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U21-Heimspiel in Biel Schaulaufen gegen das «Ländle»

Die U21-Nati hat das EM-Ticket schon verspielt. Das letzte Quali-Heimspiel gegen Liechtenstein hat so nur Testcharakter.

Marvin Spielmann (l.) und Livio Meier im Zweikamof
Legende: Duellierten sich am 10.10.2017 im Hinspiel Marvin Spielmann (l.) und Livio Meier. Keystone

Seit der 0:3-Pleite gegen Bosnien-Herzegowina vom Freitag ist klar, dass für die Schweizer U21 der EM-Traum geplatzt ist. Trotzdem sollte die Kampagne nicht als reiner Misserfolg gewertet werden. Kontinuität im Spielerkader war Trainer Mauro Lustrinelli nämlich nicht vergönnt.

Die U21 ist für Jungprofis eine Durchgangsstation. So standen zu Beginn der Quali-Kampagne zahlreiche Spieler im Aufgebot, die mittlerweile ins A-Team berufen worden sind. Namentlich handelt es sich um Denis Zakaria, Edimilson Fernandes, Djibril Sow, Goalie Gregor Kobel und neu auch Albian Ajeti.

Wer drängt nach?

Als Vorbereitung auf höhere Weihen hat die U21 ihre Funktion also erfüllt. Und für die aktuellen Akteure ist der Anreiz gegeben, sich Vladimir Petkovic nun ebenfalls zu empfehlen. Nächste Gelegenheit hierzu sind die abschliessenden Quali-Spiele am Dienstag gegen Liechtenstein und im Oktober gegen Wales.

Live-Hinweis

Schauen Sie das Heimspiel der U21 gegen Liechtenstein in Biel am Dienstag ab 18:20 Uhr im unkommentierten Livestream auf srf.ch/sport und in der Sport App.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Interessant wäre zu wissen, welche Talente und deshalb möglichen zukünftigen A-Nati-Spieler heute für die Schweiz auf dem Platz stehen werden oder stehen könnten. Davon abgesehen, hatten sich die im Artikel erwähnte jungen A-Nati-Spieler in erster Linie durch ihre Leistungen in ihren Vereinen für die A-Nati aufgedrängt. Die Performance der U21-Nati war leider auch mit diesen Spielern recht bescheiden.
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  • Kommentar von Jürg Brauchli (Rondra)
    Ein Schaulaufen wärs, hätte nan sich qualifiziert...
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