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Zusammenfassung St. Gallen - Servette
Aus Sport-Clip vom 09.02.2020.
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1:0-Heimerfolg gegen Servette Zigi und Itten sorgen für nächsten FCSG-Sieg

  • St. Gallen erobert sich dank einem 1:0-Heimsieg gegen Servette den Leaderthron zurück.
  • Die prägenden Figuren sind Torschütze Itten und Goalie Zigi.
  • St. Gallens Mittelfeldspieler Ruiz sieht in der Schlussphase die rote Karte.
  • In den weiteren Sonntagsspielen gibt es Siege für Luzern und Thun.

Sie waren nicht zu überhören, die «Zigi! Zigi!»-Rufe im gut gefüllten St. Galler Stadion. Knapp 70 Minuten waren gespielt, als der St. Galler Schlussmann gleich zweimal in extremis eingreifen musste und damit verhinderte, dass Servette zum Ausgleich kam.

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Die zahlreichen Paraden von Goalie Zigi
Aus Sport-Clip vom 09.02.2020.
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Die St. Galler hatten es nicht zuletzt Lawrence Ati Zigi zu verdanken, dass das 1:0 bis zum Schluss bestehen blieb. Die letzte Viertelstunde hatte es nämlich in sich.

Erst die zwei von Zigi vereitelten Servette-Grosschancen, dann flog St. Gallens Victor Ruiz nach einem Nachtreten vom Platz. Das Heimteam musste die letzten 12 Minuten zu zehnt überstehen.

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Ruiz tritt nach und sieht die rote Karte
Aus Sport-Clip vom 09.02.2020.
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Itten trifft ganz cool

Spielentscheidend sollte am Ende der Treffer von Cedric Itten sein. Der Basler versenkte in der 38. Minute einen Schuss trocken in der linken unteren Ecke.

Auch wenn nur ein Treffer fiel: Die Partie zwischen den zwei formstärksten Super-League-Teams wogte von Beginn weg hin und her. So hatte der FCSG in der ersten Hälfte durch Lukas Görtler und Jordi Quintilla zwei Pfostentreffer zu verzeichnen. Auf Seiten von Servette vergab Stevanovic nach 20 Minuten aus aussichtsreicher Position.

Wir müssen genau analysieren, wie der Gegner zu so vielen Chancen kommen konnte.
Autor: Peter ZeidlerFCSG-Coach

St. Gallen wieder Leader

Im ähnlichen Stil ging es auch nach der Pause weiter, ehe die Partie den Siedepunkt in der turbulenten Schlussphase erreichte. St. Gallen übernimmt dank den gewonnenen drei Punkten wieder die Leaderposition. Der St. Galler Anhang dankte es mit stehenden Ovationen.

«Wir haben heute gegen einen sehr starken Gegner auch etwas Glück benötigt», sagte FCSG-Coach Peter Zeidler. «Wir müssen genau analysieren, wie der Gegner zu so vielen Chancen kommen konnte.» Der Trainer sprach seiner Mannschaft aber auch ein Lob aus: «Ich bin stolz auf die Mannschaft und den Kampfgeist.»

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 9.2.20, 15:45 Uhr

mas

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Hubert Glauser  (hubiswiss)
    Es wird bis zum Schluss ein offenes Rennen wer Meister wird.
    Aktuell sehe ich YB vor Basel und am dritter Stelle St. Gallen. Da St. Gallen
    es nicht bis zum Schluss durchziehen kann.
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  • Kommentar von Kol Rrustemi  (krr10)
    Bravo St. Gallen.
    VAR wieder versagt. Klares foul an Ruiz. Rote Karte geht in Ordnung für Ruiz aber es müsste noch Penalty für FCSG geben.
    Foul an Ruiz, Gelb für Servette-Spieler, Rot Ruiz und noch Penalty für FCSG. Naja VAR halt.
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Rrustemi, der Verteidiger von Servette spielt den Ball weg, und nachher rutscht Ruiz in ihn hinein und kommt zu Fall. Das war also kein Foul, und weder Schiedsrichter noch VAR haben versagt.
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    2. Antwort von Joel Bättig  (Joel Bättig)
      Ich habe nun zwei Kameraeinstellungen der Situation gesehen.

      Fazit: Klar ist nur, dass nichts klar ist.

      Anhand der TV-Bilder hätte es m.E. ein Elfmeter sein können, es muss aber nicht.

      Demnach kann keine klare Fehlentscheidung nachgewiesen werden, weshalb der VAR nicht einzugreifen hat.
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    3. Antwort von Kim Hansson  (Freddy Tobler)
      Ich denke der Ball wurde zuerst gespielt, daher richtige Entscheidung. Das Foul gegen Mahi war hingegen ein klarerer Penalty und der VAR hätte einschreiten müssen. (FCZ-FCB- in der Aufzeichnung nach genau 1ner Minute). Von wegen zu wenig, jeder der Fussball spielt weiss das schon eine kleine Berührung an den Füssen in vollem Lauf zum Sturz führt. Schulter an Schulter sagt niemand etwas, aber das war ein Penalty beim Stand 0:1... und wir haben ein anderes Spiel.
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  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Der FCSG hatte die Leaderposition schon vor dieser Runde inne. Er musste sie also gar nicht zurückerobern, sondern "nur" verteidigen und ist immer noch Leader, nicht wieder Leader.
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    1. Antwort von Timo Haslebacher  (MojinMienai)
      Da YB vor St. Gallen gespielt und gewonnen hat, war YB der vorübergehende Leader mit 3 Punkten Vorsprung.
      Da noch nicht klar ob St. Gallen gewinnen, verlieren, oder unentschieden spielen würde, kann man St. Gallen auch nicht als Leader bezeichnen, denn das sind sie faktisch nicht mehr, wenn sie weniger Punkte haben...
      Mittlerweile hat der FCSG ja wieder die Führung zurück also ist ja alles wieder in Ordnung, so genau muss man es also sowieso nicht nehmen.
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    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Haslebacher, Sie mögen zwar recht haben, und ich wusste natürlich, dass YB am Samstagabend mehr Punkte hatte als St.Gallen. Aber wenn Sie selber schreiben "so genau muss man es also sowieso nicht nehmen", könnten Sie da hier auch auch so handhaben und nicht selber "Tüpflisch.....".
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