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Zusammenfassung Sion-Lausanne
Aus Sport-Clip vom 18.02.2018.
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3:1-Erfolg gegen Lausanne Jacobacci feiert ersten Sieg als Sion-Trainer

  • Sion legt den Grundstein zum 3:1-Heimsieg gegen Lausanne mit 2 Toren in der Startphase der Partie.
  • Für Maurizio Jacobacci ist es der erste Sieg als Sion-Coach.
  • Bei Lausanne feierte Enzo Zidane sein Tor-Debüt in der Super League.

Nach zuletzt 5 Niederlagen in Serie hat Sion beim 3:1 gegen Lausanne endlich wieder Grund zum Jubeln. Das Team von Neo-Trainer Maurizio Jacobacci hatte letztmals Ende November in der Super League gewonnen (3:0 gegen GC).

Furiose Startphase Sions

Sion legte überzeugend los und stellte die Weichen bereits in der Startviertelstunde auf Sieg. Dabei profitierte das Heimteam von Patzern in der Lausanner Hintermannschaft:

  • 3. Minute: Nach einem Sion-Eckball lenkt Lausanne-Verteidiger Alain Rochat den Ball unglücklich ins eigene Tor.
  • 16. Minute: Ilombe Mboyo fängt ein missglücktes Zuspiel von Lausanne-Goalie Thomas Castella ab und bedient Marco Schneuwly. Dieser hat keine Mühe, das Leder zum 2:0 einzuschieben.

Lausanne gab sich in der Folge aber nicht auf und kam noch vor dem Halbzeitpfiff zum Anschlusstreffer. Enzo Zidane traf nach Vorlage von Benjamin Kololli. Es war das erste Tor des Franzosen in der Super League.

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Zidanes erstes Tor in der Super League
Aus Sport-Clip vom 18.02.2018.
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In der zweiten Halbzeit drückte Lausanne auf den Ausgleichstreffer, stellte sich vor dem gegnerischen Tor aber zu umständlich an. Die Quittung folgte in der Nachspielzeit: Sions Oliveira Tavares machte mit dem 3:1 in der 94. Minute alles klar.

Doch noch Hoffnung für Sion?

Damit geht es im Super-League-Keller wieder etwas enger zu und her. Weil Thun gegen YB verlor, beträgt der Rückstand von Schlusslicht Sion auf die Berner Oberländer nur noch vier Punkte.

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Jacobacci: «Den Sieg durch kämpferische Leistung verdient»
Aus Sport-Clip vom 18.02.2018.
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Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 18.2.18, 15:45 Uhr

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    Dann bleibt er eine weitere Woche Trainer...
    1. Antwort von Reinhard Steiner  (reiste)
      Lieber Herr Flückiger
      Man kann sich ja über alles lustig machen. Leider spürt man in allen Kommentaren immer wieder Neid, Frust oder Schadenfreude. Vielleicht steigt Sion ab, ok, aber verschwindet dann nicht ein Farbtupfer der Super League? Ein Stadion, das trotz sportlichem Desaster immer noch zwischen 9'000 bis 10'000 Zuschauer anzieht. Oder ist doch Neid, Neid gegenüber dem wunderschönen Wallis?
      Ganz freundliche Grüsse
      R. Steiner