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Legende: Video Zusammenfassung Sion - FCZ abspielen. Laufzeit 04:37 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 30.03.2019.
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0:1-Niederlage bei Sion FCZ zurück im alten Fahrwasser

Ein glanzloses 2:1 im Letzigrund vor 13 Tagen gegen den Vorletzten Xamax ersparte dem FCZ lautstarke Diskussionen während der Nati-Pause. Doch der Effekt, der dieser Befreiungsschlag hätte auslösen sollen, ist sogleich wieder verpufft.

Ein bescheidener Auftritt im Wallis hatte zur Folge, dass die Zürcher im Jahr 2019 die bereits 4. Meisterschafts-Niederlage einsteckten. Ihre Ausbeute aus den letzten 8 Matches beträgt dürftige 8 Punkte.

Noch mehr zu denken geben muss dem Team von Ludovic Magnin, dass in der ersten Stunde gegen Sion nicht eine zwingende Torchance herausschaute. Dann standen die Gäste in zwei Situationen dem 1:1-Ausgleich immerhin nahe:

  • In der 66. Minute vergibt Joel Untersee im Anschluss an einen Corner aus kurzer Distanz am hinteren Pfosten.
  • In der 83. Minute verfehlt erst Marco Schönbächler, und im Nachschuss hämmert Levan Kharabadze das Leder deutlich über das Gehäuse.

Grgic trifft nach langer Durststrecke wieder

Dabei sind die Sittener alles andere als formstark. Seit dem letzten Vollerfolg am 13. Februar (3:1 gegen Luzern) brachten sie einen einzigen Zähler ins Trockene. Gegen den FCZ belohnten sie sich nun aber für ihre geschlossene Teamleistung und darüber hinaus für ihre gut organisierte Abwehr.

Legende: Video Nachgesetzt: Zwei Teamkollegen verfehlen, nicht so Grgic abspielen. Laufzeit 00:51 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 30.03.2019.

Die Entscheidung im Tourbillon war bereits in der 6. Minute mit der ersten Möglichkeit für die Platzherren und nach einem unnötigen Fehlpass im Zürcher Spielaufbau gefallen. Anto Grgic versenkte einen Abpraller Yanick Brechers. Der 22-Jährige traf in den ersten 3 Partien zuverlässig je einmal – und seither nie mehr. Nach überstandener Leistenoperation durfte er sich nun wieder als Matchwinner feiern lassen.

Legende: Video Magnin: «Ballbesitz alleine bringt im Fussball nichts» abspielen. Laufzeit 01:01 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 30.03.2019.

Sendebezug: Radio SRF 3, Laufende Einschaltungen, 30.03.2019 ab 19:00 Uhr

23 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Epprecht  (Rolf Epprecht)
    @Gebauer
    Stolz sein, dass der Platz Zürich zwei Fussballclubs hat? Herr Gebauer mit allem Respekt: Quantität ist nicht Qualität.
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    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Wie kommen sie auf die Idee, ich sei stolz darauf, dass Zürich zwei Profivereine hat? Es ist einfach eine Tatsache, dass dies so ist, mehr nicht. Eine Fusion ist nicht möglich, eine Zusammenarbeit schon. Diese findet ja bei der Nachwuchsförderung bereits statt. Wie bereits geschrieben, bin ich der Ansicht, dass der GCZ nicht mehr zu retten ist. Er lässt sich auch nicht sanieren, wie das dieser neue Präsi will. Nur ein Neuanfang im Amateurfussball lässt einen strukturierten Neuaufbau zu.
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  • Kommentar von Rolf Häberling  (Doktorfisch)
    Wer sich noch an die Zeiten von Köbi Kuhn, Künzli, Botteron erinnern kann, dem blutet das Herz wenn er das jämmerliche gekicke des heutigen FCZ sieht. !
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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Gebi)
    Ein Spieler aus dem eigenen Nachwuchs schiesst den FCZ ins Elend. Ein Tor das offensichtlich auch Grgics Herz bluten lässt. Seine entschuldigenden Gesten gegenüber der Südkurve sprechen Bände. Ich habe Magnin hier immer wieder verteidigt, aber es ist offensichtlich, das Team stagniert. Es ist nicht der Rang in der Tabelle, der mich stört, sondern die Art und Weise, wie der FCZ auf dem Platz agiert. Vorsichtig, ratlos, planlos ohne Druck nach vorne. Der FCZ braucht dringend einen Impuls!
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