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Hüppi wird Präsident: Neustart beim FC St. Gallen
Aus sportaktuell vom 12.12.2017.
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Hüppi übernimmt in St. Gallen FCSG-Präsident Hernandez und Verwaltungsrat abgesetzt

Die Aktionäre des FC St. Gallen haben dem Verwaltungsrat um Präsident Stefan Hernandez das Vertrauen entzogen und ihn abgesetzt.

Neben Präsident Hernandez müssen auch seine Verwaltungsratsmitglieder Ferruccio Vanin, Sascha Roth und Brigitta Mettler ihr Amt niederlegen. Diesen Entscheid teilte der FC St. Gallen am späteren Dienstagnachmittag an einer ausserordentlich einberufenen Medienkonferenz mit.

Hüppi neuer Präsident

Als vollamtlicher Präsident des FCSG wird ab Mitte Januar Matthias Hüppi agieren. Neben Hüppi, dessen Bruder Michael von 2008 bis 2010 FCSG-Präsident und bis vor kurzem Verwaltungsrat war, werden Patrick Gründler, Peter Germann, Christoph Hammer (Finanzen) und der ehemalige Schweizer Internationale Stefan Wolf dem Verwaltungsrat angehören.

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Hauptaktionär Oehler: «Waren nicht mehr richtig aufgestellt»
Aus Sport-Clip vom 12.12.2017.
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Die Stellen des vakanten Sportchefs und des CEO sollen laut Hüppi so schnell als möglich besetzt werden. Der Klub ist weiterhin zu 100 Prozent in Ostschweizer Hand. Zehn Aktionäre teilen sich die Anteile. Grösster Aktionär ist Edgar Oehler, der seine Anteile auf knapp 25 Prozent erhöht hat.

Hernandez erst 7 Monate im Amt

Ex-Präsident Hernandez hatte sein Amt erst am 13. Mai dieses Jahres von Dölf Früh übernommen. Der langjährige Hauptaktionär der FC St. Gallen Event AG, die ihrerseits die Hauptaktionärin der FC St. Gallen AG ist, hatte seine Anteile an beiden Gesellschaften vor einem Monat veräussert.

Sendebezug: Radio SRF 3, Bulletin von 17:00 Uhr, 12.12.2017

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Beat Stark  (Beat Stark)
    Kann der das? Präsident zu sein ist dann schon etwas anderes als Sportjournalismus. Hoffen wir das beste... viel Erfolg.
    1. Antwort von Erich Dalla-Rosa  (eder)
      Ich sage Herr Stark,besser als dieser Hernandez kann es jeder von uns.
  • Kommentar von Erich Singer  (liliput)
    Ist gut so das dieser Selbstdarsteller SRF verlässt und in die Provinz geht.
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Untersiggenthal ist ja eine Supermetropole! Und der Kanton Aargau ist das Fussballzentrum der Schweiz mit tollen Stadien! Wer selbst im Glashaus, das heisst in tiefster Provinz lebt, sollte nicht mit Steinen werfen!
    2. Antwort von Felice Limacher  (Felimas)
      Was für eine blöde Argumentation. Selbstdarsteller sind wir alle, insbesondere diejenigen welche sich mit solchen Kommentaren "darstellen". Und: Die gibt es übrigens überall ... auch in Untersiggenthal.
    3. Antwort von Lukas Weber  (mh1692)
      Sehr geehrter Herr Singer Ihr Kommentar ist von die unterste Schublade von Kommentaren. 1. Schauen sie sich einmal an was Herr Hüppi alles für die SRG (SRF) geleistet hat. 2. St. Gallen ist keine Provinz sondern eine Stadt mit mehr als 70 000 Einwohnern. Ich rate ihnen das Sie dass nächste mal zuerst Studieren und dann schreiben.
    4. Antwort von Erich Dalla-Rosa  (eder)
      Ich denke Sie haben diesen Kommentar in der falschen Spalte geäussert oder sind gezielt auf Reaktionen geil...