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Zusammenfassung Zürich - Basel
Aus Sport-Clip vom 14.02.2021.
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2:0 gegen den FCB Zürich gewinnt den Klassiker zum 3. Mal in Folge

  • Der FC Zürich gewinnt in der 20. Runde der Super League zuhause gegen den FC Basel mit 2:0.
  • Antonio Marchesano erzielt das Game-Winning-Goal per Elfmeter (26.), Blaz Kramer erhöht mit dem Schlusspfiff.
  • In den weiteren Partien gewinnen YB (3:1 bei Lugano) und Luzern (4:0 gegen Vaduz).

Nur 34 Prozent Ballbesitz, in der 2. Hälfte zwischenzeitlich 0:8 Torschüsse und eine schlechtere Passquote: Die Statistik hielt den FC Zürich im dritten Klassiker der Saison nicht vom Siegen ab. Bereits beim ersten Saisonduell hatten den Zürchern 31 Prozent Spielanteile gereicht, um zu einem Heimsieg zu kommen.

Marchesano ist wieder zur Stelle

Mit ein Grund: Antonio Marchesano. Der Zehner der Zürcher brachte seine Farben in der 26. Minute mittels Penalty in Front. Eray Cömert hatte den sehr auffälligen Assan Ceesay gefoult.

Marchesano avanciert damit zum FCZ-Knipser schlechthin: Der 30-Jährige traf in 5 der letzten 6 Spiele und ist für 5 der letzten 8 FCZ-Treffer verantwortlich.

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Marchesano bringt den FCZ in Führung
Aus Sport-Clip vom 14.02.2021.
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Basel kann Dominanz nicht nutzen

Bereits das 1:0 fiel in eine Phase, in der der FCZ eigentlich schlechter spielte. Und es ging so weiter: Edon Zhegrovas Treffer 5 Minuten später wurde wegen eines klaren Abseits' aberkannt.

Die Basler Dominanz zementierte sich in der 2. Hälfte, doch die wirklich zwingenden Chancen fehlten den Gästen. Von 10 Abschlüssen in der 2. Halbzeit fand keiner den Weg aufs Tor. Effizienter zeigte sich Blaz Kramer, der zwar wohl knapp im Offside stand, seinen Treffer mit dem Schlusspfiff vom VAR aber gutgeschrieben bekam.

Zürich kommt dem FCB nah

In der Tabelle kann Zürich mit dem Sieg auf Platz 3 klettern. Für das zweitplatzierte Basel hingegen rückt Leader YB noch weiter in die Ferne. Bereits 16 Punkte beträgt der Rückstand nach 20 Spielen.

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Lindner: «Es tut unheimlich weh»
Aus Sport-Clip vom 14.02.2021.
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Der FCB wird unter der Woche zum Cupspiel bei Winterthur antraben. Der FCZ empfängt am kommenden Wochenende Sion.

Super League – Goool, SRF zwei,14.2.2021, 18:05 Uhr;

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49 Kommentare

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  • Kommentar von Erich Beck  (Erich Beck)
    Endlich zeigt FCZ mal Wieder eine gute devensive Leistung!! 3 mal hintereinander Sieger gegen Basel!!!
  • Kommentar von Lorenzo Ciliberto  (Lavrentius)
    Das Sforza-Bashing ist einfach lächerlich. Glaubt ihr wirklich ernsthaft dieser Haufen würde unter Fischer die Spiele gewinnen? Wie naiv ist das denn!
    1. Antwort von Pascal Müller  (Pmue)
      Urs Fischer ist mit dem Kader von Union Berlin (das Sie ganz bestimt auch einen "Haufen" genannt hätten) aufgestiegen und hat in der ersten Saison in der BuLi Platz 11 erreicht - das scheint mir doch ungleich schwieriger als gegen einen relativ harmlosen FCZ zu gewinnen... Es ist weniger ein Sfroza Bashing als ein Hinterfragen der miserablen Entscheidungen beim FCB - angefangen bei der Entlassung von Fischer trotz Meistertitel. Aber natürlich auch inkl. erfolglose Nachfolger. Siehe Tabelle...
    2. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      @Müller: Keine Ahnung ob Sforza die Qualitäten besitzt ein Team zu Formen. Bei Kasami habe ich eine klare Meinung. Er will ein Führungsspieler sein und auch so behandelt werden, andererseits hat er schon oft gezeigt, dass er eigensinnig und schwer zu führen ist. Solche Spieler stellen für jeden Trainer eine Knacknuss dar. Cömerts (absichtlicher?) Fehler musste Konsequenzen haben. Die Auswechslung war eine logische Folge. Ich gehe davon aus, dass Sforza kaum mehr Zugriff auf das Team hat.
  • Kommentar von Martin Gebauer  (Mäde)
    Klar, man kann Sforza kritisieren, aber was seine "Stars" abliefern grenzt teilweise an Arbeitsverweigerung. Kasami, der immer hässige, motzt nur rum, läuft keinen Schritt zu viel, lässt sich bei jedem Zweikampf theatralisch fallen, ist eigensinnig und befolgt offensichtlich die Anweisungen des Trainers nicht. Das Verhalten von Cömert, im Zweikampf mit Ceesay muss schon fast als Sabotage gewertet werden. Mein Eindruck, einige Spieler spielen gegen den Trainer. Sforza hat beim FCB ausgebrüllt...
    1. Antwort von Lorenzo Ciliberto  (Lavrentius)
      Deshalb hat er ihn ausgewechselt. Ist für einen Innenverteidiger die "Höchststrafe".
    2. Antwort von Pascal Müller  (Pmue)
      Das stimmt schon - doch es gehört auch zu den Aufgaben des Trainers die Mannschaft an einen Punkt zu bringen, an dem alle an einem Strang ziehen. Menschliches Geschick ist bei einem Trainer mindestens ebenso wichtig wie der technische Aspekt (Taktik, Training etc.). Also hat es zumindest m.E. auch etwas mit einem Trainer (jedem Trainer - nicht spezifisch Sforza) zu tun wenn er es nicht schafft, dass sein "Stars" mitziehen... Dann muss etwas geändert werden.