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Legende: Video Anliker: «Wir sind nicht überschuldet» abspielen. Laufzeit 00:51 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 01.02.2019.
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Anliker beschwichtigt Existenz von GC nicht gefährdet

Präsident Stephan Anliker tritt an einer Medienkonferenz Gerüchten entgegen. GC drohe kein finanzieller Kollaps.

Die Existenz der Grasshoppers ist zumindest mittelfristig nicht gefährdet. Dies geht aus den Worten hervor, die Präsident Stephan Anliker an einer Medienkonferenz in Zürich äussert.

Nachdem der Rückzug des langjährigen Aktionärs und Geldgebers Heinz Spross bekannt geworden war, kamen in den letzten Tagen Befürchtungen auf, dass das Weiterbestehen des Rekordmeisters in Frage stehen könnte.

Anliker verbreitet Zuversicht

Vor den Medien konnte Präsident Anliker alles anders, weit positiver, darstellen. An der gegenwärtigen und künftigen Finanzierung werde sich nichts ändern, sagte der Langenthaler Geschäftsmann.

Der Unterschied sei einzig, dass das Aktionariat nach Spross' Ausstieg nur noch von zwei Personen – Anliker selbst und Peter Stüber – getragen werde.

Der Präsident erwartet, dass mit dem Ausscheiden Spross' wieder Einigkeit in der wirtschaftlichen Führung herrschen wird. Der Investor war ein enger Vertrauter von Erich Vogel. Dieser gilt als Mann mit Einfluss bei GC, ist aber erklärter Gegner Anlikers.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas K  (InterTK)
    Was sie Vorschlagen ist der schnellste Weg damit der GC wirklich überschuldet wird. Also wenig sinnvoll..
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  • Kommentar von Thomas K  (InterTK)
    So lange Walther und Huber da herummurxen können und dürfen, seh ich keine Möglichkeit für eine bessere Zukunft. Die Winter Transfers zeigen ja auf dass da einfach gemacht wird, studiert wird später. Vertrage auflösen mit Spielern die man bestimmt noch gebraucht hätte (Bahoui und Antonov)
    Antonov war zwar lange weg, aber er wäre ein LV. Der letzte verbleibende nach dem Doumbia Abgang und der Verletzung von Arigoni. Zudem wurde, ganz ohne Not, Lavanchy an einen direkten Konkurrenten abgegeben
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    1. Antwort von Daniel Hüppin  (Daniel Hüppin)
      @Thomas K.: Zumindest im Fall von Bahoui war es laut GC-Website vor allem der Wunsch des Spielers, den Vertrag aufzulösen. Ganz alles kann man der GC-Führung nicht in die Schuhe schieben. Ausserdem wissen wir noch nicht, wie die neuen Leute sich präsentieren, die GC geholt hat.
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  • Kommentar von Benedikt Schmid  (Zürcher mrutdrah)
    Wenn GC in der Rückrunde ein konstantes Kader zur Verfügung steht, nicht wie in der Hinrunde permanent 5-9 verletzt sind, dann ist es gut möglich dass GC die Überraschung der Rückrunde wird. Denn die Leistungen im Training sind überzeugend gut, die neuen Spieler gut integriert, und nach längerem kann man auch wieder auf erfahrene Spieler wie Natan, Basic,.. zurückgreifen. Ich bin sehr gespannt auf den Sonntag und das Derby
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