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Kurz-Zusammenfassung St. Gallen - Sion
Aus Sport-Clip vom 05.07.2020.
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2:1-Sieg gegen Sion St. Gallen verteidigt Leaderthron dank Startfeuerwerk

  • St. Gallen feiert in der 28. Runde dank einem Demirovic-Doppelpack einen 2:1-Heimsieg gegen Sion.
  • Während die Ostschweizer 2 Punkte vor YB Leader bleiben, warten die Walliser seit nunmehr 12 Spielen auf einen Sieg.
  • In den anderen Sonntagsspielen schlägt YB zuhause Lugano, Luzern gewinnt gegen Thun.

Als Roberts Uldrikis nach knapp einer Stunde zum Torjubel ansetzen wollte, ging die Fahne des Linienrichters doch noch hoch. Es wäre der Ausgleichstreffer zum 2:2 für die Gäste aus dem Wallis gewesen. Und die St. Galler hätten sich darüber nicht einmal beklagen dürfen.

Das Heimteam hatte sich früh über eine 2:0-Führung freuen können, gab diese aber fast schon leichtsinnig preis. Ein entspannter Nachmittag war es bis zum Schlusspfiff nicht, das Zeidler-Team brachte den Sieg letztlich aber über die Zeit.

Stark begonnen, stark abgebaut

Die Partie erinnerte an den Auftritt der Espen vor einer Woche gegen Thun. Die Ostschweizer hatten dank einem fulminanten Start zeitig mit 3:0 geführt, den 3:2-Sieg mussten sie sich aber letztlich erzittern.

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Demirovics Doppelpack gegen Sion
Aus Sport-Clip vom 05.07.2020.
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Auch gegen Sion zündete St. Gallen in der Anfangsphase ein offensives Feuerwerk und lag dank zwei Treffern von Ermedin Demirovic bis zur 19. Minute mit zwei Längen vorne. Der von Alaves ausgeliehene Stürmer beendete damit eine seit Januar währende persönliche Torflaute.

Lange hatte das komfortabel scheinende Polster nicht Bestand. Mit einem Steilpass auf Itaitinga düpierte Pajtim Kasami die gesamte St. Galler Abwehr. Nach einem Querpass des Brasilianers hatte Baltazar (22. Minute) keine Mühe, den Ball zum 1:2 über die Linie zu schieben.

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St. Galler Defensive sieht bei Sions Treffer nicht gut aus
Aus Sport-Clip vom 05.07.2020.
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Sion glücklos

Was folgte, war ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. In der zweiten Halbzeit setzten die St. Galler vermehrt auf Konter, schafften es aber nicht, die definitive Entscheidung herbeizuführen. Doch auch Sion konnte keinen Treffer mehr nachlegen. Ein Remis hätten sich die Walliser durchaus verdient. Stattdessen reiste das Tramezzani-Team mit leeren Händen aus der Ostschweiz nach Hause.

Am Mittwoch empfangen die Sittener, die seit mittlerweile 12 Partien keinen Sieg mehr eingefahren haben, zuhause den FC Basel. St. Gallen gastiert in Lugano.

SRF zwei, Super League - Goool, 05.07.2020, 18:05 Uhr;

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Roman Brūllmann  (Roman Brūllmann)
    Ein wichtiger Sieg aber nicht überzeugend.Gegen YB und Basel müssen sie über 90Min durchspielen wie die Erste Halbzeit heute um zu Punkten.Grün-Weiss forever.SRF,der FCSG als Leader wär wieder mal ein Kandidat für ein Live Spiel!!!
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Brüllmann, der Plan für die Livespiele wurde schon vor dem Neustart nach der Corona-Pause angepasst. Es werden alle Teams der Super League berücksichtigt, ungeachtet der Rangliste. Der FCSG ist noch 2 Mal an der Reihe: Mi, 22. Juli, FCSG-FCB und Mi, 29. Juli, FCSG-NE X. Vor der Pause wurden 6 Spiele des FCSG übertragen. Zusammen gibt das 8 Spiele. Wenn man genau rechnet müsste jeder Club auf 7,2 Spiele kommen (36 Runden à 2 Teams geteilt durch 10). Also keine Benachteiligung des FCSG!!!!
  • Kommentar von David Müller  (D)
    Wo war denn hier der VAR wieder? Klarer Elfmeter für den FCSG beim Foul an Görtler. Ausserdem gehört Ruiz (Sion) bereits in der ersten Halbzeit vom Platz gestellt. Jacottet mit einer unzureichenden Leistung.
    1. Antwort von Philipp Nef  (Mberg91)
      Der FCSG darf nicht Meister werden.
  • Kommentar von Achi Hvalic  (Aski)
    Wichtiger sieg! Aber vor der Pause waren es deutlich höhere siege mitlerweile sind es nur noch zittersiege... So wird das schwer gegen Basel und YB aber bin trotzdem froh und glücklich über den Sieg :-)
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Hvalic, es wird gegen jede Mannschaft schwer. Aber bitte positiv denken, nicht jammern! Der FCSG kann es schaffen. Basel ist nicht unwiderstehlich und muss nach St.Gallen kommen. Gegen YB spielt der FCSG erst in der allerletzten Runde, aber vielleicht fällt die Entscheidung für St.Gallen schon eine Runde vorher (im Heimspiel gegen NE Xamax).