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Zusammenfassung Basel - Sion
Aus Super League – Goool vom 07.02.2021.
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2:2 im St. Jakob-Park Comeback in der 2. Halbzeit bringt Sion ein Remis

Der FC Sion konnte im St. Jakob-Park auch im 30. Anlauf seit Einführung der Super League nicht gewinnen. Doch waren sie näher dran als auch schon: Guillaume Hoarau, zu seinen YB-Zeiten zuweilen auch Basel-Schreck, hätte mit seinem Kopfball in der 76. Minute das Glück auf die Seite der Walliser zwingen können.

Doch auch Edon Zhegrova hatte nur kurz zuvor das 3:2 für Basel auf dem Fuss, fand seinen Meister aber in Timothy Fayulu. Der Sion-Goalie wehrte auch in der Nachspielzeit noch einmal in höchster Not. Luca Clemenza hatte in der 82. Minute die gelb-rote Karte gesehen.

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Wesleys sehenswerte Torpremiere in der Super League
Aus Sport-Clip vom 07.02.2021.
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Wesley trifft in zweitem Super-League-Spiel

So blieb es in dieser ausgeglichenen Partie beim 2:2 und der gerechten Punkteteilung, die für Sion wohl wertvoller ist. Auch wegen des Spielverlaufs.

Mit einem Doppelschlag durch Wesley (53. Minute) und Roberts Uldrikis (57.) kamen die Gäste innert vier Minuten zum Ausgleich und bestraften die zuvor dominanten Basler für ihre vorübergehende Passivität. Der Brasilianer Wesley, erst vor kurzem aus dem Nachwuchs von Juventus Turin gekommen, traf in seinem 2. Super-League-Spiel mit einem sehenswerten Schlenzer zum ersten Mal.

Cabral erzielt 11. Saisontreffer

Vor dem Seitenwechsel hatte in der Sittener Hintermannschaft zweimal die Zuordnung nicht gestimmt:

  • 32. Minute: Nach Valentin Stockers Eckball kann Arthur Cabral unbehelligt zum 1:0 einköpfen. Der Brasilianer trifft in der fünften aufeinanderfolgenden Partie, in der er auf dem Platz steht. Es ist das 11. Saisontor des Liga-Topskorers.
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Cabral erzielt mit 11. Saisontor das 1:0
Aus Sport-Clip vom 07.02.2021.
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  • 37. Minute: Pajtim Kasami doppelt nach einer Hereingabe von Raoul Petretta zum 2:0 nach. Gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber trifft er im 3. Spiel zum 4. Mal.

Sion, das bereits unter der Woche beim Sieg gegen St. Gallen Moral bewiesen hatte, hält sich dank des Punktes drei Zähler vor Luzern und dem Barrage-Platz. Basel dagegen, das neu 10 Punkte Rückstand auf Leader YB aufweist, konnte zum 5. Mal in Folge zuhause nicht gewinnen.

SRF zwei, Super League Goool, 07.02.2021, 18:05 Uhr;

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18 Kommentare

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  • Kommentar von Heinz Schweizer  (Heiri)
    Sforza ist ärgerlich. Die große Frage ist nicht mit wem, sondern für wen. Vielleicht will es das Rennen um den 2. Platz spannend machen.
  • Kommentar von Tobias Bärlocher  (To)
    Wenn Sforza mit seinen Mannen so klar ist, wie am Mikrofon, so wundert mich gar nichts mehr. Ein Ereignis mag "ärgerlich" sein. Wenn es um das eigene Empfinden geht, so ist Herr Sforza wohl "verärgert". Oder das Resultat bzw. das Verhalten seiner Mannschaft "ärgert" ihn. Knapp daneben ist auch vorbei. Seit Amtsantritt macht Monsieur regelmässig approximative Aussagen. Als nostalgischer Exilbasler killt mich dieses Standardgelaber.
    Freue mich auf seinen Nachfolger im 2022...
    1. Antwort von Peter Müller  (pedromulinho)
      ...hat natürlich was, allerdings: die fFrage wurde seitens Journalisten auch schon "ärgerlich" falsch gestellt;)
    2. Antwort von Lorenzo Ciliberto  (Lavrentius)
      Er ist Fussballer, was erwarten Sie denn? Seine Statements sind nicht schlimmer oder fehlerhafter als die meisten Kommentare hier. Ich kann mir vorstellen, dass er länger bleibt...
  • Kommentar von Thierry Gerber  (klarer & nachvollziehbarer Kommentar)
    Weshalb lehnen hier so viele Leute die Kommentare ab, in denen steht, dass der VAR eingreifen hätte sollen bei Valentin Stockers Zweikampf? Schaut Euch bitte die Szene in der Verlangsamung an, indem Ihr immer wieder den Pausenknopf drückt. Der Sion Verteitiger steht Valentin so auf den Fuss, dass er nicht mehr in der Aktion weiterlaufen kann. Dieses Vergehen ist ein Foul!
    Im Strafraum=Penalty! Wieso der Kommentator der Zusammenfassung sagt es sei zu wenig für einen 11er ist unverständlich
    1. Antwort von Dieter Hansen  (Dieter H.)
      Damit müssen wir halt mit unseren internationalen Top-Schiedsrichtern in der Schweiz leben. Und dazu zähle ich unsere Top-Schiedsrichter in der VAR-Zentrale dazu...
      Wenn zwei das Gleiche tun heisst dies noch lange nicht, dass es auch gleich beurteilt wird. Wenn man Stocker auf den Fuss tritt kann man getrost weiter spielen lassen. Im umkehrten Fall gibt es aber für Stocker eine Verwarnung. Internationales Level eben....
    2. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      Wie Sie richtig erkennen Herr Gerber, zeigt die klare Ablehn-Quote bei sämtlichen Penalty-Kommentaren, dass ausser ein paar eingefleischte FCB-Fans es wohl niemand so sah...

      Herr Hansen, Sie sind ja schon immer zur Stelle, wenn es darum geht sich ungerecht behandelt zu fühlen. Mit international guten Schiri's wäre einiges klarer, dennoch müsste der FCB auf dem Spielfeld reüssieren. Mit der momentanen Konstanz reicht es nicht mal in der an sich schwachen Super League.
    3. Antwort von Dieter Hansen  (Dieter H.)
      @Salonen: bin ganz erstaunt sie hier vorzufinden. Anderen vorwerfen, dass sie gefälligst nicht bei fremden Clubs Kommentare abgeben sollen um dann genau dies selber zu tun. Aber ganz schlagend finde ich ihr Argument, dass etwas stimmen muss, wenn es die Mehrheit ist. Wenn sich da nur nicht ganz viele Trolle ihresgleichen darunter befinden.....
    4. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      @Hansen: Ich habe es mir in der Tat einen Moment überlegt, ob ich dazu was schreiben soll. Wenn man Ihren Kommentar liest könnte man aber wirklich die Meinung bekommen, dass primär die schlechten Schiris an den Basler Leistungen schuld sind. Mir werfen Sie immer vor, dass ich mich gegen jede Kritik an YB wehren würde. Immerhin versuche ich nicht mangelhafte Leistungen "meines" Teams mit den Schiri-Leistungen schön zu reden...
    5. Antwort von Dieter Hansen  (Dieter H.)
      @Salonen: das haben sie wirklich falsch verstanden. Ich bin über die aktuellen Leistungen des FCB mehr als nur verärgert und dass sie trotz 2 Toren Vorsprung den Sieg nicht eingefahren haben ist alleine deren Schuld. Aber ich habe in der Vergangenheit (und werde es auch weiterhin) die katastrophalen Leistungen der Schweizer Schiedsrichter kritisiert, die ich allesamt (nicht wie Luzern-Torhüter Müller) für wirklich schlecht halte und die internationale Tauglichkeit nicht mal annähernd erreichen.
    6. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      @Hansen: Wenn man "unsere" Kommentar-Historie kennt kaum zu glauben, aber in diesem Punkt bin ich voll bei Ihnen :-)
      Die Leistungen der Unparteiischen ist leider wirklich sehr durchzogen um es mal nicht all zu negativ darzustellen.