wenigsten Spielern. Zum Beispiel Zuffi an der Stelle Shakiri wäre vermutlich weniger spektakulär, dafür effektiver. Aber Zuffi wurde nicht mal aufgeboten.
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Zumbrunn, zuerst wollen Sie bezüglich eines Einsatzes von "Lichtsteiger" diskutieren, und dann schreiben Sie, das müsse man nicht testen. Also gibt es doch nichts zu diskutieren. Und ich nehme an, Sie haben das Spiel Schweiz gegen Island nicht gesehen, sondern würden Sie nicht vermuten, dass Zuffi effektiver wäre als "Shakiri". Die angebliche Effizienz von Zuffi verhilft ja in der laufenden Saison dem FCB zu ungeahnten Höhenflügen. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
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    2. Antwort von Mankel Wallander (Waldewaldemar)
      Sondern? Sonst denke ich. Habe ich recht Herr Graf?
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